Schule am Fuchsberg - Projekt besserer Spielplatz in Biesdorf

Ich war heute in der Biesdorfer Grundschule am Fuchsberg. Dort haben die Schüler der 6. Klasse seit über einem Jahr ein Projekt.
Sie haben sich Gedanken gemacht, wie der Spielplatz an den Schmetterlingswiesen besser werden kann.
1. sind dort viele Dinge kaputt oder unbequem und 2. nur für ganz kleine Kinder gedacht.
Die Schüler haben sich richtig Gedanken gemacht. In kleinen Projektgruppen haben sie mir gezeigt, was aus ihrer Sicht verbessert werden müsste und was sie sich für weitere Spielgeräte wünschen würden.
Wir fuhren dann auch direkt vor Ort und haben uns das angeguckt. Zum Schluss hat mir die Klasse einen Scheck in Höhe von 500 € übergeben.

Tolles Projekt unterstützt und begleitet durch den tollen Gustav Wöhrmann. Die Kinder sollen selber lernen, wie man sich für Dinge einsetzt, wie lang so etwas manchmal dauert und wer alles, was machen muss, damit etwas passiert.

Ich werde die Vorschläge an den Bereich Grünflächen bei uns weiterleiten (das Geld natürlich auch ;) ) und ebenso an die Spielplatzkommission übergeben. Ich hoffe, dass viele Ideen umgesetzt werden können.
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American Football in Marzahn-Hellersdorf

Ich durfte heute beim Indoor-Flag Turnier der Berlin Bullets dabei sein.
Ich gebe es zu, ich wusste bisher nicht, dass wir auch Football im Bezirk haben. Sogar schon über 150 Mitglieder.

Bei dieser Hallenvariante werden die Spieler nicht getackelt, sondern eine Fahne am Körper gestohlen, um sie zu stoppen.
Tolle Sportart, cooles Turnier.
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Jean-Piaget-Oberschule in Hellersdorf

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Jean-Piaget Schule in Hellersdorf Nord besucht.

Die Oberschule ist in einem relativ guten baulichen Zustand. Das Haus 1 ist sowohl innen, wie außen saniert. Im Haus 2 wurden die Sanierungen nur bis zur 1. Etage fertig gestellt, danach fehlte offensichtlich das Geld und man kann weiterhin den Boden und die Türen aus DDR-Zeiten bewundern.

Die Schule gehört mit ihren ca. 400 Schüler/innen zu den mittleren Oberschulen des Bezirks. Als ehemaliger Hauptschulstandort sind die Lehrkräfte als auch Angebote der Schule auf diese Schüler/innen ausgerichtet. So gibt es viele praktische Elemente im Lernalltag und auch die eigene Kantine der Schule wird von den Schüler/innen selber betreut. Wir haben das Essen getestet (und bezahlt :) ), es war wirklich gut.

Sehr positiv habe ich die vielen Kooperationen mit Jugendclubs (Anna Landsberger, Hella-Mädchenklub) und dem tollen Jugendträger Kids und Co wahrgenommen.
Probleme gibt es insbesondere in der Ausstattung des nicht fertig sanierten Gebäudes (Alarm, Klingelanlage und Lautsprecher) und der aktiven Einbeziehung von Eltern in die Arbeit mit den Schülern (wie in so vielen Schulen).

Die Schulleitung machte einen sehr engagierten Eindruck, die Probleme konstruktiv angeht und die Positionen ihrer Schule offensiv bewirbt. So wie es sein sollte :)
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Wilhelm-Busch-Grundschule in Marzahn

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Wilhelm-Busch-Grundschule in Marzahn Mitte besucht.

Die Grundschule in der Nähe des Betriebshofs Marzahn ist eine der größeren Grundschulen des Bezirks mit über 500 Schülern. Die Schule bietet eine verbindliche Betreuung bis 16.00 Uhr. Sie verfügt über 2 Schulgebäude in ca. 300 m Entfernung voneinander. Am Haus 2 beginnen in diesem Jahr die Arbeiten für den lang ersehnten neuen Schulhof. Die Schule hat eine vorbildliche Arbeit im Kiez und arbeitet mit vielen Partnern wie etwa Alba, einer Hausaufgabenbetreuung, Jugendfreizeiteinrichtungen und Kitas sowie Grafiti-Künstlern zusammen.

Zu unserem Gespräch waren auch die 2 Schulsozialarbeiter dabei, die von der Arbeit mit den Eltern und besonderen Angeboten mit den Kindern berichteten.

Probleme bereiten der Schule zur Zeit ein paar Einbrüche etwa in den Sporthallen. Hier werden wir die Schlößer auswechseln müssen, um schnell wieder Sicherheit zu schaffen. Wir haben einige Fragen zum Verfügungsfond (7000 € die die Schulen erhalten, um eigene kleine Projekte zu stemmen) zur Klärung mitgenommen, ebenso wie kleinere Notwendigkeiten der Instandsetzung. Ein größeres Ärgernis ist die abrißreife Sporthalle zwischen den beiden Schulgebäuden, die vor sich hin rottet und dem ganzen Stadtteil ein schlechtes Bild gibt.

Ein wie immer angenehmer Besuch einer engagierten Schule mit vielen tollen Projekten und Angeboten für die Kinder und den ganzen Stadtteil.
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Neuer Kita-Bau in Marzahn

Ich durfte heute beim Festakt in der Kita Knirpsenstadt in Marzahn West dabei sein.
Die Kita wurde nach 18 Monaten Bauzeit vollständig saniert und erweitert. Mehrere neue Räume, eine größere Küche, neue Fassaden und der Ausbau der Toiletten wurde hierdurch ermöglicht.
Sowohl das Land Berlin als auch der Träger "Humanistischer Verband Deutschland" haben sich mit je 800.000 € beteiligt. Das Ergebnis ist beeindruckend.
Ebenso die vorbildliche Arbeit der Kita. Es gibt Kooperationen mit den beiden umliegenden Grundschulen und eine aktive Mitarbeit im Quartiersrat.
Zusammen mit Eltern, Bezirksverordneten (SPD und Linke) den Schulleitungen, Architekten und Handwerkern habe ich der Kita für Ihre tolle Arbeit gedankt und mich über die Aufwertung des Stadtteils gefreut. Die über 150 Kinder der Kita freuen sich über die tollen neuen Räume und vor allem dass der Baulärm jetzt endlich ein Ende hat :)
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WILLKOMMEN IM LEBEN!

Unser Bezirk begrüßt herzlich alle Neugeborenen und informiert die (werdenden) Eltern.
Das Jugendamt hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die alle werdenden Eltern unseres Bezirks kostenlos über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Geburt und Kinder kriegen informiert.

Hier finden sich mehr als 180 Beratungs- und Betreuungsangebote für die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt, aber auch bis hin zu den ersten Lebensjahren des Sprösslings.

Gerade für neue Eltern ist das eine wichtige Hilfe. Die ersten Zähne, Phasen des Fremdelns oder Fragen zur Kita-Eingewöhnung werden hier leicht verständlich dargestellt und vermittelt. In dem Heft stehen die Adressen, Ansprechpartner und viele nützlichen Tipps. Bei der Suche nach dem passenden Angebot in Wohnortnähe helfen farbig gekennzeichnete Orientierungen für jeden Stadtteil.

Eltern und Interessierte finden das Heft in Praxen von Gynäkologen, in Schwangerschaftsberatungsstellen, bei Kinderärzten, im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie in Familien- und Stadtteilzentren.

Na dann ... willkommen im Leben :)
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WILLKOMMEN IM LEBEN!

Unser Bezirk begrüßt herzlich alle Neugeborenen und informiert die (werdenden) Eltern.
Das Jugendamt hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die alle werdenden Eltern unseres Bezirks kostenlos über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Geburt und Kinder kriegen informiert.

Hier finden sich mehr als 180 Beratungs- und Betreuungsangebote für die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt, aber auch bis hin zu den ersten Lebensjahren des Sprösslings. 

Gerade für neue Eltern ist das eine wichtige Hilfe. Die ersten Zähne, Phasen des Fremdelns oder Fragen zur Kita-Eingewöhnung werden hier leicht verständlich dargestellt und vermittelt. In dem Heft stehen die Adressen, Ansprechpartner und viele nützlichen Tipps. Bei der Suche nach dem passenden Angebot in Wohnortnähe helfen farbig gekennzeichnete Orientierungen für jeden Stadtteil.

Eltern und Interessierte finden das Heft in Praxen von Gynäkologen, in Schwangerschaftsberatungsstellen, bei Kinderärzten, im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie in Familien- und Stadtteilzentren. 

Na dann ... willkommen im Leben :)

Quartiersschulen in Marzahn und Hellersdorf

Heute gab es ein Arbeitstreffen zu Schulen im Bezirk, die sich in die Umgebung öffnen wollen.
Grundidee ist, dass sich die Schule - ein zentrales Gebäude, das die meisten kennen und über gute Räumlichkeiten verfügt - für bestimmte Angebote öffnet. Eltern, KItas oder Träger sollen Möglichkeiten eingeräumt werden, die Schule für sich zu nutzen.

Ein tolles Projekt und einige Schulen im Bezirk versuchen das bereits (Wilhelm-Busch-Grundschule, Schleipfuhl-GS, Schule unterm Regenbogen, Friesen-Grundschule und auch die Marcana-Gemeinschaftsschule). Schwierig ist, dass dies keine Pflichtaufgabe von Schulen ist und es somit kein Geld oder Personal oder Räume dafür vom Land gibt. Ich werde das aber auf Landesebene anregen und auch im Bezirk schauen, wo und ob wir Schulen, die sich in den Kiez öffnen wollen, unterstützen können.
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Mahlsdorfer Grundschule und Tagore-Gymnasium in Marzahn

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir das die Mahlsdorfer Grundschule sowie das in Marzahn Mitte gelegene Tagore-Gymnasium besucht.

Die ehrwürdige Grundschule in Mahlsdorf, in die schon mein Papa eingeschult wurde, bekommt ab dem Sommer endlich ihre 2 neuen Sporthallen. Damit hat der langjährige Bustransport für die Schulkinder endlich ein Ende. Verständlicher Weise sehnen Schüler, Eltern und Schule den Sommer herbei. Eine tolle Schule, mit sehr engagierten und interessierten Eltern. Das Hauptgebäude ist in gutem Zustand, zuletzt wurden hier die Fenster erneuert.

Wir haben einige kleinere Probleme (wie etwa langsamer Internetanschluss oder Sanierungsbedarf in den mobilen Unterrichtsräumen) zur weiteren Klärung mitgenommen. Ebenso werden wir die Schule zeitnah informieren, wann die Sanierung des Hauses B geplant ist und was in diesem Zuge instandgesetzt und saniert wird.

Wir wurden auch gleich verpflichtend (!) zur Einweihung der Sporthallen im Juli eingeladen. Eine Einladung, die wir unmöglich ausschlagen konnten :) Ein sehr angenehmer Termin mit einer klar kommunizierenden, gut strukturierten Schule und Schulleitung.

Das musik- und sprachbetonte Tagore Gymnasium wurde bereits geschlossen und erst Anfang der 2000er Jahre wieder reaktiviert und in mehreren Jahren wieder aufgebaut. Eine schön hergerichtete Schule mit angenehmem Ambiente im Inneren, auch wenn die Schulgebäude weiterhin typische DDR-Schulbauten bleiben. Die Herrichtung hat aber zu einer großzügigen Raumgestaltung geführt.

Größtes Manko der Schule ist, dass sie keinen Veranstaltungsraum hat, der v.a. für die Schülerkonzerte oder Gesamtschulveranstaltungen genutzt werden kann. Wir überlegen hier eine kurz- und eine langfristige Lösung zu finden. Die Schule lebt auch gerade von ihrer Durchmischung mit Schülern aus dem ganzen Bezirk, was ich sehr begrüße und zeigt, dass bei einer guten Profilierung einer Schule Schüler auch bereit sind, längere Fahrtwege in Kauf zu nehmen. Kleinere Fragen wie nicht funktionierende Kooperationen mit Jugendträgern in der Nähe habe ich zur Vermittlung mitgenommen.

Fazit: tolle Schule mit engagierter Schulleitung. Bei unserem Treffen waren auch der Hausmeister und Elternvertreter dabei (y)
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Besuch aller Schulen im Bezirk - Sartre-Gymnasium

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir das Satre-Gymnasium in Hellersdorf besucht.

Das Sartre-Gymnasium gehört mit seinen 695 Schülern zu den mittelgroßen Schulen des Bezirks. Das Schulgebäude ist saniert und wirkt mit seinem großen, hellen Innengang freundlich und einladend. Kleine Probleme hat die Schule mit geringeren baulichen Mängeln, wie etwa den Fenstern oder beschädigten Schwungtüren in der Sporthalle.

Zentrales Thema ist momentan das Aufstellen der Schließfächer für die Schüler. Diese wurden während der Sanierung abgebaut und können nun nicht wieder aufgestellt werden.
Das zuständige Amt hatte dies aus Brandschutzgründen untersagt. Das ist für die Schule und Schüler sicher schwer zu verstehen, da die Schließfächer dort 15 Jahre standen, dennoch sind Brandschutzauflagen für uns als Schulträger bindend. Dabei geht es um die Sicherheit im Ernstfall. Wir haben versucht zwischen dem Amt und der Schule zu vermitteln und gemeinsam nach akzeptablen Alternativen zu suchen.

Einem anderen großen Problem haben wir uns gleich angenommen: In der Sporthalle funktioniere die Heizung nicht richtig, da sie nach einer Reparatur nur noch Maximum heizen soll. Die Temperatur steigt morgens auf ca. 30 Grad. Zur Abkühlung bleibe nur die Fenster zu öffnen, was bei Minusgraden ebenfalls schwierig ist. So kann kein Sportunterricht stattfinden. Ich habe mich deshalb sofort an die im Bezirk zuständige Verwaltung gewandt. Montag wird dies überprüft und sollte der Zustand so sein, wie beschrieben, auch geändert.

Eine sehr engagierte Schulleitung, die ihre Schule gut präsentierte und energisch für ihre Interessen eintritt. Die Schule durfte ich bereits bei der Verleihung der Auszeichnung "Schule mit Courage" kennen und schätzen lernen.
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Sportlerehrung in Marzahn-Hellersdorf

Ich durfte heute besondere Sportler unseres Bezirks auszeichnen. Berliner Meister, Deutsche Meister, Weltmeister und Olympiateilehmer von 8 bis 65 Jahren. Alle leben und trainieren im Bezirk.
Wahnsinnige Leistungen und ich war der einzige Fußballer :)
Ehrung im Haus des Sports.
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Kolibri Grundschule in Hellersdorf.

Wir waren gestern auf der Gesamtelternversammlung um über die Situation des Schulhofs zu sprechen.
Dieser wartet seit Jahren darauf, saniert zu werden und ist in schlechtem Zustand.
Besonders ärgerlich, dass eine kleine Baustelle auf dem Schulhof seit über 1 Jahr eingezäunt war, ohne dass etwas passiert wäre oder die Schule wusste, wann dort etwas passiert.

Zusammen mit Kollegen aus dem Schulamt und dem Kollegen Martin (CDU) haben wir die Planungen dargestellt und erläutert wie die Schule sich an der Gestaltung beteiligen kann. Dafür hatten Schüler/innen auch schon tolle Vorschläge gebastelt. Ich hoffe dass davon so viel wie möglich umgesetzt werden können.
Das wichtigste: die Baustelle kommt alsbald weg und der Schulhof wird 2018 gestaltet. Wir haben zugesagt, Ende des Jahres oder Anfang des nächsten Jahres nochmals zu einer Gesamtelternversammlung zu kommen und über den aktuellen Stand zu informieren. Sollte es Probleme geben, kann und soll die Schule sich an das Schulamt wenden.
Eine sehr angenehme Veranstaltung und freundliche, konstruktive Atmosphäre durch die Eltern. ... mehr erfahrenSee Less

Kolibri Grundschule in Hellersdorf.

Wir waren gestern auf der Gesamtelternversammlung um über die Situation des Schulhofs zu sprechen.
Dieser wartet seit Jahren darauf, saniert zu werden und ist in schlechtem Zustand. 
Besonders ärgerlich, dass eine kleine Baustelle auf dem Schulhof seit über 1 Jahr eingezäunt war, ohne dass etwas passiert wäre oder die Schule wusste, wann dort etwas passiert.

Zusammen mit Kollegen aus dem Schulamt und dem Kollegen Martin (CDU) haben wir die Planungen dargestellt und erläutert wie die Schule sich an der Gestaltung beteiligen kann. Dafür hatten Schüler/innen auch schon tolle Vorschläge gebastelt. Ich hoffe dass davon so viel wie möglich umgesetzt werden können.
Das wichtigste: die Baustelle kommt alsbald weg und der Schulhof wird 2018 gestaltet. Wir haben zugesagt, Ende des Jahres oder Anfang des nächsten Jahres nochmals zu einer Gesamtelternversammlung zu kommen und über den aktuellen Stand zu informieren. Sollte es Probleme geben, kann und soll die Schule sich an das Schulamt wenden.
Eine sehr angenehme Veranstaltung und freundliche, konstruktive Atmosphäre durch die Eltern.

Neue Lernwerkstadt in Marzahn

An der Wilhelm-Busch Grundschule durfte ich heute die neue Lernwerkstadt eröffnen.
Diese wird in die Betreuung der Kinder integriert und soll auf spielerische Art und Weise an das Thema Naturwissenschaft und fremde Sprachen heranführen.

Unterstützt wird das Projekt durch den "Vater" des Helleums, Professor Wedekind, der Schulen bei der Einrichtung und Umsetzung berät.
Viel Spaß mit der neuen Lernwerkstadt an einer meiner Lieblingsschulen im Bezirk.
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Ich bin gerade zum stellvertretenden Vorsitzenden des Kita Verwaltungsrates gewählt worden.
Über 2500 Kinder allein aus M-H gehen in diese Kitas. Zusammen mit Pankow und Lichtenberg sind wir Mitglied. Auch hier werde ich das Thema "mehr Kitaplätze" ansprechen und mich für die Kitas und Erzieher/innen im Bezirk einsetzen.
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Ich bin gerade zum stellvertretenden Vorsitzenden des Kita Verwaltungsrates gewählt worden.
Über 2500 Kinder allein aus M-H gehen in diese Kitas. Zusammen mit Pankow und Lichtenberg sind wir Mitglied. Auch hier werde ich das Thema mehr Kitaplätze ansprechen und mich für die Kitas und Erzieher/innen im Bezirk einsetzen.

Otto Nagel Gymnasium und Grundschule am grünen Stadtrand

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Grundschule in Marzahn Nord am S-Bhf Ahrensfelde und das beliebte Gymnasium am S-Bahnhof Biesdorf besucht.

Das ONG gehört zu den beliebtesten Oberschulen Berlins und ist deshalb stets übernachgefragt. Es ist nur eine von 5 Schulen in Berlin an denen Kinder bereits ab der 5. Klasse an ein Gymnasium können. Eine hervorragend organisierte Schule und es ist beeindruckend, wie viel mit den materiellen und organisatorischen Ressourcen der Elternschaft geschaffen wurde. Schulbibliothek, eigene Serversoftware und einen schuleigenen Jugendclub sind dabei nur die Highlights.

Problematisch an der Schule ist die Platzkapazität und häufig Instandsetzungsprobleme. Die Schule würde gern eine zusätzliche 5. Klasse eröffnen, was aber die Senatsverwaltung entscheiden muss, nicht wir als Schulamt. Ich werde dort diesbezüglich anfragen. Ebenso möchte die Schule die Zeitschiene für den geplanten Erweiterungsbau samt neuer Sporthalle wissen. Beides werden wir kommunzieren, sobald Planungssicherheit hergestellt ist.

Die Schule gehört zu den wenigen deutschlandweit die bereits digitale Schule und kreidefrei sind. Der Schulleiter macht einen sehr engagierten Eindruck und war sogar der Lehrer und Schulleiter einiger Mitarbeiter aus dem Schulamt :)

Die Grundschule am grünen Stadtrand ist eine hübsche, kleine Schule am Rand des Bezirks und der Stadt. Sie möchte sich in Richtung grüne Schule entwickeln und hat dafür bereits Kooperationen mit dem Abenteuerspielplatz und einen eigenen großen Garten zum bewirtschaften. Als Grundschule in direkter Nähe zur ebenfalls im Geraer Ring angesiedelten Falkengrundschule hat sie Probleme mit den Schülerzahlen, da viele Eltern aus Marzahn-Nord ihre Kinder nicht über den S-Bahn Übergang (auch bekannt als Angsttunnel :) ) zur Schule schicken möchten.

Wir haben angeboten ein Gespräch mit der Senatsverwaltung und der Schule einzuberufen und über die künftige Schulentwicklung zu sprechen. Dabei gilt es auch zu klären, ob die seit Jahren kommissarisch leitende Schulleiterin als ordentliche anerkannt werden kann. Auch die Einzugsgebiet der schule werden wir in diesem Zusammenhang überarbeiten.
Einen Ablaufplan über die aktuellen Bauarbeiten am 2. Gebäude hat die Schule nicht. Wir werden ihr diese zukommen lassen.

Eine sehr engagierte Schulleitung und ein tolles Schulgebäude. Ich hoffe, die Schule wird ihren guten Weg weiter führen können. Wir werden sie dabei unterstützen.
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Kerschensteiner Schule und Siemens Gymnasium

Im Rahmen des Besuchs aller Schulen im Bezirk haben wir 2 sehr unterschiedliche Marzahner Oberschulen besucht. Zum einen die Kerschensteiner Schule in Marzahn-Nord und das Siemens-Gymnasium in Marzahn-Mitte.

Die Kerschensteiner Schule ist eine ehemalige Hauptschule ganz im Norden unseres Bezirks. Der bauliche Zustand ist schlecht. Ich bin zwar kein Bauexperte, aber gefühlt wurde hier seit der Wiedervereinigung nichts getan, inklusive der DDR Fensteröffner, die ich noch aus Kindertagen kenne. Größtes Problem der Schule ist die Ungewissheit der Schülerzahlen. Viele Schüler/innen wollen hier zunächst nicht hin. Jedes Jahr bangt die Schule daher, dass sie genug Schüler/innen bekommt. Das schlechte Image der Schule kommt sicher nicht zuletzt durch das schmucklose Äußere. Ganz im Gegensatz zum äußeren Eindruck ist die Schulleitung bemerkenswert. So viel Engagement für seine Schüler/innen habe ich bislang noch nirgends erlebt. Die Schule pflegt einen sehr intensiven Kontakt zu ihren häufig problembelasteten Schüler/innen. Auch wenn viele nicht freiwillig kamen, fühlen sich die meisten doch mehr als wohl und vor allem angenommen und akzeptiert, da die Kerschensteiner auch eine kleine Schule ist mit gutem Personalschlüssel.

Wir haben der Schule zugesagt, ein Gespräch über die langfristige Schulentwicklung zusammen mit der Senatsverwaltung zu führen und v.a. in das Gebäude und die Lernbedingungen zu investieren, sobald wir mehr Geld für die Sanierungen bekommen. Zusätzlich werden hier auch Möglichkeiten für Erwachsene angeboten, ihren Hauptschulabschluss nachzuholen, wenn sie ohne Abschluss die Schule verlassen haben. Im Osten die einzige Möglichkeit (y).

Das Siemens-Gymnasium gehört zu den wenigen Neubauten an Schulen im Bezirk. Die Schule möchte digitale und gesunde Schule werden und gehört zu den leistungsstärksten Schulen Berlins. Kleinere bauliche Mängel (Fensterkit und Außenfassade) sowie die Zukunft der Schulbibliothek sind hier die drängensten Sorgen aus Schulsicht. Ebenso muss eine Lösung für die Cafeteria gefunden werden, was auch im Bürgerhaushalt hoch bewertet wurde, wofür aber momentan kein Geld zur Verfügung steht. Wir haben zugesagt, zu prüfen, wer Geld für ein solches Vorhaben zur Verfügung stellen könnte und dann gegebenenfalls zusammen mit der Schule zu beantragen. Insgesamt eine sehr gut geführte Schule mit engagiertem Schulleiter (war auch der einzige, der bereits eine Liste von Wünschen und Anregungen aufgeschrieben hatte :) ). Auch hier muss mittelfristig investiert werden, um die Schule auf gutem Niveau zu sichern.
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Besuch der beiden Gemeinschaftsschulen in Marzahn

Im Rahmen des Besuchs aller Schulen im Bezirk haben wir auch die beiden Gemeinschaftsschulen Marzahns (die Marcana-Schule und die Thüringen/Bettelheim-Schule) besucht.
Gemeinschaftsschulen sind ein besonderer Schulversuch, in dem sie es ermöglichen, dass die Kinder von der 1. bis zur 10. (oder 13.) Klasse zusammen lernen können, an einer Schule. Das Modell erinnert an dasjenige aus der DDR und einigen nordeuropäischen Ländern und erfeut sich gerade im Ostteil der Stadt hoher Akzeptanz.

Die Gemeinschaftsschule Thüringen/Bettelheim setzt sich aus 2 gegenüberliegenden Schulen zusammen. Eine Grundschule (Bettelheim) und eine Oberschule (Thüringen). Beide werden zukünftig eine gemeinsame Schule bilden. Der Name wird derzeit in der Elternschaft und den Schulgremien abgestimmt. Der Doppelschulstandort ist in einem relativ guten baulichen Zustand (v.a. bis auf die Sporthalle) und bekommt ab diesem Jahr zusätzliche Raumkapazitäten durch den Bau eines Zusatzhauses (MEB) mit 12 zusätzlichen Klassenräumen.
Wichtigstes Thema der Schule ist die Gestaltung des Zusammenwachsens zu einem gemeinsamen Schulstandort. Dazu hatte ich im Wahlkampf vorgeschlagen, einen gemeinsamen Campus zu errichten. Dies stieß aber bei einigen Anwohnern auf Widerstand, da sie den momentanen Weg zwischen beiden Schulen als kürzesten Weg zum Einkaufen nutzen. Sollte es hier eine Lösung im Sinne der Schule geben, die einen gemeinsamen Campus sehr begrüßen würde, müsste eine anwohnerfreundliche Lösung gefunden werden.
Probleme bereiten auch die neuen Einzugsgebiete für den Grunschulbereich. Wir haben zugesagt, diese im Rahmen einer Überarbeitung neu zu prüfen. Ein Problem der Schule bildet leider das Umfeld. Direkt vor der Schule ist ein beliebter Treffpunkt der Trinkerszene und auch von Zigarettenverkäufern. Ein abgetrennter Schulhof könnte auch hier beide Probleme beseitigen.
Sowohl Elternvertretung als auch Schulleitung wirkten auf mich sehr engagiert und voller Ideen, ihre Schule weiter und die Lernbedingungen weiter zu verbessern. Wir werden Sie auf diesem Weg gerne unterstützen.

Die Marcana-Gemeinschaftsschule wächst in den nächsten Jahren zu einem Standort, an dem Grund- und Oberschüler gemeinsam beschult werden. Momentan sind dort nur 1. bis 4. Klassen eingeschult. Die Schule ist im entstehen und hat seit diesem Jahr das sanierte Schulgebäude bezogen, in welches letztes Jahr die Kinder der Achard-GS ausgelagert werden mussten. Gern möchte die Schule zu einer Kiez-Schule werden und Angebote auch an die Bewohner/innen aus dem Umfeld anbieten mit Räumen und Angeboten. Inwiefern das möglich ist, lassen wir gerade prüfen. Auch hier gab es Änderungswünsche zu den Einzugsgebieten. Wichtigstes Thema der Schule ist die gegenüberliegende Unterkunft für Geflüchtete, die demnächst bezogen werden wird. Hier wünschen sich Schule und Eltern zeitnah Informationen soabld feststeht, wer dort einzieht und wer der Betreiber sein wird. Eine Geflüchteten-Schule wird die Marcana aber ganz sicher nicht. Schulpflichtige geflüchtete Kinder werden an alle Schulen des Bezirks verteilt, je nach Platz und Möglichkeiten der Beschulung. Informationen über den Zeitplan der Sanierungen des 2. Schulgebäudes werden wir der Schule ebenso zukommen lassen, wie Antworten auf die Fragen zur Schulwegsicherung (Beleuchtung). Auch hier ein sehr angenehmer Eindruck von Schulleitung und Elternvertretern.
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Drei völlig unterschiedliche Schulen unseres Bezirks.
Besuch der Schleipfuhl-Grundschule in Hellersdorf, die berlinweit bekannte Franz-Carl-Achard-Grundschule sowie die von mir sehr geschätzte Lagerlöff-Grundschule in Marzahn-Nord.

Zusammen mit Vertreter/innen des Schulamts besuche ich alle Schulen in Marzahn-Hellersdorf um mich vorzustellen, aber vor allem, um einen Einblick in die Besonderheiten, Probleme aber auch Wünsche und Perspektiven unserer Schulen zu erhalten. Dabei hören wir vor allem erst einmal zu, nehmen Fragen und Anregungen auf und wollen in eine kontinuierliche Kommunikation mit den Schulen kommen.

Schleipfuhl-Grundschule:
Eine Schule, die es in den letzten Jahren nicht leicht hatte und vor allem unter Raumproblemen leidet. Eine sogenannte Bonusschule (hoher Anteil armer Kinder), die das dafür erhaltene zusätzliche Geld sinnvoll in die Jugendsozialarbeit steckt. Eine Erhöhung der Raumkapazitäten (Bau einer MEB) und Hilfe bei der Beschulung schwieriger Schüler sind hier die drängensten Probleme, die wir mitnehmen. Sehr engagierte Kolleg/innen vor Ort leisten hier tolle Arbeit, um die Schule am laufen zu halten. Den Wunsch nach der Erneuerung der Lerncomputer nehmen wir ebenso mit, wie viele andere Fragen, in denen wir der Schule helfen werden.

Achard-Grundschule:
Neben dem großen Thema der zukünftigen Sanierung und Erweiterung der Schule sind es an diesem tollen Schulstandort vor allem kleinere bauliche Fragen, die zu klären sind. Die Schule verfügt über eine hervorragende Vernetzung im Kiez mit sehr engagierten Schülern und Eltern und ist auch bei Lehrer/innen aus ganz Berlin sehr beliebt. Größtes Problem sind auch hier die beengten Lernmöglichkeiten (Teilungsräume und Facharbeitsräume). Dies wird sich im Zuge der Erweiterung und des Ausbaus verbessern. Schule, Eltern und Anwohner/innen werden über die Sanierungspläne zeitnah informiert und dazu gehört bevor diese vom bezirk beschlossen werden.

Selma-Lagerlöff-Grundschule:
Eine beeindruckende Schule, die es schafft trotz schwieriger Umstände zu den besten im Bezirk zu gehören. Mit einem Schulgartenprojekt, das es so im Bezirk nicht nochmal gibt. Sehr strukturierte Schule mit jungem, motivierten Lehrerkollegium. Als Teil des Regelunterrichts gibt es hier u.a. 1 h pro Woche "soziales Lernen". Eine Erweiterung der Gartenfläche und die Frage der Finanzierung der Freiexemplare von Schulbüchern für Kinder aus armen Elternhäusern sind Fragen, die wir mitnehmen und klären möchten. Die Sporthalle ist zwar noch funktionsfähig aber der Sanierungsstau der letzten Jahre ist auch hier zu erkennen.

Diese Woche haben wir bereits 12 Schulen besucht. Bleiben noch 35 sowie 36 Jugendfreizeiteinrichtungen ... es bleibt viel zu tun und das ist ja nur der Anfang :) ... mehr erfahrenSee Less

Besuch aller Schulen im Bezirk

Drei völlig unterschiedliche Schulen unseres Bezirks.
Besuch der Schleipfuhl-Grundschule in Hellersdorf, die berlinweit bekannte Franz-Carl-Achard-Grundschule sowie die von mir sehr geschätzte Lagerlöff-Grundschule in Marzahn-Nord.

Zusammen mit Vertreter/innen des Schulamts besuche ich alle Schulen in Marzahn-Hellersdorf um mich vorzustellen, aber vor allem, um einen Einblick in die Besonderheiten, Probleme aber auch Wünsche und Perspektiven unserer Schulen zu erhalten. Dabei hören wir vor allem erst einmal zu, nehmen Fragen und Anregungen auf und wollen in eine kontinuierliche Kommunikation mit den Schulen kommen.

Schleipfuhl-Grundschule:
Eine Schule, die es in den letzten Jahren nicht leicht hatte und vor allem unter Raumproblemen leidet. Eine sogenannte Bonusschule (hoher Anteil armer Kinder), die das dafür erhaltene zusätzliche Geld sinnvoll in die Jugendsozialarbeit steckt. Eine Erhöhung der Raumkapazitäten (Bau einer MEB) und Hilfe bei der Beschulung schwieriger Schüler sind hier die drängensten Probleme, die wir mitnehmen. Sehr engagierte Kolleg/innen vor Ort leisten hier tolle Arbeit, um die Schule am laufen zu halten. Den Wunsch nach der Erneuerung der Lerncomputer nehmen wir ebenso mit, wie viele andere Fragen, in denen wir der Schule helfen werden.

Achard-Grundschule:
Neben dem großen Thema der zukünftigen Sanierung und Erweiterung der Schule sind es an diesem tollen Schulstandort vor allem kleinere bauliche Fragen, die zu klären sind. Die Schule verfügt über eine hervorragende Vernetzung im Kiez mit sehr engagierten Schülern und Eltern und ist auch bei Lehrer/innen aus ganz Berlin sehr beliebt. Größtes Problem sind auch hier die beengten Lernmöglichkeiten (Teilungsräume und Facharbeitsräume). Dies wird sich im Zuge der Erweiterung und des Ausbaus verbessern. Schule, Eltern und Anwohner/innen werden über die Sanierungspläne zeitnah informiert und dazu gehört bevor diese vom bezirk beschlossen werden.

Selma-Lagerlöff-Grundschule:
Eine beeindruckende Schule, die es schafft trotz schwieriger Umstände zu den besten im Bezirk zu gehören. Mit einem Schulgartenprojekt, das es so im Bezirk nicht nochmal gibt. Sehr strukturierte Schule mit jungem, motivierten Lehrerkollegium. Als Teil des Regelunterrichts gibt es hier u.a. 1 h pro Woche soziales Lernen. Eine Erweiterung der Gartenfläche und die Frage der Finanzierung der Freiexemplare von Schulbüchern für Kinder aus armen Elternhäusern sind Fragen, die wir mitnehmen und klären möchten. Die Sporthalle ist zwar noch funktionsfähig aber der Sanierungsstau der letzten Jahre ist auch hier zu erkennen.

Diese Woche haben wir bereits 12 Schulen besucht. Bleiben noch 35 sowie 36 Jugendfreizeiteinrichtungen ... es bleibt viel zu tun und das ist ja nur der Anfang :)

Neues Schulgebäude in Marzahn

Die Bettelheim-Schule bekommt ein neues Gebäude. Ich war bei der Bauabmahme dieses so genannten MEB's dabei, um es als Schulträger abzunehmen.
Künftig wird die Gemeinschaftsschule in Marzahn Mitte 12 Klassenräume mehr zur Verfügung haben. Der Bau selbst dauerte nur 6 Monate, ein Spitzenwert. Leider dauern Beantragung, Mittelbewilligung und Bauplanung auch für diese MEB'S Jahre.
Dennoch schöne neue Klassenräume. Die Schule war sehr angetan. Dann bin ich es auch :)
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Schönes Gefühl wieder an seine alte Schule zurückzukehren. Als Schulstadtrat werde ich alle Schulen im Bezirk besuchen. Zusammen mit meinem Schulamtsleiter besuchen wir alle Schulen um zuzuhören.
Was funktioniert gut, wo gibt es Probleme, was sind Ideen für die Zukunft.
Dies ist der Auftakt eines langfristigen Austauschs zwischen Schulamt und den Schulen.
Erster Besuch: meine eigene Grundschule, die Grundschule am Bürgerpark.
Das Altgebäude wird gerade grundsaniert, der neue Ergänzungsbau (Foto) ist seit diesem Jahr in Betrieb. Wir haben viele Anregungen und Fragen mitgenommen. Eine konnte ich gleich klären. Es gab keinen Kontaktbeamten der Polizei mehr, der für Prävention in die Schule kommt. Ich habe den Abschnittschef am Rande der Bvv angesprochen. Er kümmert sich.
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Schönes Gefühl wieder an seine alte Schule zurückzukehren. Als Schulstadtrat werde ich alle Schulen im Bezirk besuchen. Zusammen mit meinem Schulamtsleiter besuchen wir alle Schulen um zuzuhören.
Was funktioniert gut, wo gibt es Probleme, was sind Ideen für die Zukunft.
Dies ist der Auftakt eines langfristigen Austauschs zwischen Schulamt und den Schulen.
Erster Besuch: meine eigene Grundschule, die Grundschule am Bürgerpark. 
Das Altgebäude wird gerade grundsaniert, der neue Ergänzungsbau (Foto) ist seit diesem Jahr in Betrieb. Wir haben viele Anregungen und Fragen mitgenommen. Eine konnte ich gleich klären. Es gab keinen Kontaktbeamten der Polizei mehr, der für Prävention in die Schule kommt. Ich  habe den Abschnittschef am Rande der Bvv angesprochen. Er kümmert sich.

Weihnachtsfeier für Ältere

Ich war heute bei 2 sogenannten Sozial-Weihnachtsfeiern für ältere Bürger/innen. Eine wunderschöne Gelegenheit für ältere Menschen zusammen zu kommen, bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamen Singen. Eine wirkliche Gemeinschaft.
Vielen Dank an alle, die sich hier engagieren, besonders die Stadtteilzentren (hier der Kompass) und das Sozialamt. Es sind diese Momente wo man sieht, dass sich die Arbeit für die Gemeinschaft lohnt, ehrenamtlich oder hauptberuflich.
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Weihnachtsfeier für Ältere

Ich war heute bei 2 sogenannten Sozial-Weihnachtsfeiern für ältere Bürger/innen. Eine wunderschöne Gelegenheit für ältere Menschen  zusammen zu kommen, bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamen Singen. Eine wirkliche Gemeinschaft.
Vielen Dank an alle, die sich hier engagieren, besonders die Stadtteilzentren (hier der Kompass) und das Sozialamt. Es sind diese Momente wo man sieht, dass sich die Arbeit für die Gemeinschaft lohnt, ehrenamtlich oder hauptberuflich.

Ehrung für Kinder und Jugendliche aus M-H

Ich durfte gestern die 5. "Du bist super" Gala eröffnen. Hier werden Kinder und Jugendliche gewürdigt, die sich für Projekte im und für unseren Bezirk eingesetzt haben.
Insgesamt 14.000 € konnten die Kinder und Jugendlichen selbst auf alle eingereichten Ideen verteilen und damit realisieren.
Tolle Ideen dabei, wie etwa Spielplätze oder Schulhöfe verschönern oder Longboards selber basteln und an Kindern kostenlos verleihen, die sich diese nicht leisten können.
Häufig ist unsere Jugend viel bessser als wir denken! ... mehr erfahrenSee Less

Auszeichung unserer beiden Projekte "Lass Rollen" und "Girls Rulez" im Lieblingszirkus von Marzahn ❤️

Ehrung für Kinder und Jugendliche aus M-H

Ich durfte gestern die 5. Du bist super Gala eröffnen. Hier werden Kinder und Jugendliche gewürdigt, die sich für Projekte im und für unseren Bezirk eingesetzt haben.
Insgesamt 14.000 € konnten die Kinder und Jugendlichen selbst auf alle eingereichten Ideen verteilen und damit realisieren. 
Tolle Ideen dabei, wie etwa Spielplätze oder Schulhöfe verschönern oder Longboards selber basteln und an Kindern kostenlos verleihen, die sich diese nicht leisten können.
Häufig ist unsere Jugend viel bessser als wir denken!

420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht.
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!
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420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht. 
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!

"Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen."

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.
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Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen.

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.

Welche Stärken hat mein Kind?
Die "Komm auf Tour" Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise.
Eine wirklich klasse Aktion.
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/
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Welche Stärken hat mein Kind?
Die Komm auf Tour Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise. 
Eine wirklich klasse Aktion. 
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
http://www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/

[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.
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[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten.
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken! ... mehr erfahrenSee Less

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten. 
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken!

Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn.
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.
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Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn. 
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.

[Neues vom "Angsttunnel"]
Aktueller Sachstand zum Übergang am S-Bhf Ahrensfelde

Nachdem sich gezeigt hatte, dass momentan nicht einmal geklärt ist, wem der Übergang eigentlich gehört und wer damit dafür verantwortlich ist, habe ich diesbezüglich bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nachgefragt. Dies hatte ich auf einer Einwohnerversammlung zugesagt.
Die Eigentumsfrage ist damit endgültig geklärt und ebenso, was momentan geplant ist für den Übergang.
Damit wir wirklich zu einer Erneuerung kommen, müssen sich alle Parteien im Abgeordnetenhaus dafür einsetzen, v.a. jene, die zukünftig die Regierung bilden. Ich werde mich in der SPD dafür einsetzen.

Hier die Antwort der Senatsverwaltung:
„Die Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Ahrensfelde befindet sich in Eigentum der DB Netz AG. Ein Ersatzneubau der Fußgängerbrücke ist in den nächsten Jahren nicht geplant.

Auf Grund des starken Vandalismus werden nach Auskunft der DB regelmäßig Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt.

In 2016 wurden folgende Maßnahmen vorgenommen:
• Bauteilfugenerneuerung im Bereich des Galgens
• Reinigung und Instandsetzung der Entwässerung
• Erneuerung der Deckenverkleidung einschließlich Teilerneuerung der Beleuchtung

In 2016 sind noch folgende Maßnahmen geplant:
• Erneuerung der durch Vandalismus zerstörten Scheiben (laufender Prozess)
• Erweiterung der Taubenvergrämung
• Graffitibeseitigung (laufender Prozess)

In 2017 sind folgende Maßnahmen geplant:
• Stützenfundamentsanierung“
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[Wahlergebnis in Marzahn Nord/West]

Vielen lieben Dank, an immerhin 3000 Wähler/innen, die mich gewählt und Interesse an den Themen Schulen und Bildung gezeigt haben. Ebenso an die vielen interessanten und auch für mich lehrreichen Diskussionen hier und auf der Straße.
Mein Beileid für den Kollegen Wolfgang Brauer, der es nach 15 Jahren nicht mehr ins Parlament geschafft hat. ich hoffe, er bleibt dem Stadtteil und der Politik weiterhin treu.

Anerkennen muss man auch die Leistung der AfD, die es geschafft hat, mehr Menschen an die Wahlurnen zu bringen, wenn auch zum Teil mit holen Phrasen und Angstpolitik (und 70% Wähler/innen, die damit nur den anderen Parteien ihren Protest zeigen wollten).
Jetzt hat sie 5 Jahre Zeit, zu zeigen, was sie kann und ob sich auch nur irgendetwas für die Bewohner/innen in Marzahn Nord und West verbessern wird. So haben sie es angekündigt. Daran sollten wir sie alle messen.

Ich bleibe dem Stadtteil weiterhin treu und versuche mich für meine Ideen und Forderungen einzusetzen. Mit dem "Angsttunnel" ins Ahrensfelde und dem Schulhof der Wilhelm-Busch-Grundschule fangen wir an :)
Sie können dies hier auf meiner Seite weiter verfolgen.

Herzlich
Gordon Lemm
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen. ... mehr erfahrenSee Less

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen. ... mehr erfahrenSee Less

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden.

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden. 

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen

"Warum gibt's hier keinen Drogeriemarkt?" ... mehr erfahrenSee Less

In meinen vielen Gesprächen mit Ihnen bin ich sehr häufig auf ein Thema angesprochen worden.
Die Einzelhandelssituation in Marzahn Nord und Marzahn West.
Viele Angebote sind verschwunden und werden nicht erneuert. Die Post ist weggezogen, Bankautoamten fehlen, die Center stehen leer.
In der Veranstaltung möchte ich mit Ihnen, dem Quartiersmanagement sowie dem für Einzelhandel zuständigen Stadtrat Christian Gräff (CDU) klären, wie und ob etwas gegen die schlechte Versorgungslage getan werden kann.
Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit oder informieren Sie sich einfach.
Wir freuen uns auf Ihr kommen! ... mehr erfahrenSee Less

Warum gibt es hier eigentlich keinen Drogeriemarkt?

Sep 9, 6:30pm

Ahrensfelder Chaussee 148, 12689 Berlin, Deutschland

In meinen vielen Gesprächen mit Ihnen bin ich sehr häufig auf ein Thema angesprochen worden. Die Einzelhandelssituation in Marzahn Nord und Marzahn West. Viele Angebote sind verschwunden und werden nicht erneuert. Die Post ist weggezogen, Bankautoamten fehlen, die Center stehen leer. In der Veranstaltung möchte ich mit Ihnen...

Warum gibt es hier eigentlich keinen Drogeriemarkt?

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus "sozial schwierigen Verhältnissen" kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben.
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus sozial schwierigen Verhältnissen kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben. 
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..

Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?
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Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten  und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?

Gemeinsam mehr Bildung wagen!
Kurze Vorstellung vom Kiez und mir :)
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen.

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800).
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen. 

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800). 
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.

[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita).
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten
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[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita). 
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten

[Plakate in Marzahn Nord - Teil 2]
Neuer Schulhof für die Wilhelm-Busch Grundschule

Im Jahr 2012 bekam die Grundschule ein 2. Gebäude am Parsteiner Ring 46. Komplett saniert und neu gestaltet. Nicht neu gemacht, wurde damals leider der dazu gehörige Schulhof, da das notwendige Geld fehlte.
Seit 4 Jahren müssen die Kinder ihre Pausen auf einer Art Betonwüste verbringen. Wie mir Schulleitung und Eltern sagten, führe das v.a. dazu, dass die Kinder nicht erholt in den Unterricht zurück kehren und aufgedreht und unausgeglichen seien: kurz es schadet dem Lernerfolg.
Nachdem das Geld 2015 vom Land bereitgestellt wurde, wurde es aber anscheinend für eine andere Maßnahme eingesetzt. Ich habe beim Bezirk darauf gedrängt, dass das Geld (600.000 €) auf jeden Fall dieses Jahr beantragt werden müsse. Das Land Berlin hat die Finanzierung vor kurzem zugesagt.
Jetzt gilt es, die Gestaltung des Schulhofs mit der Schule, den Eltern und Schüler/innen abzusprechen und vor dem nächsten Schuljahr (September 2017) fertig zu sein.
Dafür möchte ich mich einsetzen und werde Eltern und Schule weiterhin auf dem Laufenden halten.
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[Plakate in Marzahn Nord - Teil 2]
Neuer Schulhof für die Wilhelm-Busch Grundschule

Im Jahr 2012 bekam die Grundschule ein 2. Gebäude am Parsteiner Ring 46. Komplett saniert und neu gestaltet. Nicht neu gemacht, wurde damals leider der dazu gehörige Schulhof, da das notwendige Geld fehlte.
Seit 4 Jahren müssen die Kinder ihre Pausen auf einer Art Betonwüste verbringen. Wie mir Schulleitung und Eltern sagten, führe das v.a. dazu, dass die Kinder nicht erholt in den Unterricht zurück kehren und aufgedreht und unausgeglichen seien: kurz es schadet dem Lernerfolg.
Nachdem das Geld 2015 vom Land bereitgestellt wurde, wurde es aber anscheinend für eine andere Maßnahme eingesetzt. Ich habe beim Bezirk darauf gedrängt, dass das Geld (600.000 €) auf jeden Fall dieses Jahr beantragt werden müsse. Das Land Berlin hat die Finanzierung vor kurzem zugesagt.
Jetzt gilt es, die Gestaltung des Schulhofs mit der Schule, den Eltern und Schüler/innen abzusprechen und vor dem nächsten Schuljahr (September 2017) fertig zu sein.
Dafür möchte ich mich einsetzen und werde Eltern und Schule weiterhin auf dem Laufenden halten.

[Plakate in Marzahn Nord]
Ich möchte heute damit beginnen, kurz meine Plakate und damit verbundenen Forderungen für die Schulen und Kitas in Marzahn Nord/West vorzustellen.

1. Neuer Übergang am S-Bahnhof Ahrensfelde
Wohl jeder kennt den langen Verbindungsgang zwischen Marzahn Nord und West am S-Bhf. Er ist nicht nur eng, schmutzig, dunkel und übel riechend sondern v.a. abends und morgens beängstigend.
Er ist aber auch der Schulweg all jener Grundschüler/innen die von Marzahn Nord in die am S-Bhf gelegene Schule am grünen Stadtrand in Marzahn West zur Schule gehen. Viele Eltern möchten ihre Kinder deshalb lieber auf eine andere Schule schicken, selbst wenn diese weiter entfernt ist. Das kann aber kaum die Lösung sein.
Deshalb fordere ich einen sicheren Schulweg und das bedeutet die Neugestaltung des tunnelartigen Übergangs.
Die Bahn hat unlängst angekündigt, einige S-Bahnhöfe im Bezirk zu sanieren. Leider ist derjenige in Ahrensfelde nicht dabei. Ich möchte mich im Sinne der Anwohner/innen sowie Schüler/innen dafür einsetzen.
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[Plakate in Marzahn Nord]
Ich möchte heute damit beginnen, kurz meine Plakate und damit verbundenen Forderungen für die Schulen und Kitas in Marzahn Nord/West vorzustellen.

1. Neuer Übergang am S-Bahnhof Ahrensfelde
Wohl jeder kennt den langen Verbindungsgang zwischen Marzahn Nord und West am S-Bhf. Er ist nicht nur eng, schmutzig, dunkel und übel riechend sondern v.a. abends und morgens beängstigend.
Er ist aber auch der Schulweg all jener Grundschüler/innen die von Marzahn Nord in die am S-Bhf gelegene Schule am grünen Stadtrand in Marzahn West zur Schule gehen. Viele Eltern möchten ihre Kinder deshalb lieber auf eine andere Schule schicken, selbst wenn diese weiter entfernt ist. Das kann aber kaum die Lösung sein.
Deshalb fordere ich einen sicheren Schulweg und das bedeutet die Neugestaltung des tunnelartigen Übergangs. 
Die Bahn hat unlängst angekündigt, einige S-Bahnhöfe im Bezirk zu sanieren. Leider ist derjenige in Ahrensfelde nicht dabei. Ich möchte mich im Sinne der Anwohner/innen sowie Schüler/innen dafür einsetzen.

[Wahl-O-Mat]
Darf jeder selbst versuchen ...
Irgendwie bin ich ja dann doch froh, dass die Sozis zuerst kommen :)
www.wahl-o-mat.de/berlin2016/main_app.php
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[Wahl-O-Mat]
Darf jeder selbst versuchen ...
Irgendwie bin ich ja dann doch froh, dass die Sozis zuerst kommen :)
https://www.wahl-o-mat.de/berlin2016/main_app.php

[Ist die Demokratie in der Krise?]
Ich habe ein kurzes Interview zu einer spannenden Frage gegeben. Ist unsere Demokratie angesichts von Volksentscheiden und AfD und co in der Krise?
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[Ist die Demokratie in der Krise?]
Ich habe ein kurzes Interview zu einer spannenden Frage gegeben. Ist unsere Demokratie angesichts von Volksentscheiden und AfD und co in der Krise?

SPD Marzahn-Hellersdorf
[Internationaler Besuch in Marzahn]
Heute war ich in der wunderbaren Virchow-Oberschule und habe zusammen mit unserem Bürgermeister Stefan Komoß ein Fußballturnier in Marzahn eröffnet.
Die internationalen Teilnehmer/innen aus über 60 Ländern kamen extra in unseren Bezirk, um gegen zwei Teams aus Marzahn ein Turnier zu spielen.
Ich glaube sie waren von dem guten Platz und der tollen Lage ganz schön beeindruckt.
Super Sache hat Spaß gemacht und am liebsten hätte ich mit gemacht. Aber nicht bei 31 Grad und mit Hemd :) ... mehr erfahrenSee Less

Die TeilnehmerInnen der Internationale Deutscholympiade 2016 trafen sich heute zu einem Fußballturnier in #MaHe. Bezirksbürgermeister Stefan Komoß und Gordon Lemm - SPD, Vorsitzender des Schul- und Sportausschuss begrüßten die TeilnehmerInnen in unserem #Lieblingsbezirk.

[Bezirksparlament Marzahn-Hellersdorf]
Sozi-Gruppenselfi :)
Letzte Sitzung des Bezirksparlaments.
Themen heute unter anderem: Beschluss dass Porta ein Möbelhaus an der B1 bauen darf, IGA-Verkehrskonzept und viele Menschen, die sich bei noch mehr Menschen bedankt haben.
Mach ich jetzt auch: Danke an meine Fraktion für die vielen schönen Momente und eine sozialdemokratische Politik! ... mehr erfahrenSee Less

[Bezirksparlament Marzahn-Hellersdorf]
Sozi-Gruppenselfi :)
Letzte Sitzung des Bezirksparlaments.
Themen heute unter anderem: Beschluss dass Porta ein Möbelhaus an der B1 bauen darf, IGA-Verkehrskonzept und viele Menschen, die sich bei noch mehr Menschen bedankt haben. 
Mach ich jetzt auch: Danke an meine Fraktion für die vielen schönen Momente und eine sozialdemokratische Politik!

[Jugendarbeitslosigkeit]
Weniger als 1000 Jugendliche Arbeitslose in Marzahn-Hellersdorf.
Das ist die geringste Anzahl von Jugendlichen ohne Job oder Ausbildung seit der Wiedervereinigung.
Seit sich Bürgermeister Stefan Komoß vor 4 Jahren das Ziel setzte, die Jugendarbeitslosigkeit in Marzahn zu beseitigen, ist die Zahl um über 60 % (!) zurückgegangen. Inzwischen werden die Anstrengungen vom Land Berlin koordiniert. Die Jugendberufsagenturen bündeln alle Kräfte des Staates und der Wirtschaft, um Jugendlichen eine Zukunft zu bieten.
Eine der wirklich guten und erfolgreichen Initiativen, die zeigt, dass Politik auch Lokal Einfluss nehmen kann. Ich hoffe, dass bald kein Jugendlicher in Berlin und Marzahn ohne Job oder Ausbildungsperspektive die Schule verlässt.
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[Jugendarbeitslosigkeit]
Weniger als 1000 Jugendliche Arbeitslose in Marzahn-Hellersdorf.
Das ist die geringste Anzahl von Jugendlichen ohne Job oder Ausbildung seit der Wiedervereinigung.
Seit sich Bürgermeister Stefan Komoß vor 4 Jahren das Ziel setzte, die Jugendarbeitslosigkeit in Marzahn zu beseitigen, ist die Zahl um über 60 % (!) zurückgegangen. Inzwischen werden die Anstrengungen vom Land Berlin koordiniert. Die Jugendberufsagenturen bündeln alle Kräfte des Staates und der Wirtschaft, um Jugendlichen eine Zukunft zu bieten.
Eine der wirklich guten und erfolgreichen Initiativen, die zeigt, dass Politik auch Lokal Einfluss nehmen kann. Ich hoffe, dass bald kein Jugendlicher in Berlin und Marzahn ohne Job oder Ausbildungsperspektive die Schule verlässt.

[Aus dem Bezirksparlament]
Heute Sitzung des Bezirksparlaments bei 35 Grad. 5 Stunden schwitzen für die Bürger :)
Themen heute unter anderem:
An 30 Standorten wird es freies WLAN im Bezirk geben (etwa an den Bibliotheken und dem Kolleg in Marzahn).
Beschlossen wird unser Antrag zum Erhalt des Verkehrsgarten in der Borkheider Straße für alle Schulen in Marzahn.
Ebenso beschlossen die Ausschilderung der Feuerwehr-Zufahrt der Grundschule am grünen Stadtrand am Geraer Ring.
Kann so weiter gehen ;)
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[Aus dem Bezirksparlament]
Heute Sitzung des Bezirksparlaments bei 35 Grad. 5 Stunden schwitzen für die Bürger :)
Themen heute unter anderem:
An 30 Standorten wird es freies WLAN im Bezirk geben (etwa an den Bibliotheken und dem Kolleg in Marzahn).
Beschlossen wird unser Antrag zum Erhalt des Verkehrsgarten in der Borkheider Straße für alle Schulen in Marzahn. 
Ebenso beschlossen die Ausschilderung der Feuerwehr-Zufahrt der Grundschule am grünen Stadtrand am Geraer Ring.
Kann so weiter gehen ;)

[Leben als Geflüchteter in Marzahn-Hellersdorf]
Vorige Woche habe ich 2 Notunterkünfte für geflüchtete Menschen besucht. Ich wollte mir selbst ein Bild machen und nicht immer nur drüber reden.
Mein 1. Eindruck war ein vielleicht 7 jähriger Junge mit einem Thomas Müller Deutschlandtrikot, der auf mich zu rannte und mir die Hand entgegen streckte und Hallo sagte. :)
Ich führte Gespräche mit den Leitungen (beides Frauen, die übrigens keine Probleme mit Anerkennung durch männliche Muslime haben) beider Häuser.
Ob es Probleme gäbe, wollte ich wissen. Ja die gäbe es natürlich. So wie überall, wenn 350 Menschen notgedrungen aufeinander leben würden. Gewalt? Gäbe es selten. Es herrschen strenge Regeln in den Häusern. Überall wo ich lang komme, ist es ruhig und freundlich. Angekündigt bin ich nicht. Ein einfacher Eindruck, wie die Leute leben.
Draußen spielen die Kinder Fußball, die älteren sitzen zusammen und starren auf ihre Handys ... genauso wie bei uns.
Ich kann nur jedem und jeder empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Da gibt es erst mal wenig, was einem Angst machen sollte. Es ist vor allem ein Blick auf Menschen, die zwar anders sind, aber in vielem eben doch auch gleich und die versuchen zurecht zu kommen.
Die Heimleitungen freuen sich übrigens über Besuch (die Bewohner/innen auch, weil es mal etwas Abwechslung bringt). Man stört dort nicht. Allerdings sollte man sich vorher anmelden.
weitere Infos und Kontakt finden Sie hier:
marzahn.schnell-helfen.de/notunterkunft-bitterfelder-straße-13
marzahn.schnell-helfen.de/portal/unterkuenfte/nuk-brebacher-weg/
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[Leben als Geflüchteter in Marzahn-Hellersdorf]
Vorige Woche habe ich 2 Notunterkünfte für geflüchtete Menschen besucht. Ich wollte mir selbst ein Bild machen und nicht immer nur drüber reden.
Mein 1. Eindruck war ein vielleicht 7 jähriger Junge mit einem Thomas Müller Deutschlandtrikot, der auf mich zu rannte und mir die Hand entgegen streckte und Hallo sagte. :)
Ich führte Gespräche mit den Leitungen (beides Frauen, die übrigens keine Probleme mit Anerkennung durch männliche Muslime haben) beider Häuser.
Ob es Probleme gäbe, wollte ich wissen. Ja die gäbe es natürlich. So wie überall, wenn 350 Menschen notgedrungen aufeinander leben würden. Gewalt? Gäbe es selten. Es herrschen strenge Regeln in den Häusern. Überall wo ich lang komme, ist es ruhig und freundlich. Angekündigt bin ich nicht. Ein einfacher Eindruck, wie die Leute leben.
Draußen spielen die Kinder Fußball, die älteren sitzen zusammen und starren auf ihre Handys ... genauso wie bei uns.
Ich kann nur jedem und jeder empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Da gibt es erst mal wenig, was einem Angst machen sollte. Es ist vor allem ein Blick auf Menschen, die zwar anders sind, aber in vielem eben doch auch gleich und die versuchen zurecht zu kommen.
Die Heimleitungen freuen sich übrigens über Besuch (die Bewohner/innen auch, weil es mal etwas Abwechslung bringt). Man stört dort nicht. Allerdings sollte man sich vorher anmelden.
weitere Infos und Kontakt finden Sie hier:
http://marzahn.schnell-helfen.de/notunterkunft-bitterfelder-straße-13
http://marzahn.schnell-helfen.de/portal/unterkuenfte/nuk-brebacher-weg/

[Initiative gegen steigende Mieten]
Berlin stößt zusammen mit Hamburg eine Initiative im Bundesrat (Gremium der 16 Bundesländer) an, damit die sogenannte Mietpreisbremse besser greift. Damit soll das spekulieren mit Wohnungen erschwert werden. In der bisherigen Regelung gibt es Lücken, die von Investoren genutzt werden, so dass die Mietpreisbremse bislang kaum gewirkt hat. ... mehr erfahrenSee Less

Großes Medieninteresse heute bei der Senats-Pressekonferenz. Berlin wird eine Bundesratsinitiative starten mit einem Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Wirksamkeit der Mietpreisbremse durch mehrere Maßnahmen, u.a. die Auskunftspflicht der Vermieter zur Höhe des Altmietvertrages und eine Härtefallregelung. #MM16

[Initiative gegen steigende Mieten]
Berlin stößt zusammen mit Hamburg eine Initiative im Bundesrat (Gremium der 16 Bundesländer) an, damit die sogenannte Mietpreisbremse besser greift. Damit soll das spekulieren mit Wohnungen erschwert werden. In der bisherigen Regelung gibt es Lücken, die von Investoren genutzt werden, so dass die Mietpreisbremse bislang kaum gewirkt hat.

[Finanzen des Bezirks]
Hauptausschuss des Bezirksparlaments. Themen sind der angebliche Schwarzbau des Bezirks am Schkopauer Ring in Marzahn.
Außerdem Thema mein Antrag zur Einrichtung bzw Erhalt des Verkehrsgarten in Marzahn Nord.
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[Finanzen des Bezirks]
Hauptausschuss des Bezirksparlaments. Themen sind der angebliche Schwarzbau des Bezirks am Schkopauer Ring in Marzahn. 
Außerdem Thema mein Antrag zur Einrichtung bzw Erhalt des Verkehrsgarten in Marzahn Nord.

[Anschlag auf Parteibüro in Marzahn]
Ist das die neue Art von Auseinandersetzung?
Heute ist es noch die SPD und andere linke Organisationen ... und morgen? Wer passt denen dann nicht mehr?
So funktioniert Demokratie sicher nicht ... ... mehr erfahrenSee Less

Heute Nacht wurde unsere Kreisgeschäftsstelle angegriffen. Diese eindeutig politisch motivierte Tat hat mit freier und demokratischer Meinungsäußerung nichts zu tun. Wir sind immer dafür offen, dass Menschen mit uns ins Gespräch kommen und uns gegenüber ihre Meinung äußern, aber Gewalt ist definitiv keine solche Meinung...

[Anschlag auf Parteibüro in Marzahn]
Ist das die neue Art von Auseinandersetzung?
Heute ist es noch die SPD und andere linke Organisationen ... und morgen? Wer passt denen dann nicht mehr?
So funktioniert Demokratie sicher nicht ...

[Schulsanierung]
Sehr gut, dass das endlich als Priorität erkannt wird.
Einige Schulen (auch bei uns im Bezirk) sind in wirklich schlechtem Zustand. Da macht lernen nur bedingt Freude.
10 Jahre sind ein ehrgeiziges Ziel, aber zu schaffen! ... mehr erfahrenSee Less

Das werden wir in den nächsten 10 Jahren umsetzen: Alle Berliner Schulen werden saniert.

[Schulsanierung]
Sehr gut, dass das endlich als Priorität erkannt wird.
Einige Schulen (auch bei uns im Bezirk) sind in wirklich schlechtem Zustand. Da macht lernen nur bedingt Freude.
10 Jahre sind ein ehrgeiziges Ziel, aber zu schaffen!

Gerade Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport. Unter anderem zu unserem Antrag zum Verkehrsgarten in Marzahn-Nord (Borkheider Straße).
Weiterer Schwerpunkt ist das Thema Inklusion von Kindern mit Behinderung in den regulären Unterricht. Mit dabei 4 Direktorinnen aus Grundschulen des Bezirks.
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Gerade Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport. Unter anderem zu unserem Antrag zum Verkehrsgarten in Marzahn-Nord  (Borkheider Straße).
Weiterer Schwerpunkt ist das Thema Inklusion von Kindern mit Behinderung in den regulären Unterricht. Mit dabei 4 Direktorinnen aus Grundschulen des Bezirks.

Zum 8. Mai. In Erinnerung an das Ende des 2. Weltkrieges. Kranzniederlegung am Parkfriedhof Marzahn mit Vertretern der Botschaften Weißrusslands und Russlands. Nie wieder Krieg von deutschem Boden! ... mehr erfahrenSee Less

Zum 8. Mai. In Erinnerung an das Ende des 2. Weltkrieges. Kranzniederlegung am Parkfriedhof Marzahn mit Vertretern der Botschaften Weißrusslands und Russlands. Nie wieder Krieg von deutschem Boden!

Zu Besuch in den Gärten der Welt mit dem Bürgermeister unseres Partnerbezirks aus Budapest. Eine lange Tradition sozialdemokratischer, internationaler Partnerschaft! Wenn ich mich jetzt noch für Pflanzen interessieren würde ;) ... mehr erfahrenSee Less

Zu Besuch in den Gärten der Welt mit dem Bürgermeister unseres Partnerbezirks aus Budapest. Eine lange Tradition sozialdemokratischer, internationaler Partnerschaft! Wenn ich mich jetzt noch für Pflanzen interessieren würde ;)

Ich war gerade in der Jugendberufsagentur zu Besuch. Marzahn-Hellersdorf ist einer von vier Pilotbezirken, um die erfolgreiche Arbeit zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch unseren Bürgermeister Stefan Komoß (Rückgang um 60%) in ganz Berlin fortzusetzen.
Die Kollegen vor Ort haben ziemlich realistische Vorstellungen von der Lebenssituation von Jugendlichen. Und jeder wird individuell beraten! Haben wir Sozis mal was gutes hingekommen:) ... mehr erfahrenSee Less

Ich war gerade in der Jugendberufsagentur zu Besuch. Marzahn-Hellersdorf ist einer von vier Pilotbezirken, um die erfolgreiche Arbeit zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch unseren Bürgermeister Stefan Komoß (Rückgang um 60%) in ganz Berlin fortzusetzen. 
Die Kollegen vor Ort haben ziemlich realistische Vorstellungen von der Lebenssituation von Jugendlichen. Und jeder wird individuell beraten! Haben wir Sozis mal was gutes hingekommen:)

[Sitzung des Bezirksparlaments Marzahn-Hellersdorf]
Unter anderem auf der Tagesordnung ein Antrag unserer SPD-FRAKTION die Kinderverkehrsschule in Marzahn-Nord zu reaktivieren.
Die lange Tagesordnung lässt vermuten, dass wir kaum vor 17.00h fertig sein werden. :) ... mehr erfahrenSee Less

[Sitzung des Bezirksparlaments Marzahn-Hellersdorf]
Unter anderem auf der Tagesordnung ein Antrag unserer SPD-FRAKTION die Kinderverkehrsschule in Marzahn-Nord zu reaktivieren. 
Die lange Tagesordnung lässt vermuten, dass wir kaum vor 17.00h fertig sein werden. :)

Name:

Gordon Lemm

Partei:

SPD

Alter:

38 Jahre

Beruf:

persönlicher Referent des Bezirksbürgermeisters von Pankow; Doktorand der Geschichtswissenschaften (HU Berlin/TU Chenmitz)

Wichtigstes politisches Thema:

Bildung

Warum?:

Bildung ist der Beginn von allem. Die Chancen im Leben, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft hängen wesentlich von der eigenen Bildung ab. Dabei kann nur eine gute (Aus-)Bildung ein selbstbestimmtes, erfolgreiches Leben garantieren. Auch Gerechtigkeit hat hier ihren gesellschaftlichen Anfang. Wenn nicht mehr alle Teile der Gesellschaft die Chance bekommen, den für sie bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen, sondern durch schlechte Bildung auf der Strecke bleiben, ist das ungerecht. Deshalb: So viel Geld wie möglich in die Bildung unserer Kinder investieren!

Für Marzahn-Nord kandidiere ich weil:

Ich hier aufgewachsen bin und weiß, dass es nicht immer leicht ist, hier zu wohnen und groß zu werden. Aber auch, weil hier noch Freundschaft und Nachbarschaft groß geschrieben werden. Man hilft sich. Ich möchte gern, dass die Kinder von heute, auch wenn sie eine top Schulausbildung genossen haben, in Marzahn Nord bleiben, weil es schön ist. Für die top Schulausbildung möchte ich mich einsetzen, denn hier fängt Gerechtigkeit an.

Größtes politisches Problem unserer Gesellschaft:

Neben vielen Ungerechtigkeiten, die durch ein Wirtschaftssystem zustandekommen, das Menschen auf Effizienz und materiellen Nutzen reduziert, sehe ich das größte Problem vor allem in der zunehmenden Komplexität gesellschaftlicher Realität. Je komplexer Vorgänge sind, umso schwerer lassen sie sich von einer Stelle (Politik) beeinflussen und je schwerer werden sie verstehbar (Öffentlichkeit). Dies führt zum einen zu Enttäuschung gegenüber dem politischen System und zum anderen, den Wunsch nach einfachen Lösungen, die in der Regel nur von Populisten oder Radikalen geliefert werden.

Lieblingspartei außer der SPD:

Ich mag die Partei „die Partei“, da sie die häufigen Floskeln von Parteien und deren Kandidat/innen persifliert. Das erfolgreichste Plakat der Partei „Inhalte überwinden“ sollte jedem Parteienvertreter den Spiegel vorhalten, wie sehr sie überhaupt noch versuchen über den Transport von Inhalten und Ideen die Bürger/innen zu überzeugen oder nur noch dem reinen Marketing nacheifern.

Beste Freizeitgestaltung:

Fußball, Freunde, Familie (Reihenfolge zufällig ☺ )

Lieblingsfußballer:

Mesut Özil, Thomas Müller, Zlatan

Blumberger Damm 158

12679 Berlin

Tel.: 9940 1015

Fax: 9940 1016

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# SPD Marzahn Hellersdorf

Plakate Flyer

Fakten zu Marzahn Nord:

-Das Gebiet, das im Wahlkreis I Marzahn-Hellersdorf zusammen gefasst wird, wird begrenzt durch die Mehrower Allee in südlicher Richtung, die Stadtgrenze zu Ahrensfelde (Brandenburg) im Norden sowie die Bezirksgrenze zu Lichtenberg im Westen entlang der Ahrensfelder Chaussee. Im Osten bildet die Wuhle bis hinab zur Landsberger Allee die Grenze des Wahlkreises. Siehe auch hier - Es leben ca. 35.000 Menschen in Marzahn Nord, von denen ca. 27.000 wahlberechtigt sind (Zahlen schwanken) - Es liegen insgesamt 12 Schulen im Wahlkreis und damit die meisten aller Wahlkreise in Marzahn-Hellersdorf - Marzahn-Nord gilt als einer der ärmsten Regionen in Berlin. Das Gebiet rund um die Havemannstraße kam im Sozial-Ranking von 419 nur auf Platz 400 - Die Ergebnisse der beiden letzten Wahlen 2006 und 2011 waren folgende
Wahlergebnisse 2011
Gordon LemmSPD29,7 %
Sergej HenkeCDU11 %
Wolfgang BrauerDie Linke36,4 %
Christian FenderGRÜNE5,6 %
Wahlergebnisse 2006
Andrea BöhringerSPD26,5 %
Maria DerrCDU10,7 %
Wolfgang BrauerDie Linke41,1 %
Christian FenderGRÜNE3,4 %
Sergej HenkeFDP5,1 %
Andreas WeberBüSo1,7 %
Petra LehmannWASG7,0 %
Steffen KascheDAP4,4 %
Mehr Informationen zu den Daten und der Geschichte Marzahn-Nords können Sie hier einsehen: Bezirks-Journal vom März 2016
Wahlkreis Marzahn-Nord