420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht.
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!
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420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht. 
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!

"Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen."

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.
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Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen.

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.

Welche Stärken hat mein Kind?
Die "Komm auf Tour" Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise.
Eine wirklich klasse Aktion.
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/
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Welche Stärken hat mein Kind?
Die Komm auf Tour Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise. 
Eine wirklich klasse Aktion. 
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
http://www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/

[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.
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[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten.
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken! ... mehr erfahrenSee Less

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten. 
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken!

Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn.
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.
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Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn. 
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.

[Neues vom "Angsttunnel"]
Aktueller Sachstand zum Übergang am S-Bhf Ahrensfelde

Nachdem sich gezeigt hatte, dass momentan nicht einmal geklärt ist, wem der Übergang eigentlich gehört und wer damit dafür verantwortlich ist, habe ich diesbezüglich bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nachgefragt. Dies hatte ich auf einer Einwohnerversammlung zugesagt.
Die Eigentumsfrage ist damit endgültig geklärt und ebenso, was momentan geplant ist für den Übergang.
Damit wir wirklich zu einer Erneuerung kommen, müssen sich alle Parteien im Abgeordnetenhaus dafür einsetzen, v.a. jene, die zukünftig die Regierung bilden. Ich werde mich in der SPD dafür einsetzen.

Hier die Antwort der Senatsverwaltung:
„Die Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Ahrensfelde befindet sich in Eigentum der DB Netz AG. Ein Ersatzneubau der Fußgängerbrücke ist in den nächsten Jahren nicht geplant.

Auf Grund des starken Vandalismus werden nach Auskunft der DB regelmäßig Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt.

In 2016 wurden folgende Maßnahmen vorgenommen:
• Bauteilfugenerneuerung im Bereich des Galgens
• Reinigung und Instandsetzung der Entwässerung
• Erneuerung der Deckenverkleidung einschließlich Teilerneuerung der Beleuchtung

In 2016 sind noch folgende Maßnahmen geplant:
• Erneuerung der durch Vandalismus zerstörten Scheiben (laufender Prozess)
• Erweiterung der Taubenvergrämung
• Graffitibeseitigung (laufender Prozess)

In 2017 sind folgende Maßnahmen geplant:
• Stützenfundamentsanierung“
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[Wahlergebnis in Marzahn Nord/West]

Vielen lieben Dank, an immerhin 3000 Wähler/innen, die mich gewählt und Interesse an den Themen Schulen und Bildung gezeigt haben. Ebenso an die vielen interessanten und auch für mich lehrreichen Diskussionen hier und auf der Straße.
Mein Beileid für den Kollegen Wolfgang Brauer, der es nach 15 Jahren nicht mehr ins Parlament geschafft hat. ich hoffe, er bleibt dem Stadtteil und der Politik weiterhin treu.

Anerkennen muss man auch die Leistung der AfD, die es geschafft hat, mehr Menschen an die Wahlurnen zu bringen, wenn auch zum Teil mit holen Phrasen und Angstpolitik (und 70% Wähler/innen, die damit nur den anderen Parteien ihren Protest zeigen wollten).
Jetzt hat sie 5 Jahre Zeit, zu zeigen, was sie kann und ob sich auch nur irgendetwas für die Bewohner/innen in Marzahn Nord und West verbessern wird. So haben sie es angekündigt. Daran sollten wir sie alle messen.

Ich bleibe dem Stadtteil weiterhin treu und versuche mich für meine Ideen und Forderungen einzusetzen. Mit dem "Angsttunnel" ins Ahrensfelde und dem Schulhof der Wilhelm-Busch-Grundschule fangen wir an :)
Sie können dies hier auf meiner Seite weiter verfolgen.

Herzlich
Gordon Lemm
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen. ... mehr erfahrenSee Less

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen. ... mehr erfahrenSee Less

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden.

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden. 

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen

"Warum gibt's hier keinen Drogeriemarkt?" ... mehr erfahrenSee Less

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Warum gibt es hier eigentlich keinen Drogeriemarkt?

Sep 9, 6:30pm

Ahrensfelder Chaussee 148, 12689 Berlin, Deutschland

In meinen vielen Gesprächen mit Ihnen bin ich sehr häufig auf ein Thema angesprochen worden. Die Einzelhandelssituation in Marzahn Nord und Marzahn West. Viele Angebote sind verschwunden und werden nicht erneuert. Die Post ist weggezogen, Bankautoamten fehlen, die Center stehen leer. In der Veranstaltung möchte ich mit Ihnen...

Warum gibt es hier eigentlich keinen Drogeriemarkt?

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus "sozial schwierigen Verhältnissen" kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben.
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus sozial schwierigen Verhältnissen kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben. 
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..

Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?
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Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten  und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?

Gemeinsam mehr Bildung wagen!
Kurze Vorstellung vom Kiez und mir :)
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen.

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800).
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen. 

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800). 
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.

[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita).
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten
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[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita). 
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten

[Plakate in Marzahn Nord - Teil 2]
Neuer Schulhof für die Wilhelm-Busch Grundschule

Im Jahr 2012 bekam die Grundschule ein 2. Gebäude am Parsteiner Ring 46. Komplett saniert und neu gestaltet. Nicht neu gemacht, wurde damals leider der dazu gehörige Schulhof, da das notwendige Geld fehlte.
Seit 4 Jahren müssen die Kinder ihre Pausen auf einer Art Betonwüste verbringen. Wie mir Schulleitung und Eltern sagten, führe das v.a. dazu, dass die Kinder nicht erholt in den Unterricht zurück kehren und aufgedreht und unausgeglichen seien: kurz es schadet dem Lernerfolg.
Nachdem das Geld 2015 vom Land bereitgestellt wurde, wurde es aber anscheinend für eine andere Maßnahme eingesetzt. Ich habe beim Bezirk darauf gedrängt, dass das Geld (600.000 €) auf jeden Fall dieses Jahr beantragt werden müsse. Das Land Berlin hat die Finanzierung vor kurzem zugesagt.
Jetzt gilt es, die Gestaltung des Schulhofs mit der Schule, den Eltern und Schüler/innen abzusprechen und vor dem nächsten Schuljahr (September 2017) fertig zu sein.
Dafür möchte ich mich einsetzen und werde Eltern und Schule weiterhin auf dem Laufenden halten.
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[Plakate in Marzahn Nord - Teil 2]
Neuer Schulhof für die Wilhelm-Busch Grundschule

Im Jahr 2012 bekam die Grundschule ein 2. Gebäude am Parsteiner Ring 46. Komplett saniert und neu gestaltet. Nicht neu gemacht, wurde damals leider der dazu gehörige Schulhof, da das notwendige Geld fehlte.
Seit 4 Jahren müssen die Kinder ihre Pausen auf einer Art Betonwüste verbringen. Wie mir Schulleitung und Eltern sagten, führe das v.a. dazu, dass die Kinder nicht erholt in den Unterricht zurück kehren und aufgedreht und unausgeglichen seien: kurz es schadet dem Lernerfolg.
Nachdem das Geld 2015 vom Land bereitgestellt wurde, wurde es aber anscheinend für eine andere Maßnahme eingesetzt. Ich habe beim Bezirk darauf gedrängt, dass das Geld (600.000 €) auf jeden Fall dieses Jahr beantragt werden müsse. Das Land Berlin hat die Finanzierung vor kurzem zugesagt.
Jetzt gilt es, die Gestaltung des Schulhofs mit der Schule, den Eltern und Schüler/innen abzusprechen und vor dem nächsten Schuljahr (September 2017) fertig zu sein.
Dafür möchte ich mich einsetzen und werde Eltern und Schule weiterhin auf dem Laufenden halten.

[Plakate in Marzahn Nord]
Ich möchte heute damit beginnen, kurz meine Plakate und damit verbundenen Forderungen für die Schulen und Kitas in Marzahn Nord/West vorzustellen.

1. Neuer Übergang am S-Bahnhof Ahrensfelde
Wohl jeder kennt den langen Verbindungsgang zwischen Marzahn Nord und West am S-Bhf. Er ist nicht nur eng, schmutzig, dunkel und übel riechend sondern v.a. abends und morgens beängstigend.
Er ist aber auch der Schulweg all jener Grundschüler/innen die von Marzahn Nord in die am S-Bhf gelegene Schule am grünen Stadtrand in Marzahn West zur Schule gehen. Viele Eltern möchten ihre Kinder deshalb lieber auf eine andere Schule schicken, selbst wenn diese weiter entfernt ist. Das kann aber kaum die Lösung sein.
Deshalb fordere ich einen sicheren Schulweg und das bedeutet die Neugestaltung des tunnelartigen Übergangs.
Die Bahn hat unlängst angekündigt, einige S-Bahnhöfe im Bezirk zu sanieren. Leider ist derjenige in Ahrensfelde nicht dabei. Ich möchte mich im Sinne der Anwohner/innen sowie Schüler/innen dafür einsetzen.
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[Plakate in Marzahn Nord]
Ich möchte heute damit beginnen, kurz meine Plakate und damit verbundenen Forderungen für die Schulen und Kitas in Marzahn Nord/West vorzustellen.

1. Neuer Übergang am S-Bahnhof Ahrensfelde
Wohl jeder kennt den langen Verbindungsgang zwischen Marzahn Nord und West am S-Bhf. Er ist nicht nur eng, schmutzig, dunkel und übel riechend sondern v.a. abends und morgens beängstigend.
Er ist aber auch der Schulweg all jener Grundschüler/innen die von Marzahn Nord in die am S-Bhf gelegene Schule am grünen Stadtrand in Marzahn West zur Schule gehen. Viele Eltern möchten ihre Kinder deshalb lieber auf eine andere Schule schicken, selbst wenn diese weiter entfernt ist. Das kann aber kaum die Lösung sein.
Deshalb fordere ich einen sicheren Schulweg und das bedeutet die Neugestaltung des tunnelartigen Übergangs. 
Die Bahn hat unlängst angekündigt, einige S-Bahnhöfe im Bezirk zu sanieren. Leider ist derjenige in Ahrensfelde nicht dabei. Ich möchte mich im Sinne der Anwohner/innen sowie Schüler/innen dafür einsetzen.

[Wahl-O-Mat]
Darf jeder selbst versuchen ...
Irgendwie bin ich ja dann doch froh, dass die Sozis zuerst kommen :)
www.wahl-o-mat.de/berlin2016/main_app.php
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[Wahl-O-Mat]
Darf jeder selbst versuchen ...
Irgendwie bin ich ja dann doch froh, dass die Sozis zuerst kommen :)
https://www.wahl-o-mat.de/berlin2016/main_app.php

[Ist die Demokratie in der Krise?]
Ich habe ein kurzes Interview zu einer spannenden Frage gegeben. Ist unsere Demokratie angesichts von Volksentscheiden und AfD und co in der Krise?
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[Ist die Demokratie in der Krise?]
Ich habe ein kurzes Interview zu einer spannenden Frage gegeben. Ist unsere Demokratie angesichts von Volksentscheiden und AfD und co in der Krise?

SPD Marzahn-Hellersdorf
[Internationaler Besuch in Marzahn]
Heute war ich in der wunderbaren Virchow-Oberschule und habe zusammen mit unserem Bürgermeister Stefan Komoß ein Fußballturnier in Marzahn eröffnet.
Die internationalen Teilnehmer/innen aus über 60 Ländern kamen extra in unseren Bezirk, um gegen zwei Teams aus Marzahn ein Turnier zu spielen.
Ich glaube sie waren von dem guten Platz und der tollen Lage ganz schön beeindruckt.
Super Sache hat Spaß gemacht und am liebsten hätte ich mit gemacht. Aber nicht bei 31 Grad und mit Hemd :) ... mehr erfahrenSee Less

Die TeilnehmerInnen der Internationale Deutscholympiade 2016 trafen sich heute zu einem Fußballturnier in #MaHe. Bezirksbürgermeister Stefan Komoß und Gordon Lemm - SPD, Vorsitzender des Schul- und Sportausschuss begrüßten die TeilnehmerInnen in unserem #Lieblingsbezirk.

[Bezirksparlament Marzahn-Hellersdorf]
Sozi-Gruppenselfi :)
Letzte Sitzung des Bezirksparlaments.
Themen heute unter anderem: Beschluss dass Porta ein Möbelhaus an der B1 bauen darf, IGA-Verkehrskonzept und viele Menschen, die sich bei noch mehr Menschen bedankt haben.
Mach ich jetzt auch: Danke an meine Fraktion für die vielen schönen Momente und eine sozialdemokratische Politik! ... mehr erfahrenSee Less

[Bezirksparlament Marzahn-Hellersdorf]
Sozi-Gruppenselfi :)
Letzte Sitzung des Bezirksparlaments.
Themen heute unter anderem: Beschluss dass Porta ein Möbelhaus an der B1 bauen darf, IGA-Verkehrskonzept und viele Menschen, die sich bei noch mehr Menschen bedankt haben. 
Mach ich jetzt auch: Danke an meine Fraktion für die vielen schönen Momente und eine sozialdemokratische Politik!

[Jugendarbeitslosigkeit]
Weniger als 1000 Jugendliche Arbeitslose in Marzahn-Hellersdorf.
Das ist die geringste Anzahl von Jugendlichen ohne Job oder Ausbildung seit der Wiedervereinigung.
Seit sich Bürgermeister Stefan Komoß vor 4 Jahren das Ziel setzte, die Jugendarbeitslosigkeit in Marzahn zu beseitigen, ist die Zahl um über 60 % (!) zurückgegangen. Inzwischen werden die Anstrengungen vom Land Berlin koordiniert. Die Jugendberufsagenturen bündeln alle Kräfte des Staates und der Wirtschaft, um Jugendlichen eine Zukunft zu bieten.
Eine der wirklich guten und erfolgreichen Initiativen, die zeigt, dass Politik auch Lokal Einfluss nehmen kann. Ich hoffe, dass bald kein Jugendlicher in Berlin und Marzahn ohne Job oder Ausbildungsperspektive die Schule verlässt.
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[Jugendarbeitslosigkeit]
Weniger als 1000 Jugendliche Arbeitslose in Marzahn-Hellersdorf.
Das ist die geringste Anzahl von Jugendlichen ohne Job oder Ausbildung seit der Wiedervereinigung.
Seit sich Bürgermeister Stefan Komoß vor 4 Jahren das Ziel setzte, die Jugendarbeitslosigkeit in Marzahn zu beseitigen, ist die Zahl um über 60 % (!) zurückgegangen. Inzwischen werden die Anstrengungen vom Land Berlin koordiniert. Die Jugendberufsagenturen bündeln alle Kräfte des Staates und der Wirtschaft, um Jugendlichen eine Zukunft zu bieten.
Eine der wirklich guten und erfolgreichen Initiativen, die zeigt, dass Politik auch Lokal Einfluss nehmen kann. Ich hoffe, dass bald kein Jugendlicher in Berlin und Marzahn ohne Job oder Ausbildungsperspektive die Schule verlässt.

[Aus dem Bezirksparlament]
Heute Sitzung des Bezirksparlaments bei 35 Grad. 5 Stunden schwitzen für die Bürger :)
Themen heute unter anderem:
An 30 Standorten wird es freies WLAN im Bezirk geben (etwa an den Bibliotheken und dem Kolleg in Marzahn).
Beschlossen wird unser Antrag zum Erhalt des Verkehrsgarten in der Borkheider Straße für alle Schulen in Marzahn.
Ebenso beschlossen die Ausschilderung der Feuerwehr-Zufahrt der Grundschule am grünen Stadtrand am Geraer Ring.
Kann so weiter gehen ;)
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[Aus dem Bezirksparlament]
Heute Sitzung des Bezirksparlaments bei 35 Grad. 5 Stunden schwitzen für die Bürger :)
Themen heute unter anderem:
An 30 Standorten wird es freies WLAN im Bezirk geben (etwa an den Bibliotheken und dem Kolleg in Marzahn).
Beschlossen wird unser Antrag zum Erhalt des Verkehrsgarten in der Borkheider Straße für alle Schulen in Marzahn. 
Ebenso beschlossen die Ausschilderung der Feuerwehr-Zufahrt der Grundschule am grünen Stadtrand am Geraer Ring.
Kann so weiter gehen ;)

[Leben als Geflüchteter in Marzahn-Hellersdorf]
Vorige Woche habe ich 2 Notunterkünfte für geflüchtete Menschen besucht. Ich wollte mir selbst ein Bild machen und nicht immer nur drüber reden.
Mein 1. Eindruck war ein vielleicht 7 jähriger Junge mit einem Thomas Müller Deutschlandtrikot, der auf mich zu rannte und mir die Hand entgegen streckte und Hallo sagte. :)
Ich führte Gespräche mit den Leitungen (beides Frauen, die übrigens keine Probleme mit Anerkennung durch männliche Muslime haben) beider Häuser.
Ob es Probleme gäbe, wollte ich wissen. Ja die gäbe es natürlich. So wie überall, wenn 350 Menschen notgedrungen aufeinander leben würden. Gewalt? Gäbe es selten. Es herrschen strenge Regeln in den Häusern. Überall wo ich lang komme, ist es ruhig und freundlich. Angekündigt bin ich nicht. Ein einfacher Eindruck, wie die Leute leben.
Draußen spielen die Kinder Fußball, die älteren sitzen zusammen und starren auf ihre Handys ... genauso wie bei uns.
Ich kann nur jedem und jeder empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Da gibt es erst mal wenig, was einem Angst machen sollte. Es ist vor allem ein Blick auf Menschen, die zwar anders sind, aber in vielem eben doch auch gleich und die versuchen zurecht zu kommen.
Die Heimleitungen freuen sich übrigens über Besuch (die Bewohner/innen auch, weil es mal etwas Abwechslung bringt). Man stört dort nicht. Allerdings sollte man sich vorher anmelden.
weitere Infos und Kontakt finden Sie hier:
marzahn.schnell-helfen.de/notunterkunft-bitterfelder-straße-13
marzahn.schnell-helfen.de/portal/unterkuenfte/nuk-brebacher-weg/
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[Leben als Geflüchteter in Marzahn-Hellersdorf]
Vorige Woche habe ich 2 Notunterkünfte für geflüchtete Menschen besucht. Ich wollte mir selbst ein Bild machen und nicht immer nur drüber reden.
Mein 1. Eindruck war ein vielleicht 7 jähriger Junge mit einem Thomas Müller Deutschlandtrikot, der auf mich zu rannte und mir die Hand entgegen streckte und Hallo sagte. :)
Ich führte Gespräche mit den Leitungen (beides Frauen, die übrigens keine Probleme mit Anerkennung durch männliche Muslime haben) beider Häuser.
Ob es Probleme gäbe, wollte ich wissen. Ja die gäbe es natürlich. So wie überall, wenn 350 Menschen notgedrungen aufeinander leben würden. Gewalt? Gäbe es selten. Es herrschen strenge Regeln in den Häusern. Überall wo ich lang komme, ist es ruhig und freundlich. Angekündigt bin ich nicht. Ein einfacher Eindruck, wie die Leute leben.
Draußen spielen die Kinder Fußball, die älteren sitzen zusammen und starren auf ihre Handys ... genauso wie bei uns.
Ich kann nur jedem und jeder empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Da gibt es erst mal wenig, was einem Angst machen sollte. Es ist vor allem ein Blick auf Menschen, die zwar anders sind, aber in vielem eben doch auch gleich und die versuchen zurecht zu kommen.
Die Heimleitungen freuen sich übrigens über Besuch (die Bewohner/innen auch, weil es mal etwas Abwechslung bringt). Man stört dort nicht. Allerdings sollte man sich vorher anmelden.
weitere Infos und Kontakt finden Sie hier:
http://marzahn.schnell-helfen.de/notunterkunft-bitterfelder-straße-13
http://marzahn.schnell-helfen.de/portal/unterkuenfte/nuk-brebacher-weg/

[Initiative gegen steigende Mieten]
Berlin stößt zusammen mit Hamburg eine Initiative im Bundesrat (Gremium der 16 Bundesländer) an, damit die sogenannte Mietpreisbremse besser greift. Damit soll das spekulieren mit Wohnungen erschwert werden. In der bisherigen Regelung gibt es Lücken, die von Investoren genutzt werden, so dass die Mietpreisbremse bislang kaum gewirkt hat. ... mehr erfahrenSee Less

Großes Medieninteresse heute bei der Senats-Pressekonferenz. Berlin wird eine Bundesratsinitiative starten mit einem Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Wirksamkeit der Mietpreisbremse durch mehrere Maßnahmen, u.a. die Auskunftspflicht der Vermieter zur Höhe des Altmietvertrages und eine Härtefallregelung. #MM16

[Initiative gegen steigende Mieten]
Berlin stößt zusammen mit Hamburg eine Initiative im Bundesrat (Gremium der 16 Bundesländer) an, damit die sogenannte Mietpreisbremse besser greift. Damit soll das spekulieren mit Wohnungen erschwert werden. In der bisherigen Regelung gibt es Lücken, die von Investoren genutzt werden, so dass die Mietpreisbremse bislang kaum gewirkt hat.

[Finanzen des Bezirks]
Hauptausschuss des Bezirksparlaments. Themen sind der angebliche Schwarzbau des Bezirks am Schkopauer Ring in Marzahn.
Außerdem Thema mein Antrag zur Einrichtung bzw Erhalt des Verkehrsgarten in Marzahn Nord.
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[Finanzen des Bezirks]
Hauptausschuss des Bezirksparlaments. Themen sind der angebliche Schwarzbau des Bezirks am Schkopauer Ring in Marzahn. 
Außerdem Thema mein Antrag zur Einrichtung bzw Erhalt des Verkehrsgarten in Marzahn Nord.

[Anschlag auf Parteibüro in Marzahn]
Ist das die neue Art von Auseinandersetzung?
Heute ist es noch die SPD und andere linke Organisationen ... und morgen? Wer passt denen dann nicht mehr?
So funktioniert Demokratie sicher nicht ... ... mehr erfahrenSee Less

Heute Nacht wurde unsere Kreisgeschäftsstelle angegriffen. Diese eindeutig politisch motivierte Tat hat mit freier und demokratischer Meinungsäußerung nichts zu tun. Wir sind immer dafür offen, dass Menschen mit uns ins Gespräch kommen und uns gegenüber ihre Meinung äußern, aber Gewalt ist definitiv keine solche Meinung...

[Anschlag auf Parteibüro in Marzahn]
Ist das die neue Art von Auseinandersetzung?
Heute ist es noch die SPD und andere linke Organisationen ... und morgen? Wer passt denen dann nicht mehr?
So funktioniert Demokratie sicher nicht ...

[Schulsanierung]
Sehr gut, dass das endlich als Priorität erkannt wird.
Einige Schulen (auch bei uns im Bezirk) sind in wirklich schlechtem Zustand. Da macht lernen nur bedingt Freude.
10 Jahre sind ein ehrgeiziges Ziel, aber zu schaffen! ... mehr erfahrenSee Less

Das werden wir in den nächsten 10 Jahren umsetzen: Alle Berliner Schulen werden saniert.

[Schulsanierung]
Sehr gut, dass das endlich als Priorität erkannt wird.
Einige Schulen (auch bei uns im Bezirk) sind in wirklich schlechtem Zustand. Da macht lernen nur bedingt Freude.
10 Jahre sind ein ehrgeiziges Ziel, aber zu schaffen!

Gerade Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport. Unter anderem zu unserem Antrag zum Verkehrsgarten in Marzahn-Nord (Borkheider Straße).
Weiterer Schwerpunkt ist das Thema Inklusion von Kindern mit Behinderung in den regulären Unterricht. Mit dabei 4 Direktorinnen aus Grundschulen des Bezirks.
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Gerade Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport. Unter anderem zu unserem Antrag zum Verkehrsgarten in Marzahn-Nord  (Borkheider Straße).
Weiterer Schwerpunkt ist das Thema Inklusion von Kindern mit Behinderung in den regulären Unterricht. Mit dabei 4 Direktorinnen aus Grundschulen des Bezirks.

Zum 8. Mai. In Erinnerung an das Ende des 2. Weltkrieges. Kranzniederlegung am Parkfriedhof Marzahn mit Vertretern der Botschaften Weißrusslands und Russlands. Nie wieder Krieg von deutschem Boden! ... mehr erfahrenSee Less

Zum 8. Mai. In Erinnerung an das Ende des 2. Weltkrieges. Kranzniederlegung am Parkfriedhof Marzahn mit Vertretern der Botschaften Weißrusslands und Russlands. Nie wieder Krieg von deutschem Boden!

Zu Besuch in den Gärten der Welt mit dem Bürgermeister unseres Partnerbezirks aus Budapest. Eine lange Tradition sozialdemokratischer, internationaler Partnerschaft! Wenn ich mich jetzt noch für Pflanzen interessieren würde ;) ... mehr erfahrenSee Less

Zu Besuch in den Gärten der Welt mit dem Bürgermeister unseres Partnerbezirks aus Budapest. Eine lange Tradition sozialdemokratischer, internationaler Partnerschaft! Wenn ich mich jetzt noch für Pflanzen interessieren würde ;)

Ich war gerade in der Jugendberufsagentur zu Besuch. Marzahn-Hellersdorf ist einer von vier Pilotbezirken, um die erfolgreiche Arbeit zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch unseren Bürgermeister Stefan Komoß (Rückgang um 60%) in ganz Berlin fortzusetzen.
Die Kollegen vor Ort haben ziemlich realistische Vorstellungen von der Lebenssituation von Jugendlichen. Und jeder wird individuell beraten! Haben wir Sozis mal was gutes hingekommen:) ... mehr erfahrenSee Less

Ich war gerade in der Jugendberufsagentur zu Besuch. Marzahn-Hellersdorf ist einer von vier Pilotbezirken, um die erfolgreiche Arbeit zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch unseren Bürgermeister Stefan Komoß (Rückgang um 60%) in ganz Berlin fortzusetzen. 
Die Kollegen vor Ort haben ziemlich realistische Vorstellungen von der Lebenssituation von Jugendlichen. Und jeder wird individuell beraten! Haben wir Sozis mal was gutes hingekommen:)

[Sitzung des Bezirksparlaments Marzahn-Hellersdorf]
Unter anderem auf der Tagesordnung ein Antrag unserer SPD-FRAKTION die Kinderverkehrsschule in Marzahn-Nord zu reaktivieren.
Die lange Tagesordnung lässt vermuten, dass wir kaum vor 17.00h fertig sein werden. :) ... mehr erfahrenSee Less

[Sitzung des Bezirksparlaments Marzahn-Hellersdorf]
Unter anderem auf der Tagesordnung ein Antrag unserer SPD-FRAKTION die Kinderverkehrsschule in Marzahn-Nord zu reaktivieren. 
Die lange Tagesordnung lässt vermuten, dass wir kaum vor 17.00h fertig sein werden. :)

Name:

Gordon Lemm

Partei:

SPD

Alter:

38 Jahre

Beruf:

persönlicher Referent des Bezirksbürgermeisters von Pankow; Doktorand der Geschichtswissenschaften (HU Berlin/TU Chenmitz)

Wichtigstes politisches Thema:

Bildung

Warum?:

Bildung ist der Beginn von allem. Die Chancen im Leben, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft hängen wesentlich von der eigenen Bildung ab. Dabei kann nur eine gute (Aus-)Bildung ein selbstbestimmtes, erfolgreiches Leben garantieren. Auch Gerechtigkeit hat hier ihren gesellschaftlichen Anfang. Wenn nicht mehr alle Teile der Gesellschaft die Chance bekommen, den für sie bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen, sondern durch schlechte Bildung auf der Strecke bleiben, ist das ungerecht. Deshalb: So viel Geld wie möglich in die Bildung unserer Kinder investieren!

Für Marzahn-Nord kandidiere ich weil:

Ich hier aufgewachsen bin und weiß, dass es nicht immer leicht ist, hier zu wohnen und groß zu werden. Aber auch, weil hier noch Freundschaft und Nachbarschaft groß geschrieben werden. Man hilft sich. Ich möchte gern, dass die Kinder von heute, auch wenn sie eine top Schulausbildung genossen haben, in Marzahn Nord bleiben, weil es schön ist. Für die top Schulausbildung möchte ich mich einsetzen, denn hier fängt Gerechtigkeit an.

Größtes politisches Problem unserer Gesellschaft:

Neben vielen Ungerechtigkeiten, die durch ein Wirtschaftssystem zustandekommen, das Menschen auf Effizienz und materiellen Nutzen reduziert, sehe ich das größte Problem vor allem in der zunehmenden Komplexität gesellschaftlicher Realität. Je komplexer Vorgänge sind, umso schwerer lassen sie sich von einer Stelle (Politik) beeinflussen und je schwerer werden sie verstehbar (Öffentlichkeit). Dies führt zum einen zu Enttäuschung gegenüber dem politischen System und zum anderen, den Wunsch nach einfachen Lösungen, die in der Regel nur von Populisten oder Radikalen geliefert werden.

Lieblingspartei außer der SPD:

Ich mag die Partei „die Partei“, da sie die häufigen Floskeln von Parteien und deren Kandidat/innen persifliert. Das erfolgreichste Plakat der Partei „Inhalte überwinden“ sollte jedem Parteienvertreter den Spiegel vorhalten, wie sehr sie überhaupt noch versuchen über den Transport von Inhalten und Ideen die Bürger/innen zu überzeugen oder nur noch dem reinen Marketing nacheifern.

Beste Freizeitgestaltung:

Fußball, Freunde, Familie (Reihenfolge zufällig ☺ )

Lieblingsfußballer:

Mesut Özil, Thomas Müller, Zlatan

Blumberger Damm 158

12679 Berlin

Tel.: 9940 1015

Fax: 9940 1016

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# SPD Marzahn Hellersdorf

Plakate Flyer

Fakten zu Marzahn Nord:

-Das Gebiet, das im Wahlkreis I Marzahn-Hellersdorf zusammen gefasst wird, wird begrenzt durch die Mehrower Allee in südlicher Richtung, die Stadtgrenze zu Ahrensfelde (Brandenburg) im Norden sowie die Bezirksgrenze zu Lichtenberg im Westen entlang der Ahrensfelder Chaussee. Im Osten bildet die Wuhle bis hinab zur Landsberger Allee die Grenze des Wahlkreises. Siehe auch hier - Es leben ca. 35.000 Menschen in Marzahn Nord, von denen ca. 27.000 wahlberechtigt sind (Zahlen schwanken) - Es liegen insgesamt 12 Schulen im Wahlkreis und damit die meisten aller Wahlkreise in Marzahn-Hellersdorf - Marzahn-Nord gilt als einer der ärmsten Regionen in Berlin. Das Gebiet rund um die Havemannstraße kam im Sozial-Ranking von 419 nur auf Platz 400 - Die Ergebnisse der beiden letzten Wahlen 2006 und 2011 waren folgende
Wahlergebnisse 2011
Gordon LemmSPD29,7 %
Sergej HenkeCDU11 %
Wolfgang BrauerDie Linke36,4 %
Christian FenderGRÜNE5,6 %
Wahlergebnisse 2006
Andrea BöhringerSPD26,5 %
Maria DerrCDU10,7 %
Wolfgang BrauerDie Linke41,1 %
Christian FenderGRÜNE3,4 %
Sergej HenkeFDP5,1 %
Andreas WeberBüSo1,7 %
Petra LehmannWASG7,0 %
Steffen KascheDAP4,4 %
Mehr Informationen zu den Daten und der Geschichte Marzahn-Nords können Sie hier einsehen: Bezirks-Journal vom März 2016
Wahlkreis Marzahn-Nord