Jugendclub Die Nische in Hellersdorf ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Die Nische in Hellersdorf

Kita-Neubau in Mahlsdorf

Richtfest in der Strahlsunder Straße 20 in Mahlsdorf und erste Bilder aus dem Inneren. Die Arbeiten gehen gut voran. 70 Kinder werden hier Platz haben. Eröffnung soll im frühen Sommer nächsten Jahres sein.

Das Geld bekommen wir als Bezirk von der DEGWO als Ausgleich für ihre Bauprojkete in der Nähe. Einen Teil zusätzlich übernimmt der Träger Pad gGmbH, der die Kita auch leiten wird. Das Gebäude und Grundstück gehören aber weiterhin dem Bezirk, der das ganze initiiert hat.
Ich freue mich auf die Eröffnung im Sommer.
P.s. noch gibt es wohl Plätze :) ... mehr erfahrenSee Less

Kita-Neubau in Mahlsdorf

Richtfest in der Strahlsunder Straße 20 in Mahlsdorf und erste Bilder aus dem Inneren. Die Arbeiten gehen gut voran. 70 Kinder werden hier Platz haben. Eröffnung soll im frühen Sommer nächsten Jahres sein.

Das Geld bekommen wir als Bezirk von der DEGWO als Ausgleich für ihre Bauprojkete in der Nähe. Einen Teil zusätzlich übernimmt der Träger Pad gGmbH, der die Kita auch leiten wird. Das Gebäude und Grundstück gehören aber weiterhin dem Bezirk, der das ganze initiiert hat.
Ich freue mich auf die Eröffnung im Sommer.
P.s. noch gibt es wohl Plätze :)

Abenteuerspielplatz Marzahn-West

Ich habe den Abenteuerspielplatz ganz im Norden unseres Bezirks an der Grenze zu Brandenburg besucht.
Die Einrichtung ist sehr ursprünglich, wie man sieht, und lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, kreativ etwas zu entwickeln. Sei es indem Dinge in den Gärten angepflanzt werden oder zusammen mit der Schreinerin gebaut werden.

Eine Vielzahl von Ehrenamtlichen und geförderten Mitarbeitern arbeiten hier mit und für Kinder und Jugendliche vor allem aus Marzahn-West aber auch den Geflüchteten Unterkünften.
Es gibt Kooperationen mit den beiden Grundschulen ("Falken-GS" und "am grünen Stadtrand") und einigen Anwohner/innen, die hier einen kleinen Garten pflegen.

Bislang hatte das Jugendamt den Spielplatz nur mit 10.000 € pro Jahr unterstützen können. Es werden zukünftig 50.000 € sein, da wir für die nächsten 2 Jahre mehr Gelder erstritten haben. Gut investierte Mittel für eine sehr engagierte Einrichtung, wo nicht alles perfekt aber dafür um so natürlicher ist. ... mehr erfahrenSee Less

Abenteuerspielplatz Marzahn-West

Ich habe den Abenteuerspielplatz ganz im Norden unseres Bezirks an der Grenze zu Brandenburg besucht. 
Die Einrichtung ist sehr ursprünglich, wie man sieht, und lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, kreativ etwas zu entwickeln. Sei es indem Dinge in den Gärten angepflanzt werden oder zusammen mit der Schreinerin gebaut werden.

Eine Vielzahl von Ehrenamtlichen und geförderten Mitarbeitern arbeiten hier mit und für Kinder und Jugendliche vor allem aus Marzahn-West aber auch den Geflüchteten Unterkünften.
Es gibt Kooperationen mit den beiden Grundschulen (Falken-GS und am grünen Stadtrand) und einigen Anwohner/innen, die hier einen kleinen Garten pflegen.

Bislang hatte das Jugendamt den Spielplatz nur mit 10.000 € pro Jahr unterstützen können. Es werden zukünftig 50.000 € sein, da wir für die nächsten 2 Jahre mehr Gelder erstritten haben. Gut investierte Mittel für eine sehr engagierte Einrichtung, wo nicht alles perfekt aber dafür um so natürlicher ist.

Jugendclub Senfte in Hellersdorf

Ich war zu Besuch beim Jugendclub Senfte in der Senftenberger Straße / Ecke Kastanienallee. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den kleineren Einrichtungen und wird mit zwei Festangestellten und einigen Ehrenamtlichen betrieben. Kids zwischen 6 und 26 Jahren nutzen die Senfte regelmäßig.
Sie hat eine Sportorientierung. Das liegt nicht zuletzt an den Skateboard und BMX-Rampen direkt vor der Tür. Die gehören zwar nicht offiziell zur Einrichtung (sondern dem Grünflächenamt) werden aber von den Kids und der Senfte genutzt. In der Senfte kann man dementsprechend auch alle Sachen ausleihen, die man zum benutzen brauch (auch Helme und Schützer). Einige Rampen haben die Jugendlichen sogar selber gebaut in einer längeren Bauaktion. Dementsprechend verbunden fühlen sie sich dazu.

Der Club ist eigentlich immer voll und wird von den Jugendlichen super angenommen. 2 Besonderheiten hat der Club im Gegensatz zu den anderen im Bezirk. 1. hat er einen Raum, den die Jugendlichen selbst nutzen und gestalten dürfen, auch Abends und am Wochenende (Schlüssel bekommen aber nur Jugendliche über 18 Jahre). Und zum 2. gibt es hier bereits die ersten Senfte-Kinder. Eltern die sich hier kennen gelernt haben, bringen inzwischen ihre eigenen Kinder her :)
Eine tolle, sehr engagierte Einrichtung des Trägers Kids und Co. Der Bau selbst bräuchte mal wieder eine Sanierung. Ich werde mal prüfen, ob wir hierfür Gelder bekommen können. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Senfte in Hellersdorf

Ich war zu Besuch beim Jugendclub Senfte in der Senftenberger Straße / Ecke Kastanienallee. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den kleineren Einrichtungen und wird mit zwei Festangestellten und einigen Ehrenamtlichen betrieben. Kids zwischen 6 und 26 Jahren nutzen die Senfte regelmäßig.
Sie hat eine Sportorientierung. Das liegt nicht zuletzt an den Skateboard und BMX-Rampen direkt vor der Tür. Die gehören zwar nicht offiziell zur Einrichtung (sondern dem Grünflächenamt) werden aber von den Kids und der Senfte genutzt. In der Senfte kann man dementsprechend auch alle Sachen ausleihen, die man zum benutzen brauch (auch Helme und Schützer). Einige Rampen haben die Jugendlichen sogar selber gebaut in einer längeren Bauaktion. Dementsprechend verbunden fühlen sie sich dazu.

Der Club ist eigentlich immer voll und wird von den Jugendlichen super angenommen. 2 Besonderheiten hat der Club im Gegensatz zu den anderen im Bezirk. 1. hat er einen Raum, den die Jugendlichen selbst nutzen und gestalten dürfen, auch Abends und am Wochenende (Schlüssel bekommen aber nur Jugendliche über 18 Jahre). Und zum 2. gibt es hier bereits die ersten Senfte-Kinder. Eltern die sich hier kennen gelernt haben, bringen inzwischen ihre eigenen Kinder her :)
Eine tolle, sehr engagierte Einrichtung des Trägers Kids und Co. Der Bau selbst bräuchte mal wieder eine Sanierung. Ich werde mal prüfen, ob wir hierfür Gelder bekommen können.

Sanierte Sporthalle in Marzahn übernommen

Zusammen mit Baustadträrin Juliane Witt konnten wir die sanierte Sporthalle in der Rudolf Leonhard Straße besichtigen.
Sie war in den letzten 2 Jahren als Notunterkunft genutzt worden. Als Sporthalle war sie aber schon davor in eher schlechtem Zustand. Damals fehlte das Geld für eine Sanierung. Mit Geldern des Senats konnte sie nun im Innenbereich vollständig saniert und sogar verbessert werden.

Zusätzlich haben wir Gelder des Bezirks für die Dachsanierung in die Hand genommen.
Ein paar Mängel gibt es noch und die Arbeiten am Dach gehen weiter. Wir hoffen aber die Halle Mitte/Ende November wieder an den BSC Marzahn übergeben zu können. Auch die Grundschule am Bürgerpark wird diese ab nächstem Halbjahr für den Schulsport nutzen können.
Danke an die Kollegen vom Bauamt und meiner Kollegin Juliane Witt. ... mehr erfahrenSee Less

Sanierte Sporthalle in Marzahn übernommen 

Zusammen mit Baustadträrin Juliane Witt konnten wir die sanierte Sporthalle in der Rudolf Leonhard Straße besichtigen. 
Sie war in den letzten 2 Jahren als Notunterkunft genutzt worden. Als Sporthalle war sie aber schon davor in eher schlechtem Zustand. Damals fehlte das Geld für eine Sanierung. Mit Geldern des Senats konnte sie nun im Innenbereich vollständig saniert und sogar verbessert werden. 

Zusätzlich haben wir Gelder des Bezirks für die Dachsanierung in die Hand genommen. 
Ein paar Mängel gibt es noch und die Arbeiten am Dach gehen weiter. Wir hoffen aber die Halle Mitte/Ende November wieder an den BSC Marzahn übergeben zu können. Auch die Grundschule am Bürgerpark wird diese ab nächstem Halbjahr für den Schulsport nutzen können.
Danke an die Kollegen vom Bauamt und meiner Kollegin Juliane Witt.

Mehr Schulplätze in Hellersdorf - Grundschule an der Wuhle

Ich habe heute den neuen MEB an der Schule an der Wuhle besichtigt. Nach Abriss der Sporthalle auf dem gleichen Platz können wir jetzt 2 Jahre später 12 zusätzliche Klassenräume entgegennehmen.

Ein paar kleinere Mängel sind noch, die bis zur offiziellen Abnahme und Übergabe an die Schule beseitigt werden.
Dennoch ein schönes Gebäude und bringt die ersten dringend benötigten Grundschulplätze für den Bezirk.
P.s. die Farbe hat sich die Schule gewünscht :) ... mehr erfahrenSee Less

Mehr Schulplätze in Hellersdorf - Grundschule an der Wuhle

Ich habe heute den neuen MEB an der Schule an der Wuhle besichtigt. Nach Abriss der Sporthalle auf dem gleichen Platz können wir jetzt 2 Jahre später 12 zusätzliche Klassenräume entgegennehmen. 

Ein paar kleinere Mängel sind noch, die bis zur offiziellen Abnahme und Übergabe an die Schule beseitigt werden. 
Dennoch ein schönes Gebäude und bringt die ersten dringend benötigten Grundschulplätze für den Bezirk. 
P.s. die Farbe hat sich die Schule gewünscht :)

Frauen- und Mädchenfußball in Marzahn-Hellersdorf

Ich hab heute den Frauenfußball-Club Berlin 2004 besucht. Ein reiner Fußballverein nur für Mädchen und Frauen.

Er trainiert und spielt in Biesdorf auf dem Sportplatz in der Cecilienstraße gegenüber der Johann Strauß Grundschule. Bereits über 240 Mitglieder spielen erfolgreich in unserem Bezirk. Viele Eltern engagieren sich hier ehrenamtlich und geben dem Verein einen familiären Charakter.

Für viele Mädchen ist es erstmal angenehmer ohne Jungs zu spielen und zu trainieren. Deshalb ist der Verein sehr nachgefragt und hat Mitglieder aus dem ganzen Bezirk. Auch ein paar Talente würden hier bereits entdeckt, die es bis zur 2. BUNDESLIGA geschafft haben. Einfach vorbei kommen und angucken. Ein paar Fragen und Wünsche habe ich mitgenommen und versuche hier zu helfen. ... mehr erfahrenSee Less

Frauen- und Mädchenfußball in Marzahn-Hellersdorf 

Ich hab heute den Frauenfußball-Club Berlin 2004 besucht. Ein reiner Fußballverein nur für Mädchen und Frauen.

Er trainiert und spielt in Biesdorf auf dem Sportplatz in der Cecilienstraße gegenüber der Johann Strauß Grundschule. Bereits über 240 Mitglieder spielen erfolgreich in unserem Bezirk. Viele Eltern engagieren sich hier ehrenamtlich und geben dem Verein einen familiären Charakter.

 Für viele Mädchen ist es erstmal angenehmer ohne Jungs zu spielen und zu trainieren. Deshalb ist der Verein sehr nachgefragt und hat Mitglieder aus dem ganzen Bezirk. Auch ein paar Talente würden hier bereits entdeckt, die es bis zur 2. BUNDESLIGA geschafft haben. Einfach vorbei kommen und angucken. Ein paar Fragen und Wünsche habe ich mitgenommen und versuche hier zu helfen.

Jugendclub Fipp-Cafè in Biesdorf

Ich habe gestern die Freizeiteinrichtung in der Garzauer Straße besucht. Der Jugendclub liegt etwas versteckt im Norden Biesdorfs. Auch er gehört zu den kleinen Einrichtungen unseres Bezirks mit 2 festen Mitarbeitern und einigen Honorarkräften.
Das besondere ist die Verbindung mit der Kita im selben Haus vom gleichen Träger. Dementsprechend verfügt der Klub über keine Nachwuchsprobleme :)
Die bevorzugte Altersgruppe ist zwischen 8 und 12 Jahren, Aber auch Jugendliche sind hier bis 18 und darüber im Haus. Eine Besonderheit und pödagogisches Ziel des Trägers.
Mit den beiden Grundschulen kann es noch intensivere Zusammemarneiten geben, ich werde das mal ansprechen.
Ansonsten eine sehr beliebte, gut besuchte und geführte Einrichtung mit riesigem Garten zur Nutzung. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Fipp-Cafè in Biesdorf 

Ich habe gestern die Freizeiteinrichtung in der Garzauer Straße besucht. Der Jugendclub liegt etwas versteckt im Norden Biesdorfs. Auch er gehört zu den kleinen Einrichtungen unseres Bezirks mit 2 festen Mitarbeitern und einigen Honorarkräften. 
Das besondere ist die Verbindung mit der Kita im selben Haus vom gleichen Träger. Dementsprechend verfügt der Klub über keine Nachwuchsprobleme :)
Die bevorzugte Altersgruppe ist zwischen 8 und 12 Jahren, Aber auch Jugendliche sind hier bis 18 und darüber im Haus. Eine Besonderheit und pödagogisches Ziel des Trägers.
Mit den beiden Grundschulen kann es noch intensivere Zusammemarneiten geben, ich werde das mal ansprechen. 
Ansonsten eine sehr beliebte, gut besuchte und geführte Einrichtung mit riesigem Garten zur Nutzung.

Jugendliche besetzen leere Industriehalle in Marzahn

Ich war gerade bei den Jugendlichen, die eine leerstehende Fabrikhalle, die dem Bezirk gehört, besetzt haben, um dort zu skaten.
Jedes Jahr im Winter ist das Thema aktuell, dass die Jugendlichen keine Möglichkeit haben, um ihren Sport auszuüben.
Problematisch Ist, dass in der Halle kein Sport ausgeübt werden darf und sie aus Brandschutzgründen nicht dafür genutzt werden darf. Letzteres ist natürlich eine ernste Sache.

Ich habe erklärt, dass das Bezirksamt sich heute zu dem Thema beraten wird.
Zu klären ist, ob der Aufenthalt weiter geduldet wird (mit welchen Auflagen) oder nicht, ob es eine kurzfristige Alternative gibt und wie langfristig ein solcher Ort geschaffen werden kann. Wir hatten als Jugendamt einen Vorschlag gemacht. Dieser muss zunächst geprüft werden und ließe sich sicher auch erst in 1 Jahr umsetzen.

Ich habe den Eindruck, dass die Jugendlichen vernünftig und sachlich für ihr Ziel kämpfen. Dennoch muss die Situation geklärt werden. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendliche besetzen leere Industriehalle in Marzahn 

Ich war gerade bei den Jugendlichen, die eine leerstehende Fabrikhalle, die dem Bezirk gehört, besetzt haben, um dort zu skaten.
Jedes Jahr im Winter ist das Thema aktuell, dass die Jugendlichen keine Möglichkeit haben, um ihren Sport auszuüben. 
Problematisch Ist, dass in der Halle kein Sport ausgeübt werden darf und sie aus Brandschutzgründen nicht dafür genutzt werden darf. Letzteres ist natürlich eine ernste Sache. 

Ich habe erklärt, dass das Bezirksamt sich heute zu dem Thema beraten wird.
Zu klären ist, ob der Aufenthalt weiter geduldet wird (mit welchen Auflagen) oder nicht, ob es eine kurzfristige Alternative gibt und wie langfristig ein solcher Ort geschaffen werden kann. Wir hatten als Jugendamt einen Vorschlag gemacht. Dieser muss zunächst geprüft werden und ließe sich sicher auch erst in 1 Jahr umsetzen.

Ich habe den Eindruck, dass die Jugendlichen vernünftig und sachlich für ihr Ziel kämpfen. Dennoch muss die Situation geklärt werden.

Jugendklub Wurzel in Marzahn West

Ich habe gestern den Jugendklub Wurzel am Rande des Bezirks in der Schwarzwurzelstraße besucht. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den kleineren Einrichtungen des Bezirks, besteht allerdings bereits seit 20 Jahren an diesem Standort. 2 Hauptamtliche Mitarbeiter/innen und eine Vielzahl von Ehrenamtlichen (mit und ohne Honorar) kümmern sich um die vielen Kids zwischen 12 und 15 Jahren aus der Region.

Es gibt eine Kooperation mit der Falkengrundschule allerdings (noch) nicht mit dem Barnim-Gymnasium, das nur 15 m entfern liegt. Vor Ort finden die Jugendlichen aber nicht nur einen liebevollen Umgang, sondern auch Möglichkeiten legal zu sprayen, Longboards zu bauen und zu fahren, Sport zu treiben, HIlfe bei den Hausaufgaben zu bekommen und viele weitere Angebote.

Wer in der Nähe wohnt. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Eine tolle, engagierte Einrichtung vom Träger outreach. (Y) ... mehr erfahrenSee Less

Jugendklub Wurzel in Marzahn West

Ich habe gestern den Jugendklub Wurzel am Rande des Bezirks in der Schwarzwurzelstraße besucht. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den kleineren Einrichtungen des Bezirks, besteht allerdings bereits seit 20 Jahren an diesem Standort. 2 Hauptamtliche Mitarbeiter/innen und eine Vielzahl von Ehrenamtlichen (mit und ohne Honorar) kümmern sich um die vielen Kids zwischen 12 und 15 Jahren aus der Region.

Es gibt eine Kooperation mit der Falkengrundschule allerdings (noch) nicht mit dem Barnim-Gymnasium, das nur 15 m entfern liegt. Vor Ort finden die Jugendlichen aber nicht nur einen liebevollen Umgang, sondern auch Möglichkeiten legal zu sprayen, Longboards zu bauen und zu fahren, Sport zu treiben, HIlfe bei den Hausaufgaben zu bekommen und viele weitere Angebote.

Wer in der Nähe wohnt. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Eine tolle, engagierte Einrichtung vom Träger outreach. (Y)

Unsere Kinder und Digitale Medien

Im Freizeitforum Marzahn findet gerade eine öffentliche Konferenz zur Frage der sinnvollen und gesunden Nutzung digitaler Medien statt.

Ich habe mir dieses Thema als Schirmherr des Bündnisses für Kinder unseres Bezirks als eines der wichtigsten Zukumftsthemen gewünscht.

Weder die Schule noch viele Eltern bereiten unsere Kinder auf die Risiken vor oder können vermitteln was sinnvolle und gute Nutzung ist und was nicht. Besonders Eltern sind hier verunsichert und fühlen sich selbst nicht ausreichend in der Lage dazu.

Aus diesem Grund werde ich mich weiter dafür einsetzten, dass das Thema an unsere Schulen und zu unseren Eltern kommt und dass es ein Schulfach Medienkompetenz gibt.
Wer Interesse an den Ergebnissen hat, kann mich gerne anschreiben oder auf der Seite des Bündnis für Kinder erfragen. ... mehr erfahrenSee Less

Unsere Kinder und Digitale Medien 

Im Freizeitforum Marzahn findet gerade eine öffentliche Konferenz zur Frage der sinnvollen und gesunden Nutzung digitaler Medien statt.

Ich habe mir dieses Thema als Schirmherr des Bündnisses für Kinder unseres Bezirks als eines der wichtigsten Zukumftsthemen gewünscht. 

Weder die Schule noch viele Eltern bereiten unsere Kinder auf die Risiken vor oder können vermitteln was sinnvolle und gute Nutzung ist und was nicht. Besonders Eltern sind hier verunsichert und fühlen sich selbst nicht ausreichend in der Lage dazu.

Aus diesem Grund werde ich mich weiter dafür einsetzten, dass das Thema an unsere Schulen und zu unseren Eltern kommt und dass es ein Schulfach Medienkompetenz gibt.
Wer Interesse an den Ergebnissen hat, kann mich gerne anschreiben oder auf der Seite des Bündnis für Kinder erfragen.

Jugendclub Jfe Fair in Marzahn

Ich habe heute unseren Jugendclub Fair in Marzahn Mitte besucht. Das Fair ist eine der größten Einrichtungen, die wir im Bezirk haben. Die Freizeiteinrichtung ist Teil des Freizeitforums Marzahn. Wurde aber schon vorher gebaut, wie ich heute erfahren habe :)
Ich bin direkt um die Ecke dort aufgewachsen und war auch als Jugendlicher einige mal in dem Jugendclub (damals noch kommunal).

Das Fair ist nach meinem bisherigen Eindruck die Einrichtung, die täglich am meisten Angebote für Kinder und Jugendliche unseres Bezirks anbietet. Zwischen 8 und 21 Jahren ist hier jeder willkommen. Es gibt auch eine enge Verbindung mit den benachbarten Grundschulen, die auch Räume im Fair nutzen. Der Jugendclub beeindruckt vor allem auch durch seine riesigen Räume und gute Ausstattung. Täglich (außer Sonntags) finden hier mehrere Angebote für Jungs und Mädchen unter Anleitung und Hilfe statt.

Ich habe angeregt, einen engeren Kontakt zum Tagore-Gymnasium zu suchen, die z.B. Räume zum Proben und Auftreten suchen, welche das Fair evtl. anbieten könnte und werde den Jugendclub in der Öffentlichkeitsarbeit etwas unterstützen.

Ein junges engagiertes Team, dass sich sehr um die Kids bemüht und tolle Angebote hat. Das Haus ist deshalb auch meist voll. Eine gute Einrichtung unseres Bezirks. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Jfe Fair in Marzahn

Ich habe heute unseren Jugendclub Fair in Marzahn Mitte besucht. Das Fair ist eine der größten Einrichtungen, die wir im Bezirk haben. Die Freizeiteinrichtung ist Teil des Freizeitforums Marzahn. Wurde aber schon vorher gebaut, wie ich heute erfahren habe :)
Ich bin direkt um die Ecke dort aufgewachsen und war auch als Jugendlicher einige mal in dem Jugendclub (damals noch kommunal).

Das Fair ist nach meinem bisherigen Eindruck die Einrichtung, die täglich am meisten Angebote für Kinder und Jugendliche unseres Bezirks anbietet. Zwischen 8 und 21 Jahren ist hier jeder willkommen. Es gibt auch eine enge Verbindung mit den benachbarten Grundschulen, die auch Räume im Fair nutzen. Der Jugendclub beeindruckt vor allem auch durch seine riesigen Räume und gute Ausstattung. Täglich (außer Sonntags) finden hier mehrere Angebote für Jungs und Mädchen unter Anleitung und Hilfe statt.

Ich habe angeregt, einen engeren Kontakt zum Tagore-Gymnasium zu suchen, die z.B. Räume zum Proben und Auftreten suchen, welche das Fair evtl. anbieten könnte und werde den Jugendclub in der Öffentlichkeitsarbeit etwas unterstützen.

Ein junges engagiertes Team, dass sich sehr um die Kids bemüht und tolle Angebote hat. Das Haus ist deshalb auch meist voll. Eine gute Einrichtung unseres Bezirks.

Taekwondo Turnier in Hellersdorf

Ich durfte heute auf Einladung des TUS Hellersdorf beim bundesweiten Turnier im Sartre Gymnasium dabei sein. Ein sehr anspruchsvoller aber auch ästhetischer Sport.
Ich bin auch ein wenig stolz, dass so ein Turnier bei uns stattfinden kann. Alle Regeln habe ich aber noch nicht verstanden :) ... mehr erfahrenSee Less

Taekwondo Turnier in Hellersdorf 

Ich durfte heute auf Einladung des TUS Hellersdorf beim bundesweiten Turnier im Sartre  Gymnasium dabei sein. Ein sehr anspruchsvoller aber auch ästhetischer Sport.
Ich bin auch ein wenig stolz, dass so ein Turnier bei uns stattfinden kann. Alle Regeln habe ich aber noch nicht verstanden :)

Neue Kita in Mahlsdorf (Bütower Straße 8)

Ich durfte heute bei der Grundsteinlegung einer neuen Kita in Mahlsdorf Süd mitwirken. Mit 60 Plätzen eine mittlere Kita die hier entsteht. Träger ist JAO gGmbH, die bereits 9 Kitas im Bezirk betreiben. Fertigstellung ist für August 2018 geplant. Noch sind 3 Plätze frei für den Start.
Gerade in dieser Region werden dringend Kitaplätze benötigt, da in den letzten Jahren viele Familien in den Stadtteil gezogen sind. ... mehr erfahrenSee Less

Neue Kita in Mahlsdorf (Bütower Straße 8)

Ich durfte heute bei der Grundsteinlegung einer neuen Kita in Mahlsdorf Süd mitwirken. Mit 60 Plätzen eine mittlere Kita die hier entsteht. Träger ist JAO gGmbH, die bereits 9 Kitas im Bezirk betreiben. Fertigstellung ist für August 2018 geplant. Noch sind 3 Plätze frei für den Start.
Gerade in dieser Region werden dringend Kitaplätze benötigt, da in den letzten Jahren viele Familien in den Stadtteil gezogen sind.

Kita mit Naturwissenschaft in Hellersdorf

Ich durfte heute die neue Lernwerkstadt an der Kita in der Torgauer Straße in Hellersdorf Nord einweihen. Die Kita hat ohnehin bereits einen Schwerpunkt auf naturwissenschaftlicher Bildung.

Die Lernwerkstadt, die zusammen mit Herrn Prof. Wedekind vom Helleum und unserer Hochschule Alice-Salomon entstand, ist wirklich sehenswert und beeindruckend. Wie die gesamte Kita übrigens, die ich mir gleich angesehen habe. Riesige, schön gestaltete Räume, eine gute Personalausstattung für die ca. 200 Kinder und eine liebevolle Leitung.
Die Lernwerkstädte sind gerade deshalb wichtig, um Kinder neugierig zu machen, nicht um irgendwann einmal Fachkräfte zu generieren.

Kinder die Fragen stellen, sich an Dinge heranwagen und verstehen wollen, werden kreative, selbstbewusste und erfolgreiche Menschen werden. In einem Stadtteil, der zu den ärmsten Berlins gehört, ist diese Kita ein beeindruckendes Beispiel, dass an solche Orte, wo es Eltern und Kindern besonders schwer haben, die besten Schulen und Kitas gehören (auch wenn wir bei den Schulen hier noch einen langen Weg vor uns haben). ... mehr erfahrenSee Less

Kita mit Naturwissenschaft in Hellersdorf

Ich durfte heute die neue Lernwerkstadt an der Kita in der Torgauer Straße in Hellersdorf Nord einweihen. Die Kita hat ohnehin bereits einen Schwerpunkt auf naturwissenschaftlicher Bildung. 

Die Lernwerkstadt, die zusammen mit Herrn Prof. Wedekind vom Helleum und unserer Hochschule Alice-Salomon entstand, ist wirklich sehenswert und beeindruckend. Wie die gesamte Kita übrigens, die ich mir gleich angesehen habe. Riesige, schön gestaltete Räume, eine gute Personalausstattung für die ca. 200 Kinder und eine liebevolle Leitung.
Die Lernwerkstädte sind gerade deshalb wichtig, um Kinder neugierig zu machen, nicht um irgendwann einmal Fachkräfte zu generieren.

Kinder die Fragen stellen, sich an Dinge heranwagen und verstehen wollen, werden kreative, selbstbewusste und erfolgreiche Menschen werden. In einem Stadtteil, der zu den ärmsten Berlins gehört, ist diese Kita ein beeindruckendes Beispiel, dass an solche Orte, wo es Eltern und Kindern besonders schwer haben, die besten Schulen und Kitas gehören (auch wenn wir bei den Schulen hier noch einen langen Weg vor uns haben).

"So geht Deutschland"
eine kindergerechte Broschüre die geflüchteten Kindern Deutschland erklärt

Ich konnte heute die ersten Hefte einer Schule in Marzahn-Nord übergeben. Zusammen mit dem Schulleiter der Selma-Lagerlöf Grundschule in Marzahn Nord und einem Vertreter der EITCO GmbH (Herausgeber) haben wir die ersten 100 Hefte an Schüler aus geflüchteten Familien übergeben.
In Brandenburg und Niedersachsen bekommen diese Broschüre alle Kinder zur Begrüßung in der Schule.

Sie soll Ihnen erklären, welche Besonderheiten es in dem neuen Land gibt, in dem sie jetzt leben, welche Regeln es gibt, aber auch, dass Kinder bei uns auch besondere Rechte haben.
Nirgendwo sonst kann Integration besser gelingen als bei Kindern. Ich hoffe das Heft trägt dazu bei, dass sie besser in Schule und Gesellschaft klar kommen und Verständnis für das Fremde und das Gemeinsame aufbringen können.
Eine tolle Aktion, die ich sehr gerne unterstütze.

Mehr Infos unter: www.nifbe.de/infoservice/aktuelles/1038-ankommen-so-geht-deutschland

P.s. alle Kinder und Eltern der Kinder wurden vorher gebeten, einer Bildveröffentlichung zuzustimmen. Denn auch das sind Rechte, die Menschen in unserem Land genießen. ... mehr erfahrenSee Less

So geht Deutschland
eine kindergerechte Broschüre die geflüchteten Kindern Deutschland erklärt

Ich konnte heute die ersten Hefte einer Schule in Marzahn-Nord übergeben. Zusammen mit dem Schulleiter der Selma-Lagerlöf Grundschule in Marzahn Nord und einem Vertreter der EITCO GmbH (Herausgeber) haben wir die ersten 100 Hefte an Schüler aus geflüchteten Familien übergeben.
In Brandenburg und Niedersachsen bekommen diese Broschüre alle Kinder zur Begrüßung in der Schule.

Sie soll Ihnen erklären, welche Besonderheiten es in dem neuen Land gibt, in dem sie jetzt leben, welche Regeln es gibt, aber auch, dass Kinder bei uns auch besondere Rechte haben.
Nirgendwo sonst kann Integration besser gelingen als bei Kindern. Ich hoffe das Heft trägt dazu bei, dass sie besser in Schule und Gesellschaft klar kommen und Verständnis für das Fremde und das Gemeinsame aufbringen können.
Eine tolle Aktion, die ich sehr gerne unterstütze.

Mehr Infos unter: https://www.nifbe.de/infoservice/aktuelles/1038-ankommen-so-geht-deutschland

P.s. alle Kinder und Eltern der Kinder wurden vorher gebeten, einer Bildveröffentlichung zuzustimmen. Denn auch das sind Rechte, die Menschen in unserem Land genießen.

Die Caspar David Friedrich Oberschule in Hellersdorf

Ich war zu Besuch an der nahe der IGA gelegenen C.D.Friedrich Oberschule.
An der ISS lernen ca. 450 Schüler/innen davon aber deutlich mehr Mädchen. Vermutlich wegen des stark kunstorientierten Profils der Schule.
Das Schulgebäude selbst ist in einem tollen Zustand (bis auf die MUR). Sowohl Hauptgebäude, Schulhof als auch Sporthalle sind saniert und hübsch gestaltet.

Die Atmosphäre war sehr angenehm und nach Aussagen der sehr engagierten Schulleiterin zeichnet sich die Schule auch durch ein gutes Miteinander von Schülern und Lehrern aus. Die Schule wünscht sich bereits seit längerer Zeit eine gymnasiale Oberstufe und wäre hierfür auch mit einem Verbund, wie es seit diesem Schuljahr möglich ist, einverstanden. Mal sehen, ob wir hier vermitteln können. Darüber hinaus gibt es einige Probleme mit den häufig wechselnden Putzkräften (wie auch an anderen Schulen) und mit dem Zustand der MUR v.a. im Erdgeschoss.

Insgesamt hatte ich den Eindruck einer Schule mit tollem Lernambiente. Viel Kreativität, viel Platz und einem in der Schule integrierten freien Träger, der unter anderem eine Lernküche für den eigenen Garten hat. Mit Sicherheit eine der attraktivsten Schulen unseres Bezirks. ... mehr erfahrenSee Less

Die Caspar David Friedrich Oberschule  in Hellersdorf

Ich war zu Besuch an der nahe der IGA gelegenen C.D.Friedrich Oberschule.
An der ISS lernen ca. 450 Schüler/innen davon aber deutlich mehr Mädchen. Vermutlich wegen des stark kunstorientierten Profils der Schule.
Das Schulgebäude selbst ist in einem tollen Zustand (bis auf die MUR). Sowohl Hauptgebäude, Schulhof als auch Sporthalle sind saniert und hübsch gestaltet. 

Die Atmosphäre war sehr angenehm und nach Aussagen der sehr engagierten Schulleiterin zeichnet sich die Schule auch durch ein gutes Miteinander von Schülern und Lehrern aus. Die Schule wünscht sich bereits seit längerer Zeit eine gymnasiale Oberstufe und wäre hierfür auch mit einem Verbund, wie es seit diesem Schuljahr möglich ist, einverstanden. Mal sehen, ob wir hier vermitteln können. Darüber hinaus gibt es einige Probleme mit den häufig wechselnden Putzkräften (wie auch an anderen Schulen) und mit dem Zustand der MUR v.a. im Erdgeschoss. 

Insgesamt hatte ich den Eindruck einer Schule mit tollem Lernambiente. Viel Kreativität, viel Platz und einem in der Schule integrierten freien Träger, der unter anderem eine Lernküche für den eigenen Garten hat. Mit Sicherheit eine der attraktivsten Schulen unseres Bezirks.

Interkulturelles Sportfest in Marzahn

Ich durfte heute das 2. Interkulturelle Sportfest an der Virchow Oberschule eröffnen.
Im Vordergrund steht der Sport, mitmachen kann jeder.
Es ist hier erstmal egal, wer aus welcher Kultur kommt, sondern ob er oder sie gut ist, frei steht oder ein Tor gemacht hat. Fragen dazu wo derjenige herkommt, macht man dann evtl später.
Das kann eben nur der Sport. Wer etwas gemeinsames Hat, interessiert sich auch für jemanden. ... mehr erfahrenSee Less

Interkulturelles Sportfest in Marzahn

Ich durfte heute das 2. Interkulturelle Sportfest an der Virchow Oberschule eröffnen. 
Im Vordergrund steht der Sport, mitmachen kann jeder. 
Es ist hier erstmal egal, wer aus welcher Kultur kommt, sondern ob er oder sie gut ist, frei steht oder ein Tor gemacht hat. Fragen dazu wo derjenige herkommt, macht man dann evtl später.
Das kann eben nur der Sport. Wer etwas gemeinsames Hat, interessiert sich auch für jemanden.

Der Jugendclub Eastend in Hellersdorf

Ich war heute im Jugendclub Eastend in der Nähe des U-Bahnhofs Hellersdorf. Der Club hat einen Schwerpunkt auf Sport- und Musikförderung. Er wirkt zwar von außen etwas herunter gekommen, ich hätte mich hier aber als Jugendlicher wohl gefühlt. Vor allem der Basketball-Platz auf dem Dach ist sicher ein Highlight im Bezirk.

Das Eastend verfügt über 2 Tonstudios und einen großen Veranstaltungsraum wo dann auch die Auftritte von Bands stattfinden.
Als Zielpublikum sind Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 25 Jahren angesprochen. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den großen Clubs im Bezirk mit 3,5 Stellen.

Als größte Probleme habe ich die Frage der Dachgestaltung mitgenommen. Hier wurden vor 2 Jahren Gelder bewilligt, aber bis heute noch nichts umgesetzt (Probleme mit den Firmen und Genehmigungen).
Ich bin sehr beeindruckt von der Einrichtung und ihrem Engagement in einem schwierigen Kiez für alle offen und ansprechbar zu sein und jeden so zu nehmen wie er ist und zu fördern.
Eine tolle Leitung, gute Projekte und definitiv einer der wichtigsten Jugendeinrichtungen unseres Bezirks. ... mehr erfahrenSee Less

Der Jugendclub Eastend in Hellersdorf

Ich war heute im Jugendclub Eastend in der Nähe des U-Bahnhofs Hellersdorf. Der Club hat einen Schwerpunkt auf Sport- und Musikförderung. Er wirkt zwar von außen etwas herunter gekommen, ich hätte mich hier aber als Jugendlicher wohl gefühlt. Vor allem der Basketball-Platz auf dem Dach ist sicher ein Highlight im Bezirk.

Das Eastend verfügt über 2 Tonstudios und einen großen Veranstaltungsraum wo dann auch die Auftritte von Bands stattfinden. 
Als Zielpublikum sind Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 25 Jahren angesprochen. Die Freizeiteinrichtung gehört zu den großen Clubs im Bezirk mit 3,5 Stellen.

Als größte Probleme habe ich die Frage der Dachgestaltung mitgenommen. Hier wurden vor 2 Jahren Gelder bewilligt, aber bis heute noch nichts umgesetzt (Probleme mit den Firmen und Genehmigungen).
Ich bin sehr beeindruckt von der Einrichtung und ihrem Engagement in einem schwierigen Kiez für alle offen und ansprechbar zu sein und jeden so zu nehmen wie er ist und zu fördern.
Eine tolle Leitung, gute Projekte und definitiv einer der wichtigsten Jugendeinrichtungen unseres Bezirks.

Laib und Seele in Marzahn-Nord

Ich war heute zu Besuch bei Laib und Seele. Es ist die Ausgabestelle der evangelischen Kirche, auch als Tafel bekannt. Sie ist Anlaufstelle für arme Familien unseres Bezirks. Zum Sommerfest waren auch Jugendclubs wie das Fair und Bettonia vertreten.
Gut dass die Kirche dies anbietet, traurig dass wir das nötig haben. ... mehr erfahrenSee Less

Laib und Seele in Marzahn-Nord 

Ich war heute zu Besuch bei Laib und Seele. Es ist die Ausgabestelle der evangelischen Kirche, auch als Tafel bekannt. Sie ist Anlaufstelle für arme Familien unseres Bezirks. Zum Sommerfest waren auch Jugendclubs wie das Fair und Bettonia vertreten. 
Gut dass die Kirche dies anbietet, traurig dass wir das nötig haben.

U 18 Wahl in Marzahn-Hellersdorf

Heute im M3 in Marzahn-Mitte. Alle Kinder und Jugendlichen konnten bis heute wählen. Die Ergebnisse werden in vielen Jugendclubs gezeigt und diskutiert.
Demokratie ist weit mehr als Wählen, aber damit fängt es an. ... mehr erfahrenSee Less

U 18 Wahl in Marzahn-Hellersdorf 

Heute im M3 in Marzahn-Mitte. Alle Kinder und Jugendlichen konnten bis heute wählen. Die Ergebnisse werden in vielen Jugendclubs gezeigt und diskutiert. 
Demokratie ist weit mehr als Wählen, aber damit fängt es an.

Neuer Kita-Garten in Marzahn-Nord

Für knapp 500.000 € konnten wir den Garten der Kita Kiekemal in Marzahn-Nord neu gestalten. Die Gelder kamen durch die europäische Union. Zusammen mit der Bezirksbürgermeisterin, Frau Pohle durfte ich heute den neuen Garten feierlich eröffnen und den Kindern übergeben.
Der Verein Kiek Inn, der die Kita betreibt hat auch nebenan den Nachbarschaftstreff. Auch hier wurde der Garten erneuert, so dass der gesamte Kiez davon profitieren kann.
Außerdem habe ich mit der Kitaleiterin einen Apfelbaum gepflanzt ... ich werde öfter vorbeikommen und gucken, ob er gewachsen ist :) ... mehr erfahrenSee Less

Neuer Kita-Garten in Marzahn-Nord

Für knapp 500.000 € konnten wir den Garten der Kita Kiekemal in Marzahn-Nord neu gestalten. Die Gelder kamen durch die europäische Union. Zusammen mit der Bezirksbürgermeisterin, Frau Pohle durfte ich heute den neuen Garten feierlich eröffnen und den Kindern übergeben.
Der Verein Kiek Inn, der die Kita betreibt hat auch nebenan den Nachbarschaftstreff. Auch hier wurde der Garten erneuert, so dass der gesamte Kiez davon profitieren kann.
Außerdem habe ich mit der Kitaleiterin einen Apfelbaum gepflanzt ... ich werde öfter vorbeikommen und gucken, ob er gewachsen ist :)

Der Jugendclub Kompass in Hellersdorf

ich habe heute die Freizeiteinrichtung in der Nähe der IGA besucht. Eine wie man sieht sehr hübsche Jugendeinrichtung unseres Bezirks allerdings mit einer Besonderheit.
Denn der Jugendclub teilt sich das Haus mit 2 weiteren Angeboten. Zum einen dem Schulprojekt Plan B, wo Jugendliche fit für einen Schulabschluss gemacht werden, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zur Schule wollen oder können und zum anderen einem Stadtteiltreff speziell für Senioren.

Die Hauptzielgruppe des Kompass sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren. Die Einrichtung die über 2 Etagen geht, bietet viele tolle Angebote wie Bastelwerkstadt, Kreativ- und Tanzraum an. Dazu einen riesigen Garten und Hausaufgabenhilfe. In den knapp 1 1/2 Stunden wurden mir so viele kleine und tolle Projekte vorgestellt, die im Kompass stattfinden, dass ich nur empfehlen kann, hingehen und selber angucken.
Eine sehr liebevoll gestaltete und vom Fipp e.V. gut geführte Einrichtung (y) ... mehr erfahrenSee Less

Der Jugendclub Kompass in Hellersdorf

ich habe heute die Freizeiteinrichtung in der Nähe der IGA besucht. Eine wie man sieht sehr hübsche Jugendeinrichtung unseres Bezirks allerdings mit einer Besonderheit. 
Denn der Jugendclub teilt sich das Haus mit 2 weiteren Angeboten. Zum einen dem Schulprojekt Plan B, wo Jugendliche fit für einen Schulabschluss gemacht werden, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zur Schule wollen oder können und zum anderen einem Stadtteiltreff speziell für Senioren.

Die Hauptzielgruppe des Kompass sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren. Die Einrichtung die über 2 Etagen geht, bietet viele tolle Angebote wie Bastelwerkstadt, Kreativ- und Tanzraum an. Dazu einen riesigen Garten und Hausaufgabenhilfe. In den knapp 1 1/2 Stunden wurden mir so viele kleine und tolle Projekte vorgestellt, die im Kompass stattfinden, dass ich nur empfehlen kann, hingehen und selber angucken.
Eine sehr liebevoll gestaltete und vom Fipp e.V. gut geführte Einrichtung (y)

Herzliche Glückwünsche für alle Schulanfänger.

Einigen habe ich heute ein paar Brotbüchsen überreichen können. Das macht die SPD traditionell vor allen Schulen. Wir waren 2 Stunden an der Gretel-Bergmann und Wilhelm-Busch-GS.

Neben Stiften und etwas Süßem gab es auch noch ein Schulgesetz für die Eltern.
Willkommen in der Schule!
... mehr erfahrenSee Less

Herzliche Glückwünsche für alle Schulanfänger. 

Einigen habe ich heute ein paar Brotbüchsen überreichen können. Das macht die SPD traditionell vor allen Schulen. Wir waren 2 Stunden an der Gretel-Bergmann und Wilhelm-Busch-GS.

Neben Stiften und etwas Süßem gab es auch noch ein Schulgesetz für die Eltern. 
Willkommen in der Schule!

Was unsere Kinder in Hellersdorf denken und fühlen

Kunstausstellung "Lebens(t)räume" in Hellersdorf. Wer wissen möchte, was unsere Kinder und Jugendlichen denken und fühlen, sollte sich die Ausstellung anschauen. Viele Kinder insbesondere aus armen Familien haben versucht Ihre Wünsche und Ihre Lebenswirklichkeit künstlerisch darzustellen.

Als Schirmherr darf ich die Ausstellung in der Pyramide (Riesaer Straße 94) eröffnen. Die Kunstwerke dürfen auch ersteigert werden. Ich weiß schon, was ich ersteigern möchte :)
Das Geld geht zur Hälfte an die Kids zur anderen Hälfte an die Pusteblume-Grundschule für Spielzeug. Tolle Aktion und wirklich richtig gute Werke ... Eintritt ist natürlich kostenlos. ... mehr erfahrenSee Less

Was unsere Kinder in Hellersdorf denken und fühlen 

Kunstausstellung Lebens(t)räume in Hellersdorf. Wer wissen möchte, was unsere Kinder und Jugendlichen denken und fühlen, sollte sich die Ausstellung anschauen. Viele Kinder insbesondere aus armen Familien haben versucht Ihre Wünsche und Ihre Lebenswirklichkeit künstlerisch darzustellen.

Als Schirmherr darf ich die Ausstellung in der Pyramide (Riesaer Straße 94) eröffnen. Die Kunstwerke dürfen auch ersteigert werden. Ich weiß schon, was ich ersteigern möchte :)
Das Geld geht zur Hälfte an die Kids zur anderen Hälfte an die Pusteblume-Grundschule für Spielzeug. Tolle Aktion und wirklich richtig gute Werke ... Eintritt ist natürlich kostenlos.

Jugendclub Joker in Hellersdorf

Ich war heute in der Freizeiteinrichtung Joker in der alten Hellersdorfer Straße nahe des Kienbergs.
Der Joker ist ein sport- und naturbetonter Jugendclub. Vor allem Sportangebote stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Trägers Kids und Co. Neben Tanzen und Fußball sind vor allem Tischtennis und Skaten sehr beliebt. Dazu nutzt der Club den direkt anschließenden Park und Fußballplatz. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 26. Durch die Sportbetonung finden sich hier tatsächlich Jugendliche dieser großen Altersspanne.
Die Einrichtung ist in einem verbesserungswürdigen Zustand. Deshalb wird sie ab Januar 2018 komplett saniert. In dieser Zeit wird der Club in eine Ausweichmöglichkeit in der Nähe ziehen.

Mit der benachbarten Casper-David-Friedrich Oberschule gibt es eine Kooperation was die Nutzung der Sportanlage anbelangt. Viele der Jugendlichen kommen aus dem Wohngebiet.

Der Joker ist eine unserer kleineren Einrichtungen mit nur 2 Vollzeit-Mitarbeitern leistet aber wunderbare Arbeit für den Stadtteil und unseren Bezirk. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Joker in Hellersdorf

Ich war heute in der Freizeiteinrichtung Joker in der alten Hellersdorfer Straße nahe des Kienbergs. 
Der Joker ist ein sport- und naturbetonter Jugendclub. Vor allem Sportangebote stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Trägers Kids und Co. Neben Tanzen und Fußball sind vor allem Tischtennis und Skaten sehr beliebt. Dazu nutzt der Club den direkt anschließenden Park und Fußballplatz. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 26. Durch die Sportbetonung finden sich hier tatsächlich Jugendliche dieser großen Altersspanne.
Die Einrichtung ist in einem verbesserungswürdigen Zustand. Deshalb wird sie ab Januar 2018 komplett saniert. In dieser Zeit wird der Club in eine Ausweichmöglichkeit in der Nähe ziehen.

Mit der benachbarten Casper-David-Friedrich Oberschule gibt es eine Kooperation was die Nutzung der Sportanlage anbelangt. Viele der Jugendlichen kommen aus dem Wohngebiet.

Der Joker ist eine unserer kleineren Einrichtungen mit nur 2 Vollzeit-Mitarbeitern leistet aber wunderbare Arbeit für den Stadtteil und unseren Bezirk.

Treffpunkt nur für Mädchen in Hellersdorf

Ich war heute im Hella Mädchenclub in Hellersdorf. Es ist der einzige Jugendclub in Marzahn-Hellersorf und Lichtenberg extra für Mädchen.
Diese schätzen besonders die Möglichkeit sich einmal ausprobieren zu können (beim Kicker oder Billard), mal über Themen die vor allem Mädchen angehen auszutauschen und einen Raum zu haben, wo sie mal nicht nach Aussehen und Figur bewertet werden.
Absolut wichtige Einrichtung unseres Bezirks.

Sie richtet sich vor allem an Mädchen und junge Frauen zwischen 10 und 21 Jahren.
Neben Kreativwerkstatt, Tanzsaal und Küche gibt es hier auch die Möglichkeit Hausaufgaben zu machen, im Sommer zu baden oder einfach mal nur abzuhängen. Das Team macht eine wertvolle Arbeit mit und für Mädchen und junge Heranwachsende. ... mehr erfahrenSee Less

Treffpunkt nur für Mädchen in Hellersdorf

Ich war heute im Hella Mädchenclub in Hellersdorf. Es ist der einzige Jugendclub in Marzahn-Hellersorf und Lichtenberg extra für Mädchen.
Diese schätzen besonders die Möglichkeit sich einmal ausprobieren zu können (beim Kicker oder Billard), mal über Themen die vor allem Mädchen angehen auszutauschen und einen Raum zu haben, wo sie mal nicht nach Aussehen und Figur bewertet werden.
Absolut wichtige Einrichtung unseres Bezirks.

Sie richtet sich vor allem an Mädchen und junge Frauen zwischen 10 und 21 Jahren.
Neben Kreativwerkstatt, Tanzsaal und Küche gibt es hier auch die Möglichkeit Hausaufgaben zu machen, im Sommer zu baden oder einfach mal nur abzuhängen. Das Team macht eine wertvolle Arbeit mit und für Mädchen und junge Heranwachsende.

Jugendclub Lubminer4ever in Kaulsdorf Nord

Heute war ich in Kaulsdorf im Jugendclub Lubminer. Eine kleine Einrichtung mitten im Wohngebiet und in direkter Nähe zur Grundschule an der Wuhle.
Wir haben das Haus vor einem halben Jahr komplett renoviert, dementsprechend schick sieht es jetzt aus. Größtes Plus ist auf jeden Fall die tolle Küche, die auch gestern rege genutzt wurde. Die Kids haben uns ein paar snacks aus Möhren und Tomaten bereitet (die dann aber doch alle von ihnen selbst verschlungen wurden :) ).

Obwohl relativ klein und ohne Außenanlage ist der Jugendclub immer gut besucht, da er von vielen Kindern als 1. Anlaufpunkt dient, wenn sie aus der Schule kommen. Mit dieser gibt es auch eine sehr enge Kooperation.
Das Hauptalter liegt in der Einrichtung zwischen 8 und 12 Jahren.

Das kleine aber sehr engagierte Team des Trägers Fipp e.V. hat auf jeden Fall alle Hände voll zu tun und leistet eine gute und wichtige Arbeit für den Kiez aus dem die meisten Kinder kommen.

Probleme gibt es mit der Belüftung in beiden Lagerräumen (im Winter gab es da Schimmel) und die Zuweisung von nur 2 Vollzeitstellen sei für die Vielzahl der Kinder zu wenig. Mal schauen, wie wir hier helfen können zukünftig. ... mehr erfahrenSee Less

Jugendclub Lubminer4ever in Kaulsdorf Nord

Heute war ich in Kaulsdorf im Jugendclub Lubminer. Eine kleine Einrichtung mitten im Wohngebiet und in direkter Nähe zur Grundschule an der Wuhle.
Wir haben das Haus vor einem halben Jahr komplett renoviert, dementsprechend schick sieht es jetzt aus. Größtes Plus ist auf jeden Fall die tolle Küche, die auch gestern rege genutzt wurde. Die Kids haben uns ein paar snacks aus Möhren und Tomaten bereitet (die dann aber doch alle von ihnen selbst verschlungen wurden :) ).

Obwohl relativ klein und ohne Außenanlage ist der Jugendclub immer gut besucht, da er von vielen Kindern als 1. Anlaufpunkt dient, wenn sie aus der Schule kommen. Mit dieser gibt es auch eine sehr enge Kooperation.
Das Hauptalter liegt in der Einrichtung zwischen 8 und 12 Jahren.

Das kleine aber sehr engagierte Team des Trägers Fipp e.V. hat auf jeden Fall alle Hände voll zu tun und leistet eine gute und wichtige Arbeit für den Kiez aus dem die meisten Kinder kommen.

Probleme gibt es mit der Belüftung in beiden Lagerräumen (im Winter gab es da Schimmel) und die Zuweisung von nur 2 Vollzeitstellen sei für die Vielzahl der Kinder zu wenig. Mal schauen, wie wir hier helfen können zukünftig.

Villa Pelikan Besuch der Freizeiteinrichtung in Kaulsdorf

Ich war heute im bekannten Jugendclub Villa Pelikan in Kaulsdorf zu besuch. Ein wunderschönes Haus und ein riesiger Garten in der Nähe des U-Bahnhofs Kaulsdorf-Nord. Die Einrichtung liegt genau an der Grenze zwischen Siedlungsgebiet mit seinen Einfamilienhäusern und den Plattenbauten. Einige meiner Freunde hingen hier fürher ab und sind noch sehr lange dort hingegangen.

Die Kinder und Jugendlichen, die hauptsächlich zwischen 10 und 14 Jahren sind, kommen fußläufig eher aus den mehrgeschossigen Plattenbauten. Es gibt aber auch berlinweit Besucher. Das Haus ist eben sehr bekannt und hält eine beeindruckende Palette an Angeboten in tollem Ambiente vor.
Hut ab vor den Kolleg/innen der AWO die das Gebäude nach der Übernahme vor wenigen Jahren in Eigenregie so toll wieder hergestellt haben.

Allerdings leisten die Kollegen hier die Arbeit, die früher 10 Mitarbeiter des Jugendamtes geleistet haben, mit gerade mal 3,5 Stellen, die sie von uns bekommen. Um so bewundernswerter wie viel hier dennoch angeboten wird.
Ganz wichtige Stütze sind dabei natürlich die vielen Freiwilligen, Praktikanten, FSJ´ler und MAE-Mitarbeiter.
Wir als Jugendamt haben bei der Übergabe des Hauses viele bauliche Instandsetzungen zugesagt, die bis heute noch nicht erfüllt wurden. Das müssen wir angehen und unsere Versprechen einhalten. Gern unterstütze ich das Haus auch bei Drittmittel-Anträgen zur Sanierung und Nutzbarmachung des Hauses und des riesigen Gartens. ... mehr erfahrenSee Less

Villa Pelikan Besuch der Freizeiteinrichtung in Kaulsdorf

Ich war heute im bekannten Jugendclub Villa Pelikan in Kaulsdorf zu besuch. Ein wunderschönes Haus und ein riesiger Garten in der Nähe des U-Bahnhofs Kaulsdorf-Nord. Die Einrichtung liegt genau an der Grenze zwischen Siedlungsgebiet mit seinen Einfamilienhäusern und den Plattenbauten. Einige meiner Freunde hingen hier fürher ab und sind noch sehr lange dort hingegangen.

Die Kinder und Jugendlichen, die hauptsächlich zwischen 10 und 14 Jahren sind, kommen fußläufig eher aus den mehrgeschossigen Plattenbauten. Es gibt aber auch berlinweit Besucher. Das Haus ist eben sehr bekannt und hält eine beeindruckende Palette an Angeboten in tollem Ambiente vor.
Hut ab vor den Kolleg/innen der AWO die das Gebäude nach der Übernahme vor wenigen Jahren in Eigenregie so toll wieder hergestellt haben.

Allerdings leisten die Kollegen hier die Arbeit, die früher 10 Mitarbeiter des Jugendamtes geleistet haben, mit gerade mal 3,5 Stellen, die sie von uns bekommen. Um so bewundernswerter wie viel hier dennoch angeboten wird.
Ganz wichtige Stütze sind dabei natürlich die vielen Freiwilligen, Praktikanten, FSJ´ler und MAE-Mitarbeiter.
Wir als Jugendamt haben bei der Übergabe des Hauses viele bauliche Instandsetzungen zugesagt, die bis heute noch nicht erfüllt wurden. Das müssen wir angehen und unsere Versprechen einhalten. Gern unterstütze ich das Haus auch bei Drittmittel-Anträgen zur Sanierung und Nutzbarmachung des Hauses und des riesigen Gartens.

Besuch der JFE Am Hultschi in Mahlsdorf

Ich habe heute die Einrichtung Am Hultschi besucht. Die soziale Infrastruktur in Mahlsdorf ist weiterhin schlecht. Es fehlt an Gebäuden und Flächen. Das kann man auch hier sehen. So ist der Jugendclub über einem Aldi und von diesem angemietet.

Dennoch bietet die Einrichtung tolle Möglichkeiten und sieht von Innen toll aus. Es gibt Kooperationen mit den 2 Oberschulen in Biesdorf und Hellersdorf. Von hier kommen auch die meisten Jugendlichen. In der Regel 7. Klasse und darüber. Aber auch einige 5. und 6. Klässler der benachbarten Kiekemal-Grundschule finden sich hier, obwohl die Kooperation zwischen beiden noch Ausbau-fähig scheint.

Besonders beeindruckend ist die Kooperation mit Union Berlin und deren Fußball-Integrationsangeboten. Ansonsten herrscht stricktes Rauch- und Alkoholverbot in der Einrichtung, was ich grundsätzlich begrüße.
Ein junges, tolles Team und eine schöne Einrichtung in einem Gebiet, wo es wenig Angebote für Jugendliche und Kinder gibt. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch der  Jugendfreizeiteinrichtung Am Hultschi in Mahlsdorf

Ich habe heute die Einrichtung Am Hultschi besucht. Die soziale Infrastruktur in Mahlsdorf ist weiterhin schlecht. Es fehlt an Gebäuden und Flächen. Das kann man auch hier sehen. So ist der Jugendclub über einem Aldi und von diesem angemietet.

Dennoch bietet die Einrichtung tolle Möglichkeiten und sieht von Innen toll aus. Es gibt Kooperationen mit den 2 Oberschulen in Biesdorf und Hellersdorf. Von hier kommen auch die meisten Jugendlichen. In der Regel 7. Klasse und darüber. Aber auch einige 5. und 6. Klässler der benachbarten Kiekemal-Grundschule finden sich hier, obwohl die Kooperation zwischen beiden noch Ausbau-fähig scheint.

Besonders beeindruckend ist die Kooperation mit Union Berlin und deren Fußball-Integrationsangeboten. Ansonsten herrscht stricktes Rauch- und Alkoholverbot in der Einrichtung, was ich grundsätzlich begrüße.
Ein junges, tolles Team und eine schöne Einrichtung in einem Gebiet, wo es wenig Angebote für Jugendliche und Kinder gibt.

Besuch der Freizeiteinrichtung JFE UNO in Marzahn-Nord

Heute war ich zu Besuch der Jugendeinrichtung UNO ganz am Rande der Stadt und des Bezirks. 20 Meter weiter beginnt Ahrensfelde und damit Brandenburg.

In den Räumlichkeiten einer ehemaligen DDR-Kita hat der Träger pad gGmbH einen schönen Treffpunkt für Kids und Jugendliche unseres Bezirks. Auch wenn es von außen nicht so aussieht. Drinnen gibt es viele tolle Angebote, von Töpfern, Kreativ-workshops und natürlich Klassiker wie Bandraum und Volleyball-Feld. Die Frage inwiefern auch einmal im Monat eine Sporthalle für Angebote genutzt werden kann, werde ich klären.

Die Kids, die dort waren (habe extra keine aufgenommen) waren so ca. 6 bis 14 Jahre würde ich schätzen, was auch genau die Zielgruppe des Jugendclubs darstellt. Es gibt Kooperationen mit einigen Schulen in der Nähe, aber noch nicht mit allen. Ich werde das mal ansprechen :)
Ansonsten eine tolle Einrichtung zum chillen, etwas erleben und Freunde treffen. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch der Freizeiteinrichtung JFE UNO in Marzahn-Nord

Heute war ich zu Besuch der Jugendeinrichtung UNO ganz am Rande der Stadt und des Bezirks. 20 Meter weiter beginnt Ahrensfelde und damit Brandenburg.

In den Räumlichkeiten einer ehemaligen DDR-Kita hat der Träger pad gGmbH einen schönen Treffpunkt für Kids und Jugendliche unseres Bezirks. Auch wenn es von außen nicht so aussieht. Drinnen gibt es viele tolle Angebote, von Töpfern, Kreativ-workshops und natürlich Klassiker wie Bandraum und Volleyball-Feld. Die Frage inwiefern auch einmal im Monat eine Sporthalle für Angebote genutzt werden kann, werde ich klären.

Die Kids, die dort waren (habe extra keine aufgenommen) waren so ca. 6 bis 14 Jahre würde ich schätzen, was auch genau die Zielgruppe des Jugendclubs darstellt. Es gibt Kooperationen mit einigen Schulen in der Nähe, aber noch nicht mit allen. Ich werde das mal ansprechen :)
Ansonsten eine tolle Einrichtung zum chillen, etwas erleben und Freunde treffen.

Besuch der Freizeiteinrichtung U5 in Hellersdorf

Ich war heute in der Jugendeinrichtung U5 in der Nähe des U-Bhfs Cottbusser. Sie liegt komplett im Grünen und ist vor 2 Jahren komplett saniert worden (wie man sieht) und hat tolle Räume für alle möglichen Angebote.

Die Freizeiteinrichtung arbeitet ausschließlcih mit offenen Angeboten, d.h. wenn Kinder und Jugendliche kommen, wird entschieden, was an diesem Tag gemacht wird und worauf sie Lust haben. Das kommt bei den Kids gut an, so dass die Einrichtung auch ziemlich gut genutzt ist.

Neben Sportangeboten, Tanzen, krativ sein, Gartenarbeit gibt es auch die Möglichkeit an 2 Tagen an einem Fitness-Kurs mit einem der Erzieher im Haus teilzunehmen. Das kommt vor allem bei den älteren Jugendlichen ziemlich gut an.
Durch die Nähe zur Unterkunft für Geflüchtete sind auch viele Kinder und Jugendliche aus Syrien, Irak und dem Libanon hier. Die, die gestern da waren, waren sehr höflich und nett und konnten sich mit den Hellersdorfer Kids problemlos verständigen.

Eine sehr schöne Jugendeinrichtung im Bezirk. Die Kooperation mit den umliegenden Schulen ist aus meiner Sicht noch ausbaufähig, ich werde hier versuchen zu vermitteln. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch der Freizeiteinrichtung U5 in Hellersdorf

Ich war heute in der Jugendeinrichtung U5 in der Nähe des U-Bhfs Cottbusser. Sie liegt komplett im Grünen und ist vor 2 Jahren komplett saniert worden (wie man sieht) und hat tolle Räume für alle möglichen Angebote.

Die Freizeiteinrichtung arbeitet ausschließlcih mit offenen Angeboten, d.h. wenn Kinder und Jugendliche kommen, wird entschieden, was an diesem Tag gemacht wird und worauf sie Lust haben. Das kommt bei den Kids gut an, so dass die Einrichtung auch ziemlich gut genutzt ist. 

Neben Sportangeboten, Tanzen, krativ sein, Gartenarbeit gibt es auch die Möglichkeit an 2 Tagen an einem Fitness-Kurs mit einem der Erzieher im Haus teilzunehmen. Das kommt vor allem bei den älteren Jugendlichen ziemlich gut an.
Durch die Nähe zur Unterkunft für Geflüchtete sind auch viele Kinder und Jugendliche aus Syrien, Irak und dem Libanon hier. Die, die gestern da waren, waren sehr höflich und nett und konnten sich mit den Hellersdorfer Kids problemlos verständigen.

Eine sehr schöne Jugendeinrichtung im Bezirk. Die Kooperation mit den umliegenden Schulen ist aus meiner Sicht noch ausbaufähig, ich werde hier versuchen zu vermitteln.

Besuch der Freizeiteinrichtung BETONIA in Marzahn-Nord

Ich war heute im BETONIA im Norden Marzahns zu Besuch. Natürlich nicht zum ersten und ganz sicher nicht zum letzten mal :)
Eine unserer größeren Einrichtungen mit 6 Pädagogen (auf 3,5 Stellen) die sich um die vielen Kids und Jugendlichen kümmern. Sie liegt zwischen 2 Kneipen mitten im Wohngebiet. Natürlich kann man sich eine bessere Lage vorstellen, aber hier sind die Jugendlichen und hier kommen sie auch her und nehmen die Angebote an. Davon gibt es viele, wie zuletzt etwa das Seifenkistenrennen. Heute gibt es Übernachtungen in der Einrichtung und nächste Woche gemeinsame Fahrten ins Ausland.

Die Einrichtung benötigt mit Sicherheit ein paar Erneuerungen und Reperaturen. Ich habe mal gebeten, mir die Bedarfe aufzulisten, damit ich das mal angehen kann. Ehrlich gesagt, stört mich auch die Shisha-Bar direkt neben an. Davon haben wir wirklich genug im Bezirk. Mal sehen, ob man nicht auch hier etwas tun kann.
Dennoch immer wieder schön ins BETONIA zu kommen. Eine gute, engagierte Einrichtung an einem Ort, wo es sonst wenig gibt für unsere Kids. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch der Freizeiteinrichtung BETONIA in Marzahn-Nord 

Ich war heute im BETONIA im Norden Marzahns zu Besuch. Natürlich nicht zum ersten und ganz sicher nicht zum letzten mal :)
Eine unserer größeren Einrichtungen mit 6 Pädagogen (auf 3,5 Stellen) die sich um die vielen Kids und Jugendlichen kümmern. Sie liegt zwischen 2 Kneipen mitten im Wohngebiet. Natürlich kann man sich eine bessere Lage vorstellen, aber hier sind die Jugendlichen und hier kommen sie auch her und nehmen die Angebote an. Davon gibt es viele, wie zuletzt etwa das Seifenkistenrennen. Heute gibt es Übernachtungen in der Einrichtung und nächste Woche gemeinsame Fahrten ins Ausland.

Die Einrichtung benötigt mit Sicherheit ein paar Erneuerungen und Reperaturen. Ich habe mal gebeten, mir die Bedarfe aufzulisten, damit ich das mal angehen kann. Ehrlich gesagt, stört mich auch die Shisha-Bar direkt neben an. Davon haben wir wirklich genug im Bezirk. Mal sehen, ob man nicht auch hier etwas tun kann.
Dennoch immer wieder schön ins BETONIA zu kommen. Eine gute, engagierte Einrichtung an einem Ort, wo es sonst wenig gibt für unsere Kids.

Neue Kita in Biesdorf

Ich durfte heute die 110. Kita in Marzahn-Hellersdorf eröffnen. In der Rapsweißlingstraße in der Nähe des U-Bhfs Elsterwerdaer Platz wurde heute die neuste Kita unseres Bezirks feierlich eröffnet. Eltern, Kita-Kinder und Erzieher waren anwesend. Die Kita bietet Platz für 116 Kinder und ist mit 22 Erzieher/innen sehr gut ausgestattet.

In Rekordzeit hat der Träger (BIP-Gesellschaft Kreativitätspädagogik gGmbH) das neue, schöne Haus gebaut und eingerichtet.
Herzlich willkommen in Marzahn-Hellersdorf und eine wundervolle Zeit für alle Kita-Kinder, die hier lernen, spielen und groß werden. ... mehr erfahrenSee Less

Neue Kita in Biesdorf 

Ich durfte heute die 110. Kita in Marzahn-Hellersdorf eröffnen. In der Rapsweißlingstraße in der Nähe des U-Bhfs Elsterwerdaer Platz wurde heute die neuste Kita unseres Bezirks feierlich eröffnet. Eltern, Kita-Kinder und Erzieher waren anwesend. Die Kita bietet Platz für 116 Kinder und ist mit 22 Erzieher/innen sehr gut ausgestattet.

In Rekordzeit hat der Träger (BIP-Gesellschaft Kreativitätspädagogik gGmbH) das neue, schöne Haus gebaut und eingerichtet. 
Herzlich willkommen in Marzahn-Hellersdorf und eine wundervolle Zeit für alle Kita-Kinder, die hier lernen, spielen und groß werden.

Zu Besuch in der Freizeiteinrichtung M3 in Marzahn

Ich habe heute das M3 besucht. Hier war ich früher schon als Jugendlicher ab und an mal (damals noch "Muchte").
Das Haus ist direkt an einem riesigen Hochhaus gelegen und in der Nähe zum S-Bhf Mehrower Allee und eigentlich immer voll.
Das Team versucht vor allem mit offenen Tür Angeboten die Jugendlichen und Kinder zu erreichen. Aber auch die Nachbarschaft ist willkommen.

Zusammen mit einem Team von ca 15-20 Freiwilligen schafft es die Einrichtung immer offen und ansprechbar zu sein. Mit dem Kiez-Mobil ist sie darüber hinaus auch im Bezirk unterwegs und bringt ihre Angebote da hin, wo sie gebraucht werden. Das Haus müsste in den nächsten Jahren saniert werden. Ich werde das mitnehmen.

Eine gute Arbeit nah an den Kindern und Jugendlichen für die es meist die einzige Anlaufstelle außerhalb von Einkaufs-Center und Hinterhof ist. ... mehr erfahrenSee Less

Zu Besuch in der Freizeiteinrichtung M3 in Marzahn

Ich habe heute das M3 besucht. Hier war ich früher schon als Jugendlicher ab und an mal (damals noch Muchte).
Das Haus ist direkt an einem riesigen Hochhaus gelegen und in der Nähe zum S-Bhf Mehrower Allee und eigentlich immer voll.
Das Team versucht vor allem mit offenen Tür Angeboten die Jugendlichen und Kinder zu erreichen. Aber auch die Nachbarschaft ist willkommen.

Zusammen mit einem Team von ca 15-20 Freiwilligen schafft es die Einrichtung immer offen und ansprechbar zu sein. Mit dem Kiez-Mobil ist sie darüber hinaus auch im Bezirk unterwegs und bringt ihre Angebote da hin, wo sie gebraucht werden. Das Haus müsste in den nächsten Jahren saniert werden. Ich werde das mitnehmen.

Eine gute Arbeit nah an den Kindern und Jugendlichen für die es meist die einzige Anlaufstelle außerhalb von Einkaufs-Center und Hinterhof ist.

Besuch der Freizeiteinrichtung in Biesdorf

Ich war heute zu Besuch in der Jugendfreizeiteinrichtung Balzerplatz. Wie man sehen kann ein tolles Gebäude. Mit vielen Angeboten nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für die gesamte Nachbarschaft.

Von Sportvereinen, über Familien- oder Einschulungsfeiern nutzen die Einrichtung eine Vielzahl von Menschen in Biesdorf.
Auch mit den benachbarten Kitas und Schulen bestehen Kooperationen, so dass die Einrichtung, die der Bezirk 2014 gebaut hat, heute aus dem Gebiet nicht mehr weg zu denken ist. Geleitet wird die Einrichtung von den beiden Trägern Pad e.V. und der AWO.
Eine tolle Arbeit eines tollen Teams. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch der Freizeiteinrichtung in Biesdorf

Ich war heute zu Besuch in der Jugendfreizeiteinrichtung Balzerplatz. Wie man sehen kann ein tolles Gebäude. Mit vielen Angeboten nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für die gesamte Nachbarschaft. 

Von Sportvereinen, über Familien- oder Einschulungsfeiern nutzen die Einrichtung eine Vielzahl von Menschen in Biesdorf. 
Auch mit den benachbarten Kitas und Schulen bestehen Kooperationen, so dass die Einrichtung, die der Bezirk 2014 gebaut hat, heute aus dem Gebiet nicht mehr weg zu denken ist. Geleitet wird die Einrichtung von den beiden Trägern Pad e.V. und der AWO.
Eine tolle Arbeit eines tollen Teams.

Sommerfest an der Mahlsdorfer Grundschule

Auf dieser Schule war schon mein Papa. Damals noch ohne Sporthalle. Ich durfte heute zum Sommerfest ein paar Eröffnungsworte sagen. Dabei bin ich natürlich auf die neue Sporthalle eingegangen, die zum neuen Schuljahr übergeben wird.

Anschließend haben mich noch 3 Schülerinnen der 6b herum geführt und die Schule gezeigt und erklärt. Das war ziemlich gut. Muss wohl eine gute Schule sein (sehe ich ja schon an meinem Papa :) ) ... mehr erfahrenSee Less

Sommerfest an der Mahlsdorfer Grundschule

Auf dieser Schule war schon mein Papa. Damals noch ohne Sporthalle. Ich durfte heute zum Sommerfest ein paar Eröffnungsworte sagen. Dabei bin ich natürlich auf die neue Sporthalle eingegangen, die zum neuen Schuljahr übergeben wird. 

Anschließend haben mich noch 3 Schülerinnen der 6b herum geführt und die Schule gezeigt und erklärt. Das war ziemlich gut. Muss wohl eine gute Schule sein (sehe ich ja schon an meinem Papa :) )

90 Jahre Ulmen-Grundschule

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Die ehrwürdige Schule feiert heute ihr Jubiläum. Es ist gut besucht. In 30 min habe ich bereits 5 ehemalige Schüler/innen kennen gelernt.
Ältester Jahrgang 1938! Und alle wollten wissen ob ihre Lehrer noch hier sind.

So schlecht scheint Schule dann doch nicht zu sein:) ... mehr erfahrenSee Less

90 Jahre Ulmen-Grundschule

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Die ehrwürdige Schule feiert heute ihr Jubiläum. Es ist gut besucht. In 30 min habe ich bereits 5 ehemalige Schüler/innen kennen gelernt.
Ältester Jahrgang 1938! Und alle wollten wissen ob ihre Lehrer noch hier sind.

So schlecht scheint Schule dann doch nicht zu sein:)

Kita-Neubau in Mahlsdorf

Der Kita-Ausbau ist eines der dringensten Themen im Bezirk. Wir haben heute den Spatenstich für die nächste Kita gelegt. Aktuell haben wir 109 Kitas im Bezirk. Es sollen noch deutlich mehr werden.
Hier entsteht eine Kita in der Stralsunder Straße. Platz wird sie für 70 Kinder bieten. Träger wird die pad gGmbH. Fertigstellung geplant im Frühjahr 18.
Aktuell gibt es 11 Kitas in Mahlsdorf. Geplant sind in den nächsten 3-4 Jahren 6 weitere. Unser Ziel ist es, dass in 4 Jahren ausreichend Kitaplätze für alle Ortsteile in Marzahn-Hellersdorf zur Verfügung stehen und die Eltern sogar eine Wahlfreiheit haben.
Stars der VEranstaltung waren heute die Kids der benachbarten Kita, die nicht nur im Schlamm spielen durften, sondern auch noch musikalisch alles gegeben haben :) ... mehr erfahrenSee Less

Kita-Neubau in Mahlsdorf

Der Kita-Ausbau ist eines der dringensten Themen im Bezirk. Wir haben heute den Spatenstich für die nächste Kita gelegt. Aktuell haben wir 109 Kitas im Bezirk. Es sollen noch deutlich mehr werden.
Hier entsteht eine Kita in der Stralsunder Straße. Platz wird sie für 70 Kinder bieten. Träger wird die pad gGmbH. Fertigstellung geplant im Frühjahr 18.
Aktuell gibt es 11 Kitas in Mahlsdorf. Geplant sind in den nächsten 3-4 Jahren 6 weitere. Unser Ziel ist es, dass in 4 Jahren ausreichend Kitaplätze für alle Ortsteile in Marzahn-Hellersdorf zur Verfügung stehen und die Eltern sogar eine Wahlfreiheit haben.
Stars der VEranstaltung waren heute die Kids der benachbarten Kita, die nicht nur im Schlamm spielen durften, sondern auch noch musikalisch alles gegeben haben :)

Besuch beim BSV Eintracht Mahlsdorf

Zusammen mit meinem Sportamt habe ich heute den größten und vermutlich auch erfolgreichsten Fußballverein des Bezirks besucht.
Der Verein hat bereits viel in Eigenleistung auf die Beine gestellt, wünscht sich aber vom Bezirk in einigen Fragen, weitere Unterstützung.
Ich habe insgesamt 7 Punkte mitgenommen, die wir im Sportamt nach und nach klären und dem Verein kommunizieren, ob und wie wir helfen können.

So wurde etwa eine zweite Umkleidemöglichkeit erfragt, damit sich auch die die Damen und Mädchen umziehen können, was Voraussetzung für den Spielbetrieb und das Trainig wäre. Ebenso prüfen wir die Möglichkeiten von wenn auch nur kleinen Tribünen und ganz allgemein für alle Sportvereine die Möglichkeiten Drittmittel für die Sportplätze einzuwerben und einzusetzen.

Im Anschluss tagte auch der Sport-Ausschuss des Bezirks hier. Themen hier war unter anderem die Frage der Parkplätze vor dem Grundstück des Sportplatzes am Rosenhag. ... mehr erfahrenSee Less

Besuch beim BSV Eintracht Mahlsdorf

Zusammen mit meinem Sportamt habe ich heute den größten und vermutlich auch erfolgreichsten Fußballverein des Bezirks besucht.
Der Verein hat bereits viel in Eigenleistung auf die Beine gestellt, wünscht sich aber vom Bezirk in einigen Fragen, weitere Unterstützung. 
Ich habe insgesamt 7 Punkte mitgenommen, die wir im Sportamt nach und nach klären und dem Verein kommunizieren, ob und wie wir helfen können.

So wurde etwa eine zweite Umkleidemöglichkeit erfragt, damit sich auch die die Damen und Mädchen umziehen können, was Voraussetzung für den Spielbetrieb und das Trainig wäre. Ebenso prüfen wir die Möglichkeiten von wenn auch nur kleinen Tribünen und ganz allgemein für alle Sportvereine die Möglichkeiten Drittmittel für die Sportplätze einzuwerben und einzusetzen.

Im Anschluss tagte auch der Sport-Ausschuss des Bezirks hier. Themen hier war unter anderem die Frage der Parkplätze vor dem Grundstück des Sportplatzes am Rosenhag.

Angebote für Alleinerziehende

Als Schirmherr durfte ich heute den Fachtag für Alleinerziehende eröffnen.
Das Netzwerk für Alleinerziehende in Marzahn-Hellersdorf gibt es seit über 5 Jahre. Es bietet viele Angebote für Menschen, die ihre Kinder alleine aufziehen wollen oder müssen.
Ich habe unter anderem deutlich gemacht, dass alleinerziehende Eltern inzwischen absolute Normalität in unserer Stadt und unserem Bezirk sind. Sie können genauso glückliche Familien sein und tolle Kinder heranziehen, wie andere Familientypen auch.

Aber, da sie mehr Probleme haben, nach der Schwangerschaft wieder einen Job zu finden, häufiger von Armut betroffen sind und zum Teil noch immer komisch angeguckt werden, brauchen sie Unterstützung.
Dafür arbeitet das Netzwerk, das wirklich tolle Arbeit leistet und mehrere Infopoints im gesamten Bezirk hat.

Einfach mal hier informieren:
www.netzwerk-alleinerziehende.net/ ... mehr erfahrenSee Less

Angebote für Alleinerziehende

Als Schirmherr durfte ich heute den Fachtag für Alleinerziehende eröffnen.
Das Netzwerk für Alleinerziehende in Marzahn-Hellersdorf gibt es seit über 5 Jahre. Es bietet viele Angebote für Menschen, die ihre Kinder alleine aufziehen wollen oder müssen.
Ich habe unter anderem deutlich gemacht, dass alleinerziehende Eltern inzwischen absolute Normalität in unserer Stadt und unserem Bezirk sind. Sie können genauso glückliche Familien sein und tolle Kinder heranziehen, wie andere Familientypen auch.

Aber, da sie mehr Probleme haben, nach der Schwangerschaft wieder einen Job zu finden, häufiger von Armut betroffen sind und zum Teil noch immer komisch angeguckt werden, brauchen sie Unterstützung.
Dafür arbeitet das Netzwerk, das wirklich tolle Arbeit leistet und mehrere Infopoints im gesamten Bezirk hat.

Einfach mal hier informieren:
http://www.netzwerk-alleinerziehende.net/

Abi nachholen für Erwachsene in Marzahn

Besuch beim Victor-Klemperer-Kolleg (VKK) am S-Bhf Poelchaustraße in Marzahn-Mitte.
Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes besuche ich alle Schulen im Bezirk um uns vorzustellen und zu fragen, was gut läuft und wo die Schulen Hilfe benötigen.

Das VKK ist eine besondere Schule unseres Bezirks, ermöglicht sie doch Erwachsenen die dies möchten Ihr Abitur nachzuholen. Und zwar mit Bafög und tagsüber. Ca 500 Schüler/innen lernen an dieser 2012 vollständig sanierten Schule. Die hervorragend organiserte und geleitete Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek, eine eigene e-learning Software (zum zuhause lernen!) und bietet viele außerschulische Aktivitäten an.

Als problematisch beschrieb uns die Schulleiterin,die mit einem Team aus Lehrern, ihrer Stellvertreterin und dem Hausmeister aufwartete, vor allem den Zustand der Sporthalle und dem Fehlen eines W-Lan Netzes für die Schule und deren Schüler/innen. Für viele Schülerinnen wäre es zudem toll, wenn auf dem Gelände über die Errichtung einer Kita nachgedacht werden könnte. Diese und andere Vorschläge und Probleme haben wir mitgenommen und werden diese nach und nach abarbeiten und die Schule über die Ergebnisse informieren.

Eine wirklich tolle Schule mit engagierten Lehrern und motivierten Schülern. Auch wenn nicht jeder das Abitur schafft, helfen bereits die vorher erreichbaren Abschlüsse (erweiterter MSA, Fachhochschulreife). ... mehr erfahrenSee Less

Abi nachholen für Erwachsene in Marzahn 

Besuch beim Victor-Klemperer-Kolleg (VKK) am S-Bhf Poelchaustraße in Marzahn-Mitte.
Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes besuche ich alle Schulen im Bezirk um uns vorzustellen und zu fragen, was gut läuft und wo die Schulen Hilfe benötigen.

Das VKK ist eine besondere Schule unseres Bezirks, ermöglicht sie doch Erwachsenen die dies möchten Ihr Abitur nachzuholen. Und zwar mit Bafög und tagsüber. Ca 500 Schüler/innen lernen an dieser 2012 vollständig sanierten Schule. Die hervorragend organiserte und geleitete Schule verfügt über eine eigene Schulbibliothek, eine eigene e-learning Software (zum zuhause lernen!) und bietet viele außerschulische Aktivitäten an.

Als problematisch beschrieb uns die Schulleiterin,die mit einem Team aus Lehrern, ihrer Stellvertreterin und dem Hausmeister aufwartete, vor allem den Zustand der Sporthalle und dem Fehlen eines W-Lan Netzes für die Schule und deren Schüler/innen. Für viele Schülerinnen wäre es zudem toll, wenn auf dem Gelände über die Errichtung einer Kita nachgedacht werden könnte. Diese und andere Vorschläge und Probleme haben wir mitgenommen und werden diese nach und nach abarbeiten und die Schule über die Ergebnisse informieren.

Eine wirklich tolle Schule mit engagierten Lehrern und motivierten Schülern. Auch wenn nicht jeder das Abitur schafft, helfen bereits die vorher erreichbaren Abschlüsse (erweiterter MSA, Fachhochschulreife).

Jugend-Turnier im Ringen in Hellersdorf

Ich durfte heute zur Eröffnung des Helly-Cup ein paar Eröffnungsworte sprechen. Der TuS-Hellersdorf ist der einzige Verein im Bezirk der Ringen anbietet. Für Jungen und Mädchen übrigens. Ein tolles Turnier und wirklich spannende Wettkämpfe.

Der TuS Hellersdorf geht übrigens auch an unsere Schulen um den Sport vorzustellen und neue Talente zu entdecken. Falls also jemand angesprochen wird, es lohnt sich;) ... mehr erfahrenSee Less

Jugend-Turnier im Ringen in Hellersdorf 

Ich durfte heute zur Eröffnung des Helly-Cup ein paar Eröffnungsworte sprechen. Der TuS-Hellersdorf ist der einzige Verein im Bezirk der Ringen anbietet. Für Jungen und Mädchen übrigens. Ein tolles Turnier und wirklich spannende Wettkämpfe.

Der TuS Hellersdorf geht übrigens auch an unsere Schulen um den Sport vorzustellen und neue Talente zu entdecken. Falls also jemand angesprochen wird, es lohnt sich;)

Feriensommer 2017

Für alle, die die Ferien zu Hause verbringen oder sonst auch Lust haben, coole Sachen im Bezirk zu erleben gibt es den Feriensommer.
Als Schirmherr freut es mich, dass wir diese Tradition auch in diesem Jahr fortsetzen können.
Es gibt etwa einen Kinotag im LeProm, eine Ferien-Kinder-Karawane, eine Wasserschlacht und eine Sommerolympiade.
Mehr Informationen dazu gibt es hier:
www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.599631.php

Ein großes Dankeschön an alle innerhalb und außerhalb des Jugendamtes, die dies organisieren und ehrenamtlich ermöglichen. Wer mag, kann diese Veranstaltung auch durch eine kleine Spende unterstützen. ;)
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Feriensommer 2017

Für alle, die die Ferien zu Hause verbringen oder sonst auch Lust haben, coole Sachen im Bezirk zu erleben gibt es den Feriensommer.
Als Schirmherr freut es mich, dass wir diese Tradition auch in diesem Jahr fortsetzen können. 
Es gibt etwa einen Kinotag im LeProm, eine Ferien-Kinder-Karawane, eine Wasserschlacht und eine Sommerolympiade.
Mehr Informationen dazu gibt es hier:
http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.599631.php

Ein großes Dankeschön an alle innerhalb und außerhalb des Jugendamtes, die dies organisieren und ehrenamtlich ermöglichen. Wer mag, kann diese Veranstaltung auch durch eine kleine Spende unterstützen. ;)

Grundschule an der Geißenweide in Marzahn

Als neuer Stadtrat für Schulen besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit meinen leitenden Mitarbeitern stellen wir uns vor und fragen, was an den Schulen gut funktioniert und wo es Probleme gibt. Gestern waren wir an einer Schule in Marzahn Mitte, der Grundschule an der Geißenweide.

Die Grundschule liegt in der Nähe des Dorfs Marzahn rundum im Grünen. Sie hat knapp 500 Schülerinnen und Schüler. Eine gut organisierte und 2008 vollständig renovierte Schule. Lediglich der Schulhof wirkt etwas trist, da die Gestaltung alles andere als schön ist und kaum Spielgeräte für die vielen Kinder vorhanden sind. Ich habe zugesagt, hier zu klären, wann wir den Hof gestalten können und neue Spielgeräte kaufen. Die Raumsituation ist das größte Problem der Schule. Durch die hohen Schülerzahlen können viele Angebote nicht umgesetzt werden. Hier müssen wir langfristig eine Lösung finden. Baulich ist vor allem die Sporthalle in keinem guten Zustand. Hier werden wir in den nächsten Jahren aber helfen können.

Besonders positiv hervorheben möchte ich die guten Kooperationen mit den umliegenden Kitas. So gelingt der Schulstart viel besser auch wenn das zusätzliche Arbeit bedeutet, hilft es Schülern wie Lehrern gleichermaßen.

Die Schulleitung machte auf uns einen ebenso engagierten wie strukturierten Eindruck, die für ihr Schule und Schüler brennt. Ein sehr angenehmer Termin.
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Pflege-Familien in Marzahn-Hellersdorf

Nach meinem 2-wöchigen Urlaub durfte ich heute das Fest für Pflege-Familien aus unserem Bezirk in der Villa Pelikan eröffnen.
Ich finde es ernsthaft sehr beeindruckend, wie Menschen, ihnen zunächst fremde Kinder, in ihr Zuhause, ihre Familien und ihr Herz aufnehmen. Im Namen des gesamten Bezirks habe ich mich dafür bedankt und meine Anerkennung ausgesprochen.

Wir haben als Bezirk 152 Pflege-Familien mit 260 Pflege-Kindern. Der höchste Wert in Berlin. Sicher nicht zuletzt dank der tollen Arbeit des Pflegekinder-Service Marzahn-Hellersdorf.

Wer schon mal mit dem Gedanken gespielt hat, ein Pflegekind aufzunehmen oder sich einfach nur informieren möchte, dem sei die Seite der Pflegekinder-Service sehr empfohlen. www.pflegekinderservice-mh.de/
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Besuch der Grundschule am Fuchsberg und der Georg-Klingenberg-Oberschule (Biesdorf)

Als neuer Schulstadtrat besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Biesdorfer Grundschule am Fuchsberg und die benachbarte Klingenberg-Oberschule besucht.

Auf dem Gelände der Oberschule wurden vor über 20 Jahren zusätzliche Schulräume durch mobile Unterrichtsräume geschaffen. Diese dienen seit dieser Zeit der Grundschule als Standort. Die damit verbundenen Einschränkungen sind erheblich und die räumliche Ausstattung muss man als schlecht bezeichnen. Angefangen von einem Sekretariat, was sich den (kleinen) Raum mit dem "Lehrerzimmer" teilt, von einem fehlenden Hausmeister-Büro bis hin zu dem winzigen Büro der Schulleitung. Von einer Aula oder Teilungsräumen ganz zu schweigen. Inzwischen lernen über 450 Kinder an der Grundschule am Fuchsberg, die sich bereits in das Gebäude der Oberschule ausbreiten musste, um die vielen Kinder unterrichten zu können.

Zum Glück kann die ganze Schule ab nächstem Schuljahr in die neugebaute Schule in 2 km Entfernung umziehen. Schüler, Lehrer und Eltern sehnen diesem Tag verständlicher Weise entgegen. Dort herrschen gute räumliche Bedingungen und ein deutlich besseres Lernklima.
Trotz dieser räumlichen Situation ist die Schule inhaltlich breit aufgestellt und dank motivierter Lehrer und engagierter Eltern ein guter Lernort unseres Bezirkes.

Zu den wichtigsten Fragen/Probleme gehörte für die Schule, die Frage, der Nachnutzung der dann freigeräumten MUR´s nach dem Umzug der Schule. Dazu haben wir uns im Schulamt noch nicht abschließend entschieden. Klar ist, dass wir die Gebäude sanieren müssen (nach über 20 Jahren sind die Gebäude, die als kurzfristige (!) Lösungen gedacht gewesen waren, z.T. sehr abgenutzt), aber auch, dass wir die zusätzlichen Schulplätze behalten wollen. Ob als Grundschul- oder Oberschulplätze werden wir sehen. In jedem Fall werden wir beide Schulen frühzeitig mit einbinden und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Zum Herbst 2018 zieht in jedem Fall die gesamte Schule um.

Weitere Fragen, waren vor allem solche nach der künftigen Ausstattung der neuen Schule und welche Materialien mitgenommen werden können und welche nicht. Dazu werden wir die Schule nach Prüfung informieren.
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Schul-Musical

Ich durfte heute bei der Schulaufführung meiner alten Grundschule (am Bürgerpark) dabei sein. Ein Musical: der König der Löwen vom Bürgerpark :)
Eine tolle Bühnentechnik, wirklich großartige Kinder und ein volles Haus. Man merkt, dass Kinder vor allem eines brauchen: Förderung, Kreativität und Anerkennung. Ich komme gerne wieder.
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Fußball-Spiel: Marzahn gegen die Botschaft Russlands.

Heute fand ein Freundschaftsspiel zwischen dem BSC Marzahn und der Botschaft Russlands in Marzahn statt. Als Sport Stadtrat war ich live dabei. Wetter war bescheiden, das Spiel aber gut. Marzahn hat übrigens gewonnen. :)
Tolle Aktion. Gerade angesichts des Anschlags gestern zeigt sich, Sport ist stärker als Hass!
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Lesen lernen für unsere Kinder - jeder kann helfen!

Viele Kinder an unseren Schulen haben Schwierigkeiten richtig zu lesen.
Entweder wird das Lesen zu Hause nicht gefördert oder die Kinder bedürfen einer besonderen Unterstützung.
Lesen ist eine zentrale Fähigkeit für die persönliche Entwicklung. Ohne sie ist kein schulischer und beruflicher Erfolg möglich.
Wenn Sie selbst Zeit und Interesse haben, Kindern in der Grundschule in ihrer Nähe vorzulesen und beim Lesen lernen zu helfen, werden Sie Lesepate.
Auch meine Mama ist seit Jahren Lesepatin an einer Schule im Bezirk. Mit 2 bis 4 Stunden pro Woche können Sie unseren Kindern helfen. Wer Interesse hat, kann dies unter der unten stehenden Telefonnummer oder email-Adresse kundtun.
Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen.
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Lesen lernen für unsere Kinder - jeder kann helfen!

Viele Kinder an unseren Schulen haben Schwierigkeiten richtig zu lesen. 
Entweder wird das Lesen zu Hause nicht gefördert oder die Kinder bedürfen einer besonderen Unterstützung.
Lesen ist eine zentrale Fähigkeit für die persönliche Entwicklung. Ohne sie ist kein schulischer und beruflicher Erfolg möglich.
Wenn Sie selbst Zeit und Interesse haben, Kindern in der Grundschule in ihrer Nähe vorzulesen und beim Lesen lernen zu helfen, werden Sie Lesepate.
Auch meine Mama ist seit Jahren Lesepatin an einer Schule im Bezirk. Mit 2 bis 4 Stunden pro Woche können Sie unseren Kindern helfen. Wer Interesse hat, kann dies unter der unten stehenden Telefonnummer oder email-Adresse kundtun.
Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen.

Jugendamt gibt 1.300 IGA Karten an Familien aus Marzahn-Hellersdorf

Ich durfte heute die ersten IGA-KARTEN an die Kita Wunderwelt in Kaulsdorf übergeben. Insgesamt 6 Familien der Kita werden die Möglichkeit haben die IGA kostenlos zu besuchen und vorher auf dem Naturerlebnisraum am Fuße des Kienbergs Natur unter Anleitung von Umweltpädagogen zu erleben und dort zu spielen.

Insgesamt können wir Dank der Dürr-Stiftung 1300 Karten an Familien unseres Bezirks kostenlos weitergeben. Die Karten geben wir an viele Kitas des Bezirks und an Pflegeeltern als Dankeschön für Ihr Engagement.

Die Kita Wunderwelt haben wir zusammen mit dem Abgeordneten Sven Kohlmeier ausgesucht, da sie selbst Erlebnisort der IGA sein wird. Dort gibt es das tolle Projekt Biene sucht Wohnung, mit über 70.000 Bienen auf dem Dach der Kita. Sehr beeindruckende Einrichtung. Eine Kita mit Sauna sieht man auch nicht so oft :)
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Hilfe für Jugendliche aus Marzahn-Hellersdorf

Ich war heute im Don-Bosco Zentrum in Marzahn Mitte direkt am S-Bahnhof Rauol-Wallenberg.
Hier gibt es für ca 250 Jugendliche täglich Angebote, Hilfe und vor allem offene Türen. Und das 24 h am Tag.

Die Einrichtung widmet sich allen Jugendlichen, auch und besonders jenen, die keine Lobby in unserer Gesellschaft haben. Den Vergessenen.
Hier lernen manche wieder regelmäßige Tagesabläufe, echte Sozialkontakte und manche sogar ihren Beruf. Hier werden auch einige Jugendliche ausgebildet. Als Köche, als Gebäudereiniger, als Friseure.

Und das obwohl niemand mehr an sie geglaubt hat, weder die Schule, noch das Jobcenter und schon gar nicht Sie selbst. Nicht alle schaffen es, aber die allermeisten bleiben der Einrichtung treu, weil sie hier erstmal oder seit langem Wertschätzung ohne Forderungen erfahren.

Eine sehr beeindruckende Einrichtung. Sie wird zwar von 2 katholischen Trägern betrieben, über die Hälfte der über 50 Mitarbeiter sind aber nicht religiös und ich hatte nicht das Gefühl, dass die Missionierung hier im Vordergrund stünde, sondern die Hilfe für Jugendliche in schweren Situationen.

Gut dass es so ein Angebot bei uns gibt.
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Schule am Fuchsberg - Projekt besserer Spielplatz in Biesdorf

Ich war heute in der Biesdorfer Grundschule am Fuchsberg. Dort haben die Schüler der 6. Klasse seit über einem Jahr ein Projekt.
Sie haben sich Gedanken gemacht, wie der Spielplatz an den Schmetterlingswiesen besser werden kann.
1. sind dort viele Dinge kaputt oder unbequem und 2. nur für ganz kleine Kinder gedacht.
Die Schüler haben sich richtig Gedanken gemacht. In kleinen Projektgruppen haben sie mir gezeigt, was aus ihrer Sicht verbessert werden müsste und was sie sich für weitere Spielgeräte wünschen würden.
Wir fuhren dann auch direkt vor Ort und haben uns das angeguckt. Zum Schluss hat mir die Klasse einen Scheck in Höhe von 500 € übergeben.

Tolles Projekt unterstützt und begleitet durch den tollen Gustav Wöhrmann. Die Kinder sollen selber lernen, wie man sich für Dinge einsetzt, wie lang so etwas manchmal dauert und wer alles, was machen muss, damit etwas passiert.

Ich werde die Vorschläge an den Bereich Grünflächen bei uns weiterleiten (das Geld natürlich auch ;) ) und ebenso an die Spielplatzkommission übergeben. Ich hoffe, dass viele Ideen umgesetzt werden können.
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American Football in Marzahn-Hellersdorf

Ich durfte heute beim Indoor-Flag Turnier der Berlin Bullets dabei sein.
Ich gebe es zu, ich wusste bisher nicht, dass wir auch Football im Bezirk haben. Sogar schon über 150 Mitglieder.

Bei dieser Hallenvariante werden die Spieler nicht getackelt, sondern eine Fahne am Körper gestohlen, um sie zu stoppen.
Tolle Sportart, cooles Turnier.
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Jean-Piaget-Oberschule in Hellersdorf

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Jean-Piaget Schule in Hellersdorf Nord besucht.

Die Oberschule ist in einem relativ guten baulichen Zustand. Das Haus 1 ist sowohl innen, wie außen saniert. Im Haus 2 wurden die Sanierungen nur bis zur 1. Etage fertig gestellt, danach fehlte offensichtlich das Geld und man kann weiterhin den Boden und die Türen aus DDR-Zeiten bewundern.

Die Schule gehört mit ihren ca. 400 Schüler/innen zu den mittleren Oberschulen des Bezirks. Als ehemaliger Hauptschulstandort sind die Lehrkräfte als auch Angebote der Schule auf diese Schüler/innen ausgerichtet. So gibt es viele praktische Elemente im Lernalltag und auch die eigene Kantine der Schule wird von den Schüler/innen selber betreut. Wir haben das Essen getestet (und bezahlt :) ), es war wirklich gut.

Sehr positiv habe ich die vielen Kooperationen mit Jugendclubs (Anna Landsberger, Hella-Mädchenklub) und dem tollen Jugendträger Kids und Co wahrgenommen.
Probleme gibt es insbesondere in der Ausstattung des nicht fertig sanierten Gebäudes (Alarm, Klingelanlage und Lautsprecher) und der aktiven Einbeziehung von Eltern in die Arbeit mit den Schülern (wie in so vielen Schulen).

Die Schulleitung machte einen sehr engagierten Eindruck, die Probleme konstruktiv angeht und die Positionen ihrer Schule offensiv bewirbt. So wie es sein sollte :)
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Wilhelm-Busch-Grundschule in Marzahn

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen unseres Bezirks. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Wilhelm-Busch-Grundschule in Marzahn Mitte besucht.

Die Grundschule in der Nähe des Betriebshofs Marzahn ist eine der größeren Grundschulen des Bezirks mit über 500 Schülern. Die Schule bietet eine verbindliche Betreuung bis 16.00 Uhr. Sie verfügt über 2 Schulgebäude in ca. 300 m Entfernung voneinander. Am Haus 2 beginnen in diesem Jahr die Arbeiten für den lang ersehnten neuen Schulhof. Die Schule hat eine vorbildliche Arbeit im Kiez und arbeitet mit vielen Partnern wie etwa Alba, einer Hausaufgabenbetreuung, Jugendfreizeiteinrichtungen und Kitas sowie Grafiti-Künstlern zusammen.

Zu unserem Gespräch waren auch die 2 Schulsozialarbeiter dabei, die von der Arbeit mit den Eltern und besonderen Angeboten mit den Kindern berichteten.

Probleme bereiten der Schule zur Zeit ein paar Einbrüche etwa in den Sporthallen. Hier werden wir die Schlößer auswechseln müssen, um schnell wieder Sicherheit zu schaffen. Wir haben einige Fragen zum Verfügungsfond (7000 € die die Schulen erhalten, um eigene kleine Projekte zu stemmen) zur Klärung mitgenommen, ebenso wie kleinere Notwendigkeiten der Instandsetzung. Ein größeres Ärgernis ist die abrißreife Sporthalle zwischen den beiden Schulgebäuden, die vor sich hin rottet und dem ganzen Stadtteil ein schlechtes Bild gibt.

Ein wie immer angenehmer Besuch einer engagierten Schule mit vielen tollen Projekten und Angeboten für die Kinder und den ganzen Stadtteil.
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Neuer Kita-Bau in Marzahn

Ich durfte heute beim Festakt in der Kita Knirpsenstadt in Marzahn West dabei sein.
Die Kita wurde nach 18 Monaten Bauzeit vollständig saniert und erweitert. Mehrere neue Räume, eine größere Küche, neue Fassaden und der Ausbau der Toiletten wurde hierdurch ermöglicht.
Sowohl das Land Berlin als auch der Träger "Humanistischer Verband Deutschland" haben sich mit je 800.000 € beteiligt. Das Ergebnis ist beeindruckend.
Ebenso die vorbildliche Arbeit der Kita. Es gibt Kooperationen mit den beiden umliegenden Grundschulen und eine aktive Mitarbeit im Quartiersrat.
Zusammen mit Eltern, Bezirksverordneten (SPD und Linke) den Schulleitungen, Architekten und Handwerkern habe ich der Kita für Ihre tolle Arbeit gedankt und mich über die Aufwertung des Stadtteils gefreut. Die über 150 Kinder der Kita freuen sich über die tollen neuen Räume und vor allem dass der Baulärm jetzt endlich ein Ende hat :)
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WILLKOMMEN IM LEBEN!

Unser Bezirk begrüßt herzlich alle Neugeborenen und informiert die (werdenden) Eltern.
Das Jugendamt hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die alle werdenden Eltern unseres Bezirks kostenlos über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Geburt und Kinder kriegen informiert.

Hier finden sich mehr als 180 Beratungs- und Betreuungsangebote für die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt, aber auch bis hin zu den ersten Lebensjahren des Sprösslings.

Gerade für neue Eltern ist das eine wichtige Hilfe. Die ersten Zähne, Phasen des Fremdelns oder Fragen zur Kita-Eingewöhnung werden hier leicht verständlich dargestellt und vermittelt. In dem Heft stehen die Adressen, Ansprechpartner und viele nützlichen Tipps. Bei der Suche nach dem passenden Angebot in Wohnortnähe helfen farbig gekennzeichnete Orientierungen für jeden Stadtteil.

Eltern und Interessierte finden das Heft in Praxen von Gynäkologen, in Schwangerschaftsberatungsstellen, bei Kinderärzten, im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie in Familien- und Stadtteilzentren.

Na dann ... willkommen im Leben :)
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WILLKOMMEN IM LEBEN!

Unser Bezirk begrüßt herzlich alle Neugeborenen und informiert die (werdenden) Eltern.
Das Jugendamt hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die alle werdenden Eltern unseres Bezirks kostenlos über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Geburt und Kinder kriegen informiert.

Hier finden sich mehr als 180 Beratungs- und Betreuungsangebote für die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt, aber auch bis hin zu den ersten Lebensjahren des Sprösslings. 

Gerade für neue Eltern ist das eine wichtige Hilfe. Die ersten Zähne, Phasen des Fremdelns oder Fragen zur Kita-Eingewöhnung werden hier leicht verständlich dargestellt und vermittelt. In dem Heft stehen die Adressen, Ansprechpartner und viele nützlichen Tipps. Bei der Suche nach dem passenden Angebot in Wohnortnähe helfen farbig gekennzeichnete Orientierungen für jeden Stadtteil.

Eltern und Interessierte finden das Heft in Praxen von Gynäkologen, in Schwangerschaftsberatungsstellen, bei Kinderärzten, im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie in Familien- und Stadtteilzentren. 

Na dann ... willkommen im Leben :)

Quartiersschulen in Marzahn und Hellersdorf

Heute gab es ein Arbeitstreffen zu Schulen im Bezirk, die sich in die Umgebung öffnen wollen.
Grundidee ist, dass sich die Schule - ein zentrales Gebäude, das die meisten kennen und über gute Räumlichkeiten verfügt - für bestimmte Angebote öffnet. Eltern, KItas oder Träger sollen Möglichkeiten eingeräumt werden, die Schule für sich zu nutzen.

Ein tolles Projekt und einige Schulen im Bezirk versuchen das bereits (Wilhelm-Busch-Grundschule, Schleipfuhl-GS, Schule unterm Regenbogen, Friesen-Grundschule und auch die Marcana-Gemeinschaftsschule). Schwierig ist, dass dies keine Pflichtaufgabe von Schulen ist und es somit kein Geld oder Personal oder Räume dafür vom Land gibt. Ich werde das aber auf Landesebene anregen und auch im Bezirk schauen, wo und ob wir Schulen, die sich in den Kiez öffnen wollen, unterstützen können.
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Mahlsdorfer Grundschule und Tagore-Gymnasium in Marzahn

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir das die Mahlsdorfer Grundschule sowie das in Marzahn Mitte gelegene Tagore-Gymnasium besucht.

Die ehrwürdige Grundschule in Mahlsdorf, in die schon mein Papa eingeschult wurde, bekommt ab dem Sommer endlich ihre 2 neuen Sporthallen. Damit hat der langjährige Bustransport für die Schulkinder endlich ein Ende. Verständlicher Weise sehnen Schüler, Eltern und Schule den Sommer herbei. Eine tolle Schule, mit sehr engagierten und interessierten Eltern. Das Hauptgebäude ist in gutem Zustand, zuletzt wurden hier die Fenster erneuert.

Wir haben einige kleinere Probleme (wie etwa langsamer Internetanschluss oder Sanierungsbedarf in den mobilen Unterrichtsräumen) zur weiteren Klärung mitgenommen. Ebenso werden wir die Schule zeitnah informieren, wann die Sanierung des Hauses B geplant ist und was in diesem Zuge instandgesetzt und saniert wird.

Wir wurden auch gleich verpflichtend (!) zur Einweihung der Sporthallen im Juli eingeladen. Eine Einladung, die wir unmöglich ausschlagen konnten :) Ein sehr angenehmer Termin mit einer klar kommunizierenden, gut strukturierten Schule und Schulleitung.

Das musik- und sprachbetonte Tagore Gymnasium wurde bereits geschlossen und erst Anfang der 2000er Jahre wieder reaktiviert und in mehreren Jahren wieder aufgebaut. Eine schön hergerichtete Schule mit angenehmem Ambiente im Inneren, auch wenn die Schulgebäude weiterhin typische DDR-Schulbauten bleiben. Die Herrichtung hat aber zu einer großzügigen Raumgestaltung geführt.

Größtes Manko der Schule ist, dass sie keinen Veranstaltungsraum hat, der v.a. für die Schülerkonzerte oder Gesamtschulveranstaltungen genutzt werden kann. Wir überlegen hier eine kurz- und eine langfristige Lösung zu finden. Die Schule lebt auch gerade von ihrer Durchmischung mit Schülern aus dem ganzen Bezirk, was ich sehr begrüße und zeigt, dass bei einer guten Profilierung einer Schule Schüler auch bereit sind, längere Fahrtwege in Kauf zu nehmen. Kleinere Fragen wie nicht funktionierende Kooperationen mit Jugendträgern in der Nähe habe ich zur Vermittlung mitgenommen.

Fazit: tolle Schule mit engagierter Schulleitung. Bei unserem Treffen waren auch der Hausmeister und Elternvertreter dabei (y)
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Besuch aller Schulen im Bezirk - Sartre-Gymnasium

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir das Satre-Gymnasium in Hellersdorf besucht.

Das Sartre-Gymnasium gehört mit seinen 695 Schülern zu den mittelgroßen Schulen des Bezirks. Das Schulgebäude ist saniert und wirkt mit seinem großen, hellen Innengang freundlich und einladend. Kleine Probleme hat die Schule mit geringeren baulichen Mängeln, wie etwa den Fenstern oder beschädigten Schwungtüren in der Sporthalle.

Zentrales Thema ist momentan das Aufstellen der Schließfächer für die Schüler. Diese wurden während der Sanierung abgebaut und können nun nicht wieder aufgestellt werden.
Das zuständige Amt hatte dies aus Brandschutzgründen untersagt. Das ist für die Schule und Schüler sicher schwer zu verstehen, da die Schließfächer dort 15 Jahre standen, dennoch sind Brandschutzauflagen für uns als Schulträger bindend. Dabei geht es um die Sicherheit im Ernstfall. Wir haben versucht zwischen dem Amt und der Schule zu vermitteln und gemeinsam nach akzeptablen Alternativen zu suchen.

Einem anderen großen Problem haben wir uns gleich angenommen: In der Sporthalle funktioniere die Heizung nicht richtig, da sie nach einer Reparatur nur noch Maximum heizen soll. Die Temperatur steigt morgens auf ca. 30 Grad. Zur Abkühlung bleibe nur die Fenster zu öffnen, was bei Minusgraden ebenfalls schwierig ist. So kann kein Sportunterricht stattfinden. Ich habe mich deshalb sofort an die im Bezirk zuständige Verwaltung gewandt. Montag wird dies überprüft und sollte der Zustand so sein, wie beschrieben, auch geändert.

Eine sehr engagierte Schulleitung, die ihre Schule gut präsentierte und energisch für ihre Interessen eintritt. Die Schule durfte ich bereits bei der Verleihung der Auszeichnung "Schule mit Courage" kennen und schätzen lernen.
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Sportlerehrung in Marzahn-Hellersdorf

Ich durfte heute besondere Sportler unseres Bezirks auszeichnen. Berliner Meister, Deutsche Meister, Weltmeister und Olympiateilehmer von 8 bis 65 Jahren. Alle leben und trainieren im Bezirk.
Wahnsinnige Leistungen und ich war der einzige Fußballer :)
Ehrung im Haus des Sports.
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Kolibri Grundschule in Hellersdorf.

Wir waren gestern auf der Gesamtelternversammlung um über die Situation des Schulhofs zu sprechen.
Dieser wartet seit Jahren darauf, saniert zu werden und ist in schlechtem Zustand.
Besonders ärgerlich, dass eine kleine Baustelle auf dem Schulhof seit über 1 Jahr eingezäunt war, ohne dass etwas passiert wäre oder die Schule wusste, wann dort etwas passiert.

Zusammen mit Kollegen aus dem Schulamt und dem Kollegen Martin (CDU) haben wir die Planungen dargestellt und erläutert wie die Schule sich an der Gestaltung beteiligen kann. Dafür hatten Schüler/innen auch schon tolle Vorschläge gebastelt. Ich hoffe dass davon so viel wie möglich umgesetzt werden können.
Das wichtigste: die Baustelle kommt alsbald weg und der Schulhof wird 2018 gestaltet. Wir haben zugesagt, Ende des Jahres oder Anfang des nächsten Jahres nochmals zu einer Gesamtelternversammlung zu kommen und über den aktuellen Stand zu informieren. Sollte es Probleme geben, kann und soll die Schule sich an das Schulamt wenden.
Eine sehr angenehme Veranstaltung und freundliche, konstruktive Atmosphäre durch die Eltern. ... mehr erfahrenSee Less

Kolibri Grundschule in Hellersdorf.

Wir waren gestern auf der Gesamtelternversammlung um über die Situation des Schulhofs zu sprechen.
Dieser wartet seit Jahren darauf, saniert zu werden und ist in schlechtem Zustand. 
Besonders ärgerlich, dass eine kleine Baustelle auf dem Schulhof seit über 1 Jahr eingezäunt war, ohne dass etwas passiert wäre oder die Schule wusste, wann dort etwas passiert.

Zusammen mit Kollegen aus dem Schulamt und dem Kollegen Martin (CDU) haben wir die Planungen dargestellt und erläutert wie die Schule sich an der Gestaltung beteiligen kann. Dafür hatten Schüler/innen auch schon tolle Vorschläge gebastelt. Ich hoffe dass davon so viel wie möglich umgesetzt werden können.
Das wichtigste: die Baustelle kommt alsbald weg und der Schulhof wird 2018 gestaltet. Wir haben zugesagt, Ende des Jahres oder Anfang des nächsten Jahres nochmals zu einer Gesamtelternversammlung zu kommen und über den aktuellen Stand zu informieren. Sollte es Probleme geben, kann und soll die Schule sich an das Schulamt wenden.
Eine sehr angenehme Veranstaltung und freundliche, konstruktive Atmosphäre durch die Eltern.

Neue Lernwerkstadt in Marzahn

An der Wilhelm-Busch Grundschule durfte ich heute die neue Lernwerkstadt eröffnen.
Diese wird in die Betreuung der Kinder integriert und soll auf spielerische Art und Weise an das Thema Naturwissenschaft und fremde Sprachen heranführen.

Unterstützt wird das Projekt durch den "Vater" des Helleums, Professor Wedekind, der Schulen bei der Einrichtung und Umsetzung berät.
Viel Spaß mit der neuen Lernwerkstadt an einer meiner Lieblingsschulen im Bezirk.
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Ich bin gerade zum stellvertretenden Vorsitzenden des Kita Verwaltungsrates gewählt worden.
Über 2500 Kinder allein aus M-H gehen in diese Kitas. Zusammen mit Pankow und Lichtenberg sind wir Mitglied. Auch hier werde ich das Thema "mehr Kitaplätze" ansprechen und mich für die Kitas und Erzieher/innen im Bezirk einsetzen.
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Ich bin gerade zum stellvertretenden Vorsitzenden des Kita Verwaltungsrates gewählt worden.
Über 2500 Kinder allein aus M-H gehen in diese Kitas. Zusammen mit Pankow und Lichtenberg sind wir Mitglied. Auch hier werde ich das Thema mehr Kitaplätze ansprechen und mich für die Kitas und Erzieher/innen im Bezirk einsetzen.

Otto Nagel Gymnasium und Grundschule am grünen Stadtrand

Als neuer Schul-Stadtrat besuche ich alle Schulen im Bezirk. Zusammen mit den leitenden Mitarbeitern des Schulamtes haben wir die Grundschule in Marzahn Nord am S-Bhf Ahrensfelde und das beliebte Gymnasium am S-Bahnhof Biesdorf besucht.

Das ONG gehört zu den beliebtesten Oberschulen Berlins und ist deshalb stets übernachgefragt. Es ist nur eine von 5 Schulen in Berlin an denen Kinder bereits ab der 5. Klasse an ein Gymnasium können. Eine hervorragend organisierte Schule und es ist beeindruckend, wie viel mit den materiellen und organisatorischen Ressourcen der Elternschaft geschaffen wurde. Schulbibliothek, eigene Serversoftware und einen schuleigenen Jugendclub sind dabei nur die Highlights.

Problematisch an der Schule ist die Platzkapazität und häufig Instandsetzungsprobleme. Die Schule würde gern eine zusätzliche 5. Klasse eröffnen, was aber die Senatsverwaltung entscheiden muss, nicht wir als Schulamt. Ich werde dort diesbezüglich anfragen. Ebenso möchte die Schule die Zeitschiene für den geplanten Erweiterungsbau samt neuer Sporthalle wissen. Beides werden wir kommunzieren, sobald Planungssicherheit hergestellt ist.

Die Schule gehört zu den wenigen deutschlandweit die bereits digitale Schule und kreidefrei sind. Der Schulleiter macht einen sehr engagierten Eindruck und war sogar der Lehrer und Schulleiter einiger Mitarbeiter aus dem Schulamt :)

Die Grundschule am grünen Stadtrand ist eine hübsche, kleine Schule am Rand des Bezirks und der Stadt. Sie möchte sich in Richtung grüne Schule entwickeln und hat dafür bereits Kooperationen mit dem Abenteuerspielplatz und einen eigenen großen Garten zum bewirtschaften. Als Grundschule in direkter Nähe zur ebenfalls im Geraer Ring angesiedelten Falkengrundschule hat sie Probleme mit den Schülerzahlen, da viele Eltern aus Marzahn-Nord ihre Kinder nicht über den S-Bahn Übergang (auch bekannt als Angsttunnel :) ) zur Schule schicken möchten.

Wir haben angeboten ein Gespräch mit der Senatsverwaltung und der Schule einzuberufen und über die künftige Schulentwicklung zu sprechen. Dabei gilt es auch zu klären, ob die seit Jahren kommissarisch leitende Schulleiterin als ordentliche anerkannt werden kann. Auch die Einzugsgebiet der schule werden wir in diesem Zusammenhang überarbeiten.
Einen Ablaufplan über die aktuellen Bauarbeiten am 2. Gebäude hat die Schule nicht. Wir werden ihr diese zukommen lassen.

Eine sehr engagierte Schulleitung und ein tolles Schulgebäude. Ich hoffe, die Schule wird ihren guten Weg weiter führen können. Wir werden sie dabei unterstützen.
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Kerschensteiner Schule und Siemens Gymnasium

Im Rahmen des Besuchs aller Schulen im Bezirk haben wir 2 sehr unterschiedliche Marzahner Oberschulen besucht. Zum einen die Kerschensteiner Schule in Marzahn-Nord und das Siemens-Gymnasium in Marzahn-Mitte.

Die Kerschensteiner Schule ist eine ehemalige Hauptschule ganz im Norden unseres Bezirks. Der bauliche Zustand ist schlecht. Ich bin zwar kein Bauexperte, aber gefühlt wurde hier seit der Wiedervereinigung nichts getan, inklusive der DDR Fensteröffner, die ich noch aus Kindertagen kenne. Größtes Problem der Schule ist die Ungewissheit der Schülerzahlen. Viele Schüler/innen wollen hier zunächst nicht hin. Jedes Jahr bangt die Schule daher, dass sie genug Schüler/innen bekommt. Das schlechte Image der Schule kommt sicher nicht zuletzt durch das schmucklose Äußere. Ganz im Gegensatz zum äußeren Eindruck ist die Schulleitung bemerkenswert. So viel Engagement für seine Schüler/innen habe ich bislang noch nirgends erlebt. Die Schule pflegt einen sehr intensiven Kontakt zu ihren häufig problembelasteten Schüler/innen. Auch wenn viele nicht freiwillig kamen, fühlen sich die meisten doch mehr als wohl und vor allem angenommen und akzeptiert, da die Kerschensteiner auch eine kleine Schule ist mit gutem Personalschlüssel.

Wir haben der Schule zugesagt, ein Gespräch über die langfristige Schulentwicklung zusammen mit der Senatsverwaltung zu führen und v.a. in das Gebäude und die Lernbedingungen zu investieren, sobald wir mehr Geld für die Sanierungen bekommen. Zusätzlich werden hier auch Möglichkeiten für Erwachsene angeboten, ihren Hauptschulabschluss nachzuholen, wenn sie ohne Abschluss die Schule verlassen haben. Im Osten die einzige Möglichkeit (y).

Das Siemens-Gymnasium gehört zu den wenigen Neubauten an Schulen im Bezirk. Die Schule möchte digitale und gesunde Schule werden und gehört zu den leistungsstärksten Schulen Berlins. Kleinere bauliche Mängel (Fensterkit und Außenfassade) sowie die Zukunft der Schulbibliothek sind hier die drängensten Sorgen aus Schulsicht. Ebenso muss eine Lösung für die Cafeteria gefunden werden, was auch im Bürgerhaushalt hoch bewertet wurde, wofür aber momentan kein Geld zur Verfügung steht. Wir haben zugesagt, zu prüfen, wer Geld für ein solches Vorhaben zur Verfügung stellen könnte und dann gegebenenfalls zusammen mit der Schule zu beantragen. Insgesamt eine sehr gut geführte Schule mit engagiertem Schulleiter (war auch der einzige, der bereits eine Liste von Wünschen und Anregungen aufgeschrieben hatte :) ). Auch hier muss mittelfristig investiert werden, um die Schule auf gutem Niveau zu sichern.
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Besuch der beiden Gemeinschaftsschulen in Marzahn

Im Rahmen des Besuchs aller Schulen im Bezirk haben wir auch die beiden Gemeinschaftsschulen Marzahns (die Marcana-Schule und die Thüringen/Bettelheim-Schule) besucht.
Gemeinschaftsschulen sind ein besonderer Schulversuch, in dem sie es ermöglichen, dass die Kinder von der 1. bis zur 10. (oder 13.) Klasse zusammen lernen können, an einer Schule. Das Modell erinnert an dasjenige aus der DDR und einigen nordeuropäischen Ländern und erfeut sich gerade im Ostteil der Stadt hoher Akzeptanz.

Die Gemeinschaftsschule Thüringen/Bettelheim setzt sich aus 2 gegenüberliegenden Schulen zusammen. Eine Grundschule (Bettelheim) und eine Oberschule (Thüringen). Beide werden zukünftig eine gemeinsame Schule bilden. Der Name wird derzeit in der Elternschaft und den Schulgremien abgestimmt. Der Doppelschulstandort ist in einem relativ guten baulichen Zustand (v.a. bis auf die Sporthalle) und bekommt ab diesem Jahr zusätzliche Raumkapazitäten durch den Bau eines Zusatzhauses (MEB) mit 12 zusätzlichen Klassenräumen.
Wichtigstes Thema der Schule ist die Gestaltung des Zusammenwachsens zu einem gemeinsamen Schulstandort. Dazu hatte ich im Wahlkampf vorgeschlagen, einen gemeinsamen Campus zu errichten. Dies stieß aber bei einigen Anwohnern auf Widerstand, da sie den momentanen Weg zwischen beiden Schulen als kürzesten Weg zum Einkaufen nutzen. Sollte es hier eine Lösung im Sinne der Schule geben, die einen gemeinsamen Campus sehr begrüßen würde, müsste eine anwohnerfreundliche Lösung gefunden werden.
Probleme bereiten auch die neuen Einzugsgebiete für den Grunschulbereich. Wir haben zugesagt, diese im Rahmen einer Überarbeitung neu zu prüfen. Ein Problem der Schule bildet leider das Umfeld. Direkt vor der Schule ist ein beliebter Treffpunkt der Trinkerszene und auch von Zigarettenverkäufern. Ein abgetrennter Schulhof könnte auch hier beide Probleme beseitigen.
Sowohl Elternvertretung als auch Schulleitung wirkten auf mich sehr engagiert und voller Ideen, ihre Schule weiter und die Lernbedingungen weiter zu verbessern. Wir werden Sie auf diesem Weg gerne unterstützen.

Die Marcana-Gemeinschaftsschule wächst in den nächsten Jahren zu einem Standort, an dem Grund- und Oberschüler gemeinsam beschult werden. Momentan sind dort nur 1. bis 4. Klassen eingeschult. Die Schule ist im entstehen und hat seit diesem Jahr das sanierte Schulgebäude bezogen, in welches letztes Jahr die Kinder der Achard-GS ausgelagert werden mussten. Gern möchte die Schule zu einer Kiez-Schule werden und Angebote auch an die Bewohner/innen aus dem Umfeld anbieten mit Räumen und Angeboten. Inwiefern das möglich ist, lassen wir gerade prüfen. Auch hier gab es Änderungswünsche zu den Einzugsgebieten. Wichtigstes Thema der Schule ist die gegenüberliegende Unterkunft für Geflüchtete, die demnächst bezogen werden wird. Hier wünschen sich Schule und Eltern zeitnah Informationen soabld feststeht, wer dort einzieht und wer der Betreiber sein wird. Eine Geflüchteten-Schule wird die Marcana aber ganz sicher nicht. Schulpflichtige geflüchtete Kinder werden an alle Schulen des Bezirks verteilt, je nach Platz und Möglichkeiten der Beschulung. Informationen über den Zeitplan der Sanierungen des 2. Schulgebäudes werden wir der Schule ebenso zukommen lassen, wie Antworten auf die Fragen zur Schulwegsicherung (Beleuchtung). Auch hier ein sehr angenehmer Eindruck von Schulleitung und Elternvertretern.
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Drei völlig unterschiedliche Schulen unseres Bezirks.
Besuch der Schleipfuhl-Grundschule in Hellersdorf, die berlinweit bekannte Franz-Carl-Achard-Grundschule sowie die von mir sehr geschätzte Lagerlöff-Grundschule in Marzahn-Nord.

Zusammen mit Vertreter/innen des Schulamts besuche ich alle Schulen in Marzahn-Hellersdorf um mich vorzustellen, aber vor allem, um einen Einblick in die Besonderheiten, Probleme aber auch Wünsche und Perspektiven unserer Schulen zu erhalten. Dabei hören wir vor allem erst einmal zu, nehmen Fragen und Anregungen auf und wollen in eine kontinuierliche Kommunikation mit den Schulen kommen.

Schleipfuhl-Grundschule:
Eine Schule, die es in den letzten Jahren nicht leicht hatte und vor allem unter Raumproblemen leidet. Eine sogenannte Bonusschule (hoher Anteil armer Kinder), die das dafür erhaltene zusätzliche Geld sinnvoll in die Jugendsozialarbeit steckt. Eine Erhöhung der Raumkapazitäten (Bau einer MEB) und Hilfe bei der Beschulung schwieriger Schüler sind hier die drängensten Probleme, die wir mitnehmen. Sehr engagierte Kolleg/innen vor Ort leisten hier tolle Arbeit, um die Schule am laufen zu halten. Den Wunsch nach der Erneuerung der Lerncomputer nehmen wir ebenso mit, wie viele andere Fragen, in denen wir der Schule helfen werden.

Achard-Grundschule:
Neben dem großen Thema der zukünftigen Sanierung und Erweiterung der Schule sind es an diesem tollen Schulstandort vor allem kleinere bauliche Fragen, die zu klären sind. Die Schule verfügt über eine hervorragende Vernetzung im Kiez mit sehr engagierten Schülern und Eltern und ist auch bei Lehrer/innen aus ganz Berlin sehr beliebt. Größtes Problem sind auch hier die beengten Lernmöglichkeiten (Teilungsräume und Facharbeitsräume). Dies wird sich im Zuge der Erweiterung und des Ausbaus verbessern. Schule, Eltern und Anwohner/innen werden über die Sanierungspläne zeitnah informiert und dazu gehört bevor diese vom bezirk beschlossen werden.

Selma-Lagerlöff-Grundschule:
Eine beeindruckende Schule, die es schafft trotz schwieriger Umstände zu den besten im Bezirk zu gehören. Mit einem Schulgartenprojekt, das es so im Bezirk nicht nochmal gibt. Sehr strukturierte Schule mit jungem, motivierten Lehrerkollegium. Als Teil des Regelunterrichts gibt es hier u.a. 1 h pro Woche "soziales Lernen". Eine Erweiterung der Gartenfläche und die Frage der Finanzierung der Freiexemplare von Schulbüchern für Kinder aus armen Elternhäusern sind Fragen, die wir mitnehmen und klären möchten. Die Sporthalle ist zwar noch funktionsfähig aber der Sanierungsstau der letzten Jahre ist auch hier zu erkennen.

Diese Woche haben wir bereits 12 Schulen besucht. Bleiben noch 35 sowie 36 Jugendfreizeiteinrichtungen ... es bleibt viel zu tun und das ist ja nur der Anfang :) ... mehr erfahrenSee Less

Besuch aller Schulen im Bezirk

Drei völlig unterschiedliche Schulen unseres Bezirks.
Besuch der Schleipfuhl-Grundschule in Hellersdorf, die berlinweit bekannte Franz-Carl-Achard-Grundschule sowie die von mir sehr geschätzte Lagerlöff-Grundschule in Marzahn-Nord.

Zusammen mit Vertreter/innen des Schulamts besuche ich alle Schulen in Marzahn-Hellersdorf um mich vorzustellen, aber vor allem, um einen Einblick in die Besonderheiten, Probleme aber auch Wünsche und Perspektiven unserer Schulen zu erhalten. Dabei hören wir vor allem erst einmal zu, nehmen Fragen und Anregungen auf und wollen in eine kontinuierliche Kommunikation mit den Schulen kommen.

Schleipfuhl-Grundschule:
Eine Schule, die es in den letzten Jahren nicht leicht hatte und vor allem unter Raumproblemen leidet. Eine sogenannte Bonusschule (hoher Anteil armer Kinder), die das dafür erhaltene zusätzliche Geld sinnvoll in die Jugendsozialarbeit steckt. Eine Erhöhung der Raumkapazitäten (Bau einer MEB) und Hilfe bei der Beschulung schwieriger Schüler sind hier die drängensten Probleme, die wir mitnehmen. Sehr engagierte Kolleg/innen vor Ort leisten hier tolle Arbeit, um die Schule am laufen zu halten. Den Wunsch nach der Erneuerung der Lerncomputer nehmen wir ebenso mit, wie viele andere Fragen, in denen wir der Schule helfen werden.

Achard-Grundschule:
Neben dem großen Thema der zukünftigen Sanierung und Erweiterung der Schule sind es an diesem tollen Schulstandort vor allem kleinere bauliche Fragen, die zu klären sind. Die Schule verfügt über eine hervorragende Vernetzung im Kiez mit sehr engagierten Schülern und Eltern und ist auch bei Lehrer/innen aus ganz Berlin sehr beliebt. Größtes Problem sind auch hier die beengten Lernmöglichkeiten (Teilungsräume und Facharbeitsräume). Dies wird sich im Zuge der Erweiterung und des Ausbaus verbessern. Schule, Eltern und Anwohner/innen werden über die Sanierungspläne zeitnah informiert und dazu gehört bevor diese vom bezirk beschlossen werden.

Selma-Lagerlöff-Grundschule:
Eine beeindruckende Schule, die es schafft trotz schwieriger Umstände zu den besten im Bezirk zu gehören. Mit einem Schulgartenprojekt, das es so im Bezirk nicht nochmal gibt. Sehr strukturierte Schule mit jungem, motivierten Lehrerkollegium. Als Teil des Regelunterrichts gibt es hier u.a. 1 h pro Woche soziales Lernen. Eine Erweiterung der Gartenfläche und die Frage der Finanzierung der Freiexemplare von Schulbüchern für Kinder aus armen Elternhäusern sind Fragen, die wir mitnehmen und klären möchten. Die Sporthalle ist zwar noch funktionsfähig aber der Sanierungsstau der letzten Jahre ist auch hier zu erkennen.

Diese Woche haben wir bereits 12 Schulen besucht. Bleiben noch 35 sowie 36 Jugendfreizeiteinrichtungen ... es bleibt viel zu tun und das ist ja nur der Anfang :)

Neues Schulgebäude in Marzahn

Die Bettelheim-Schule bekommt ein neues Gebäude. Ich war bei der Bauabmahme dieses so genannten MEB's dabei, um es als Schulträger abzunehmen.
Künftig wird die Gemeinschaftsschule in Marzahn Mitte 12 Klassenräume mehr zur Verfügung haben. Der Bau selbst dauerte nur 6 Monate, ein Spitzenwert. Leider dauern Beantragung, Mittelbewilligung und Bauplanung auch für diese MEB'S Jahre.
Dennoch schöne neue Klassenräume. Die Schule war sehr angetan. Dann bin ich es auch :)
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Schönes Gefühl wieder an seine alte Schule zurückzukehren. Als Schulstadtrat werde ich alle Schulen im Bezirk besuchen. Zusammen mit meinem Schulamtsleiter besuchen wir alle Schulen um zuzuhören.
Was funktioniert gut, wo gibt es Probleme, was sind Ideen für die Zukunft.
Dies ist der Auftakt eines langfristigen Austauschs zwischen Schulamt und den Schulen.
Erster Besuch: meine eigene Grundschule, die Grundschule am Bürgerpark.
Das Altgebäude wird gerade grundsaniert, der neue Ergänzungsbau (Foto) ist seit diesem Jahr in Betrieb. Wir haben viele Anregungen und Fragen mitgenommen. Eine konnte ich gleich klären. Es gab keinen Kontaktbeamten der Polizei mehr, der für Prävention in die Schule kommt. Ich habe den Abschnittschef am Rande der Bvv angesprochen. Er kümmert sich.
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Besuch aller Schulen im Bezirk

Schönes Gefühl wieder an seine alte Schule zurückzukehren. Als Schulstadtrat werde ich alle Schulen im Bezirk besuchen. Zusammen mit meinem Schulamtsleiter besuchen wir alle Schulen um zuzuhören.
Was funktioniert gut, wo gibt es Probleme, was sind Ideen für die Zukunft.
Dies ist der Auftakt eines langfristigen Austauschs zwischen Schulamt und den Schulen.
Erster Besuch: meine eigene Grundschule, die Grundschule am Bürgerpark. 
Das Altgebäude wird gerade grundsaniert, der neue Ergänzungsbau (Foto) ist seit diesem Jahr in Betrieb. Wir haben viele Anregungen und Fragen mitgenommen. Eine konnte ich gleich klären. Es gab keinen Kontaktbeamten der Polizei mehr, der für Prävention in die Schule kommt. Ich  habe den Abschnittschef am Rande der Bvv angesprochen. Er kümmert sich.

Weihnachtsfeier für Ältere

Ich war heute bei 2 sogenannten Sozial-Weihnachtsfeiern für ältere Bürger/innen. Eine wunderschöne Gelegenheit für ältere Menschen zusammen zu kommen, bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamen Singen. Eine wirkliche Gemeinschaft.
Vielen Dank an alle, die sich hier engagieren, besonders die Stadtteilzentren (hier der Kompass) und das Sozialamt. Es sind diese Momente wo man sieht, dass sich die Arbeit für die Gemeinschaft lohnt, ehrenamtlich oder hauptberuflich.
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Weihnachtsfeier für Ältere

Ich war heute bei 2 sogenannten Sozial-Weihnachtsfeiern für ältere Bürger/innen. Eine wunderschöne Gelegenheit für ältere Menschen  zusammen zu kommen, bei Kaffee und Kuchen und gemeinsamen Singen. Eine wirkliche Gemeinschaft.
Vielen Dank an alle, die sich hier engagieren, besonders die Stadtteilzentren (hier der Kompass) und das Sozialamt. Es sind diese Momente wo man sieht, dass sich die Arbeit für die Gemeinschaft lohnt, ehrenamtlich oder hauptberuflich.

Ehrung für Kinder und Jugendliche aus M-H

Ich durfte gestern die 5. "Du bist super" Gala eröffnen. Hier werden Kinder und Jugendliche gewürdigt, die sich für Projekte im und für unseren Bezirk eingesetzt haben.
Insgesamt 14.000 € konnten die Kinder und Jugendlichen selbst auf alle eingereichten Ideen verteilen und damit realisieren.
Tolle Ideen dabei, wie etwa Spielplätze oder Schulhöfe verschönern oder Longboards selber basteln und an Kindern kostenlos verleihen, die sich diese nicht leisten können.
Häufig ist unsere Jugend viel bessser als wir denken! ... mehr erfahrenSee Less

Auszeichung unserer beiden Projekte "Lass Rollen" und "Girls Rulez" im Lieblingszirkus von Marzahn ❤️

Ehrung für Kinder und Jugendliche aus M-H

Ich durfte gestern die 5. Du bist super Gala eröffnen. Hier werden Kinder und Jugendliche gewürdigt, die sich für Projekte im und für unseren Bezirk eingesetzt haben.
Insgesamt 14.000 € konnten die Kinder und Jugendlichen selbst auf alle eingereichten Ideen verteilen und damit realisieren. 
Tolle Ideen dabei, wie etwa Spielplätze oder Schulhöfe verschönern oder Longboards selber basteln und an Kindern kostenlos verleihen, die sich diese nicht leisten können.
Häufig ist unsere Jugend viel bessser als wir denken!

420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht.
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!
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420.000 € hat der Bezirk investiert. Vor 1 Jahr musste der Jugendclub Lubbi geschlossen werden, weil das Haus einsturzgefährdet war.
Heute fand die feierliche Wiedereröffnung der Einrichtung statt. Mit neuer Küche und behindertengerecht. 
Danke an alle, die dabei mitgeholfen haben!

"Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen."

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.
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Was ist Ihnen besonders wichtig? Armutsbekämpfung und gute Schulen.

Aus einem Interview in der Hellersdorfer mit dem neuen Bezirksamt.

Welche Stärken hat mein Kind?
Die "Komm auf Tour" Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise.
Eine wirklich klasse Aktion.
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/
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Welche Stärken hat mein Kind?
Die Komm auf Tour Initiative hilft den Kindern der 7. und 8. Klasse dies spielerisch selbst herauszufinden. Ganz ohne Eltern und Lehrer und auf witzige Art und Weise. 
Eine wirklich klasse Aktion. 
Mindestens genauso Klasse waren die Eltern, die ich hier gestern begrüßen durfte, die sich freiwillig über die Aktion informiert haben, um ihre Kinder zu unterstützen, die das Projekt im Rahmen der Schule hatten.
Mehr Infos hier:
http://www.komm-auf-tour.de/projekt/beschreibung/projektbeschreibung/

[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.
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[Neue Sporthallen in Mahlsdorf]
4,5 Millionen € hat der Bezirk und das Land Berlin investiert, um am Standort der Mahlsdorfer Grundschule 2 neue Sporthallen zu errichten. Das ist sehr viel Geld. Aber jeder Euro für die Ausbildung unserer Kinder ist ein gut investierter Euro.
Seit 5 Jahren hatten die Kinder hier keine Möglichkeit an ihrer Schule Sport zu treiben. Die alte Sporthalle war marode und musste abgerissen werden.
Am Montag war jetzt das Richtfest. Ab jetzt beginnen die Innenarbeiten. Für mich ein besonderer Termin.
Meine 1. offizielle Rede und noch viel wichtiger, Besuch der Schule, an der mein Papa eingeschult wurde. (y)
Zusammen mit der zukünftig für Bauen zuständigen Kollegin Julia Witt waren wir vor Ort und hoffen, die Sporthallen so schnell wie möglich der Schule zur Nutzung übergeben zu können.

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten.
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken! ... mehr erfahrenSee Less

[Wahl zum Stadtrat]
Gestern wurde ich durch das Bezirksparlament zum Stadtrat für Marzahn-Hellersdorf gewählt.
Zukünftig werde ich die Bereiche Jugend, Familie sowie Schule und Sport verantworten. 
Eine große Verantwortung aber auch viele Möglichkeiten sich für unsere Kinder und Jugendlichen einzusetzen. Ich bedanke mich für das Vertrauen der Verordneten, die mich mit dem besten Ergebnis gewählt haben. Jetzt heißt es, Ärmel hoch und anpacken!

Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn.
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.
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Gerade konstituiert sich das Bezirksparlament neu im Freizeitforum Marzahn. 
Bisher ist es eine lebhafte Debatte und viele neue Gesichter.
5 Jahre Zeit um einiges anders und vieles besser zu machen.

[Neues vom "Angsttunnel"]
Aktueller Sachstand zum Übergang am S-Bhf Ahrensfelde

Nachdem sich gezeigt hatte, dass momentan nicht einmal geklärt ist, wem der Übergang eigentlich gehört und wer damit dafür verantwortlich ist, habe ich diesbezüglich bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nachgefragt. Dies hatte ich auf einer Einwohnerversammlung zugesagt.
Die Eigentumsfrage ist damit endgültig geklärt und ebenso, was momentan geplant ist für den Übergang.
Damit wir wirklich zu einer Erneuerung kommen, müssen sich alle Parteien im Abgeordnetenhaus dafür einsetzen, v.a. jene, die zukünftig die Regierung bilden. Ich werde mich in der SPD dafür einsetzen.

Hier die Antwort der Senatsverwaltung:
„Die Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Ahrensfelde befindet sich in Eigentum der DB Netz AG. Ein Ersatzneubau der Fußgängerbrücke ist in den nächsten Jahren nicht geplant.

Auf Grund des starken Vandalismus werden nach Auskunft der DB regelmäßig Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt.

In 2016 wurden folgende Maßnahmen vorgenommen:
• Bauteilfugenerneuerung im Bereich des Galgens
• Reinigung und Instandsetzung der Entwässerung
• Erneuerung der Deckenverkleidung einschließlich Teilerneuerung der Beleuchtung

In 2016 sind noch folgende Maßnahmen geplant:
• Erneuerung der durch Vandalismus zerstörten Scheiben (laufender Prozess)
• Erweiterung der Taubenvergrämung
• Graffitibeseitigung (laufender Prozess)

In 2017 sind folgende Maßnahmen geplant:
• Stützenfundamentsanierung“
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[Wahlergebnis in Marzahn Nord/West]

Vielen lieben Dank, an immerhin 3000 Wähler/innen, die mich gewählt und Interesse an den Themen Schulen und Bildung gezeigt haben. Ebenso an die vielen interessanten und auch für mich lehrreichen Diskussionen hier und auf der Straße.
Mein Beileid für den Kollegen Wolfgang Brauer, der es nach 15 Jahren nicht mehr ins Parlament geschafft hat. ich hoffe, er bleibt dem Stadtteil und der Politik weiterhin treu.

Anerkennen muss man auch die Leistung der AfD, die es geschafft hat, mehr Menschen an die Wahlurnen zu bringen, wenn auch zum Teil mit holen Phrasen und Angstpolitik (und 70% Wähler/innen, die damit nur den anderen Parteien ihren Protest zeigen wollten).
Jetzt hat sie 5 Jahre Zeit, zu zeigen, was sie kann und ob sich auch nur irgendetwas für die Bewohner/innen in Marzahn Nord und West verbessern wird. So haben sie es angekündigt. Daran sollten wir sie alle messen.

Ich bleibe dem Stadtteil weiterhin treu und versuche mich für meine Ideen und Forderungen einzusetzen. Mit dem "Angsttunnel" ins Ahrensfelde und dem Schulhof der Wilhelm-Busch-Grundschule fangen wir an :)
Sie können dies hier auf meiner Seite weiter verfolgen.

Herzlich
Gordon Lemm
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!
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[Warum habe ich eigentlich 3 Stimmen]

Mit der 1. Stimme (Wahlzettel auf dem Bild] wähle ich eine Person. Diese soll meinen Wahlkreis im Land Berlin vertreten.

Mit der 2. Stimme (blauer Wahlzettel) wähle ich die Partei, die im Land Berlin regieren und den Bürgermeister stellen soll.

Mit der 3. Stimme (ockerfarbener Wahlzettel) wähle ich die Partei, die mich im Bezirk vertreten und ihr Programm umsetzen soll.

Ich hab mich bereits entschieden ;) Ich hoffe, Sie auch. Morgen wählen gehen!

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen. ... mehr erfahrenSee Less

[Anschreiben an alle Bewohner/innen in Marzahn Nord/West]

Ein Brief, der an alle Anwohner/innen ging. Kurze Zusammenfassung meines Anliegens und der zurückliegenden Gespräche mit Ihnen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen. ... mehr erfahrenSee Less

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 7-9]
1. Gemeinsamer Schulhof für Thüringen- und Bettelheimschule
2. Gerechte Verteilung geflüchteter Kinder auf die Schulen im Bezirk
3. Festes Budget für die Schulen, um neue Technik zu kaufen

Die Thüringen- und Bettelheimschule waren bis letztes Schuljahr 2 getrennte Schulen. Seit Schulanfang bilden sie eine gemeinsame Schule, eine so genannte Gemeinschaftsschule, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse zusammen lernen können.
Die beiden Schulgebäude stehen in unmittelbarer Nähe und werden nur durch einen schmalen Weg (ca. 20 m) getrennt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass beide Schulen einen gemeinsamen Schulhof bekommen. Die neue Schule gewinnt damit 1. mehr Platz zur Schulhof-Gestaltung (Spielflächen, Schulgarten ausbauen, Sportangebote) und wird 2. zu einer wirklichen Schulgemeinschaft. Problematisch dabei ist die Frage, wie stark frequentiert der momentane Weg zwischen beiden Schulen tatsächlich ist. Wenn dies erfasst wurde und mit den Anwohner/innen gesprochen wurde, sollte man entscheiden, was mehr wiegt. Der Vorteil für die Schule oder der Nachteil für die Anwohner/innen, die dann einen Umweg von ca. 300 m in Kauf nehmen müssten. Für diesen Dialog und diesen Vorschlag werde ich mich einsetzen.

Die Eltern von Schulen in unmittelbarer Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen haben sich mit Fragen ans Schulamt gewand, ob denn dementsprechend auch alle Kinder aus den Unterkünften an diese Schulen kommen und demzufolge zukünftig keine Kinder mehr aus dem Umfeld aufgenommen werden können. Aus schulischer und auch pädagogischer Sicht ist dies nicht sinnvoll. Jede Schule hat gewisse Kapazitäten, um geflüchtete Kinder aufzunehmen, zu integrierten und zu unterrichten.
Ich fände es daher nicht richtig, dass die Eltern und Kinder in der Nähe von Unterkünften für geflüchtete Menschen gegenüber den anderen Schulen benachteiligt sein sollten und auf andere Schulen ausweichen müssten. Hier ist der Bezirk gefragt, um eine gerechte Verteilung auf alle Schulen (je nach ihren Möglichkeiten) sicher zu stellen. Um sowohl für die hiesigen als auch geflüchteten Schüler/innen bestmögliche Lern-Bedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten möchte ich mich dafür einsetzen.

Um neue Technik zu kaufen oder zu warten sind die Schulen momentan auf Anträge, Genehmigungen und viel Geduld und Schriftverkehr angewiesen. Die Schulen berichteten mir, dass dadurch viel Zeit und Organisationskraft verloren geht.
Ich fände es sinnvoll, wenn jede Schule in jedem Schuljahr eine feste Summe pauschal zugewiesen bekommt (ähnlich dem Bonusschulprogramm) und davon selbstständig Technik wie Laptops oder whiteboards kaufen und warten kann. Dies wäre in jedem Fall eine Entalstung für die Schulen und würde ihnen die Freiheiten geben, selbst Schwerpunkte in der Anschaffung setzen zu können. Dabei sollten die Mittel so veranschlagt sein, dass spätestens alle 3 Jahre die Computer erneuert werden können.
Für diese Idee möchte ich mich im Land Berlin einsetzen.

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden.

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 6]
Medienpädagogik als Schulfach einführen!

Ein sehr wichtiges, zeitgemäßes Thema.
Viele Eltern wissen bereits nicht mehr, welche Mediengeräte, Apps oder soziale Medien ihre Kinder eigentlich alle nutzen. Über die Gefahren, Probleme und Pflichten können Sie dementsprechend kaum noch aufklären. Die Kinder selbst (von denen manche bereits mit 7 Jahren ein Smartphone haben) können es natürlich noch viel weniger wissen. Mit digitalen Rechten, Urheberrechten, Haftungsrechten und den richtige Schutz persönlicher Daten kennen sie sich nicht aus.

Diese Lücke kann und soll die Schule schließen. Bereits jetzt versuchen viele Schulen mit Computer AG´s diesem Bedarf nachzukommen. Ich finde aber, dies sollte Pflichtpfach in der Schule mit eigens ausgebdildeten Lehrkräften und zwar bereits in der Grundschule werden. 

Dabei kommt dem Umgang mit den digitalen Medien nach meinem Dafürhalten ein ebenso hoher Stellenwert wie den Grundfächern Mathematik und Deutsch zu. Das Zurechtfinden in der digitalen Welt, das Erlernen der hier möglichen Techniken, Erkenntnis-, Darstellungs- und Vernetzungsmöglichkeiten sind für mich elementare Zukunftsanforderungen, denen im Rahmenlehrplan momentan keine Rechnung getragen wird.
Ebenso wird das Problem der Datensicherheit, der digitalen Rechte sowie des Cybermobbing kontinuierlich an Bedeutung gewinnen, ohne das zukünftige Generationen dazu kompetent ausgebildet wurden. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen

"Warum gibt's hier keinen Drogeriemarkt?" ... mehr erfahrenSee Less

In meinen vielen Gesprächen mit Ihnen bin ich sehr häufig auf ein Thema angesprochen worden.
Die Einzelhandelssituation in Marzahn Nord und Marzahn West.
Viele Angebote sind verschwunden und werden nicht erneuert. Die Post ist weggezogen, Bankautoamten fehlen, die Center stehen leer.
In der Veranstaltung möchte ich mit Ihnen, dem Quartiersmanagement sowie dem für Einzelhandel zuständigen Stadtrat Christian Gräff (CDU) klären, wie und ob etwas gegen die schlechte Versorgungslage getan werden kann.
Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit oder informieren Sie sich einfach.
Wir freuen uns auf Ihr kommen! ... mehr erfahrenSee Less

[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus "sozial schwierigen Verhältnissen" kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben.
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 5]
Wenn Sprayen Kunst ist ... ein Plädoyer für mehr Selbstvertrauen.

Ein für mich wirklich wichtiges Thema. Immer wieder höre ich, was Kinder alles nicht können. Ganz besonder wenn sie aus sozial schwierigen Verhältnissen kommen.
Ich finde das falsch. Nicht jede Biografie ist geradlinig. Nicht jede/r kann Professor/innen als Eltern haben. 
Mit der richtigen Förderung, guten Bedingungen an den Schulen und Unterstützung für die Eltern kann jede/r alles werden: Warum nicht auch Wissenschaftler? Ich möchte, dass unsere Kinder sich keine Grenzen setzen.
Ich habe schon einige Reaktionen zu dem Plakat bekommen, dass die Botschaft nicht leicht zu erfassen sei. Das kann ich nachvollziehen, aber ich hoffe, die Grundidee kommt rüber..

Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?
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Kurzes, kritisches Interview zu meinen Plakaten  und ob es nicht noch mehr oder wichtigere Themen als Schulen und Bildung gibt ...
Hmmmm?

Gemeinsam mehr Bildung wagen!
Kurze Vorstellung vom Kiez und mir :)
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen.

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800).
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.
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[Plakate in Marzahn Nord/West Teil 4]
Zusätzliche Stelle für die Falken-Grundschule

Durch erkrankte Kolleg/innen sowie nicht besetzte Stellen schafft es die beliebte Falken-Grundschule nur noch mit größter Anstrengung die anspruchsvollen und ständig wachsenden Aufgaben einer modernen Schule zu erfüllen. 

Eine Möglichkeit der Entlastung und Anerkennung der Anstrengungen des Kollegiums ist die Schaffung einer Stelle, die sich ausschließlich um organisatorische Fragen kümmert (Genehmigungen, Kommunikation mit den Ämtern, Beantragung von Fördergeldern und weiteres). Leher/innen und Leitung bekommen so mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Seit diesem Jahr stellt das Land Berlin auch für Grundschulen die sogenannten Verwaltungsleiterstellen zur Verfügung. Dabei gilt jedoch eine Mindestanzahl von Schüler/innen (momentan 800). 
Sollte daran festgehalten werden, schlag ich vor, die Stelle für 2 oder 3 Grundschulen einzurichten.

Dafür möchte ich mich einsetzen und die Falken-Grundschule unterstützen.

[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita).
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten
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[Plakate in Marzahn Nord - Teil 3]
Weniger Bürokratie bei Kita-Anmeldung

Ab August diesen Jahres sind die letzten 4 Kitajahre in Berlin beitragsfrei. Unabhängig von Einkommen, sozialer Situation und Familienstand können alle Kinder eine Kita besuchen, ohne dass die Eltern etwas dazu zahlen müssen (außer Essen und extra-Angebote der Kita). 
Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, warum für die Beantragung dieser ein derartiges Bürokratie-Monster wie der Kita Gutschein notwendig ist, zumal absehbar ist, dass er ab 2018 gar nicht mehr nötig sein wird.
Das selbe gilt für den Berlin Pass, der es Kindern aus Familien mit geringem Einkommen (meist Transferleistungen) ermöglichen soll, an Ausflügen teilzunehmen und weniger für die Essensversorgung zu zahlen.
Ein Vorschlag wäre hier zum Beispiel: Zusammen mit der Geburtsurkunde gibt es automatisch einen Kita-Gutschein für jedes in Berlin geborene Kind.
Das gleiche gilt für den Berlin Pass für die Empfänger/innen von Transferleistungen.
Als Übergangslösung könnte man auch Beratungsstellen in den Bezirken schaffen bzw. ausbauen, wo Eltern unter Anleitung die Dokumente ausfüllen können. Wie mir Kita-Leiterinnen aus Marzahn Nord berichtet haben, gibt es immer wieder Eltern, die mit diesen Anträgen überfordert sind, diese nicht ausfüllen und damit auf ihre Ansprüche verzichten

Name:

Gordon Lemm

Partei:

SPD

Alter:

38 Jahre

Beruf:

persönlicher Referent des Bezirksbürgermeisters von Pankow; Doktorand der Geschichtswissenschaften (HU Berlin/TU Chenmitz)

Wichtigstes politisches Thema:

Bildung

Warum?:

Bildung ist der Beginn von allem. Die Chancen im Leben, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft hängen wesentlich von der eigenen Bildung ab. Dabei kann nur eine gute (Aus-)Bildung ein selbstbestimmtes, erfolgreiches Leben garantieren. Auch Gerechtigkeit hat hier ihren gesellschaftlichen Anfang. Wenn nicht mehr alle Teile der Gesellschaft die Chance bekommen, den für sie bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen, sondern durch schlechte Bildung auf der Strecke bleiben, ist das ungerecht. Deshalb: So viel Geld wie möglich in die Bildung unserer Kinder investieren!

Für Marzahn-Nord kandidiere ich weil:

Ich hier aufgewachsen bin und weiß, dass es nicht immer leicht ist, hier zu wohnen und groß zu werden. Aber auch, weil hier noch Freundschaft und Nachbarschaft groß geschrieben werden. Man hilft sich. Ich möchte gern, dass die Kinder von heute, auch wenn sie eine top Schulausbildung genossen haben, in Marzahn Nord bleiben, weil es schön ist. Für die top Schulausbildung möchte ich mich einsetzen, denn hier fängt Gerechtigkeit an.

Größtes politisches Problem unserer Gesellschaft:

Neben vielen Ungerechtigkeiten, die durch ein Wirtschaftssystem zustandekommen, das Menschen auf Effizienz und materiellen Nutzen reduziert, sehe ich das größte Problem vor allem in der zunehmenden Komplexität gesellschaftlicher Realität. Je komplexer Vorgänge sind, umso schwerer lassen sie sich von einer Stelle (Politik) beeinflussen und je schwerer werden sie verstehbar (Öffentlichkeit). Dies führt zum einen zu Enttäuschung gegenüber dem politischen System und zum anderen, den Wunsch nach einfachen Lösungen, die in der Regel nur von Populisten oder Radikalen geliefert werden.

Lieblingspartei außer der SPD:

Ich mag die Partei „die Partei“, da sie die häufigen Floskeln von Parteien und deren Kandidat/innen persifliert. Das erfolgreichste Plakat der Partei „Inhalte überwinden“ sollte jedem Parteienvertreter den Spiegel vorhalten, wie sehr sie überhaupt noch versuchen über den Transport von Inhalten und Ideen die Bürger/innen zu überzeugen oder nur noch dem reinen Marketing nacheifern.

Beste Freizeitgestaltung:

Fußball, Freunde, Familie (Reihenfolge zufällig ☺ )

Lieblingsfußballer:

Mesut Özil, Thomas Müller, Zlatan

Blumberger Damm 158

12679 Berlin

Tel.: 9940 1015

Fax: 9940 1016

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# SPD Marzahn Hellersdorf

Plakate Flyer

Fakten zu Marzahn Nord:

-Das Gebiet, das im Wahlkreis I Marzahn-Hellersdorf zusammen gefasst wird, wird begrenzt durch die Mehrower Allee in südlicher Richtung, die Stadtgrenze zu Ahrensfelde (Brandenburg) im Norden sowie die Bezirksgrenze zu Lichtenberg im Westen entlang der Ahrensfelder Chaussee. Im Osten bildet die Wuhle bis hinab zur Landsberger Allee die Grenze des Wahlkreises. Siehe auch hier - Es leben ca. 35.000 Menschen in Marzahn Nord, von denen ca. 27.000 wahlberechtigt sind (Zahlen schwanken) - Es liegen insgesamt 12 Schulen im Wahlkreis und damit die meisten aller Wahlkreise in Marzahn-Hellersdorf - Marzahn-Nord gilt als einer der ärmsten Regionen in Berlin. Das Gebiet rund um die Havemannstraße kam im Sozial-Ranking von 419 nur auf Platz 400 - Die Ergebnisse der beiden letzten Wahlen 2006 und 2011 waren folgende
Wahlergebnisse 2011
Gordon LemmSPD29,7 %
Sergej HenkeCDU11 %
Wolfgang BrauerDie Linke36,4 %
Christian FenderGRÜNE5,6 %
Wahlergebnisse 2006
Andrea BöhringerSPD26,5 %
Maria DerrCDU10,7 %
Wolfgang BrauerDie Linke41,1 %
Christian FenderGRÜNE3,4 %
Sergej HenkeFDP5,1 %
Andreas WeberBüSo1,7 %
Petra LehmannWASG7,0 %
Steffen KascheDAP4,4 %
Mehr Informationen zu den Daten und der Geschichte Marzahn-Nords können Sie hier einsehen: Bezirks-Journal vom März 2016
Wahlkreis Marzahn-Nord